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Thema: Fragen zur neuen Anlage
K27 - 26.11.18 20:58

Guten Tag, Leute

ich bin hier schon lange (inaktiver) Leser.
Jetzt solls doch mal wieder mit Bauen losgehen, und zwar nicht grad von Anfang an falsch.

Erstmal soll eine Ebene mit Schattenbahnhof entstehen, komplett mit Digi-Steuerung (iTrain).

Geplant ist Fleischmann Gleis, wo unsichtbar, wegen der Geometrie, mit Servo-Weichen, sonst Peco 55.

Daher meine erste Frage:
Was nimmt man heute zur Schalldämmung unter die Gleise? Kork? Irgend einen Schaumstoff? Welcher Kleber?

Ok, sind mehrere Fragen, aber ich würd mich über Antworten freuen

LG, Heinz, aka K27


Hallo,

ich würde auch heute wieder Kork verwenden, mit Kontaktkleber.

Gruß kkStB

vielen Dank, kkStB.
ich hab früher mal Schaumstoffe verwendet dafür, war aber nicht sehr glücklich damit.

Moin Heinz,

ich verwende auch Kork, wobei das bei mir eher dem Aufbau des Gleisbettes dient als zur Geräuschdämmung.

Gruß
Kai, dem immer noch nicht klar ist, was du mit der Umfrage bezweckst...

Hallo Heinz,

ich würde dir ebenfalls Kork empfehlen. Den Kork bekommst du in Plattenform günstig im Baumarkt und er kann leicht verarbeitete werden. Zum Verkleben zwischen Platte und Kork habe ich Holzleim genommen. Wenn du mit den Stückgleisen arbeitest, dann reicht auch für das Befestigen der Schienen der Holzleim aus. Beim Verlegen von Flexgleisen entstehen bei den Radien große Kräfte, hier reicht der Holzleim unter Umständen nicht mehr aus und du musst zum Kontaktkleber greifen. Im Vergleich zu Holzleim ist der Kontaktkleber aber ganz schön gefährlich:

http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter...KRAFTKLEBER_645G.pdf

Aber wozu die Umfrage?

Grüße
Markus

Hallo,

hier im Forum wird ja gerne Resorb (such mal hier danach) empfohlen. Mangels eigener Erfahrung damit kann ich aber nichts dazu sagen.
Selbst verwende ich im Untergrund ein Dämmmaterial mit mineralischem Anteil (siehe Bild), das Zeug ist etwa 3mm dick, sehr schwer, lässt sich aber gut verarbeiten (und macht dabei ein Messer ziemlich schnell stumpf ). Ich bin darauf durch Zufall gekommen (Reste...) und habe es auch bei meiner "Dünschichtwendel" eingebaut. Selbst bei diesem Kartonbauwerk hört man praktisch keine Rollgeräusche. Auf den Untergrund klebe ich es entweder mit Kontaktkleber oder Heißkleber (das ist aber nicht so gut), die Flexgleise befestige ich auch mit Heißkleber seitlich an den Schwellen. Ist ja egal, wie es "da unten" aussieht -- Hauptsache es hält und ist leise

Viele Grüße
Michael

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Hallo,

und du willst allen Ernstes das schlechtere und teurere Gleismaterial im SBF einsetzen - bloß wegen der ‚Geometrie‘?

Jens

Hallo Heinz,

lass Dich davon nicht verrückt machen:

Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: Markus

Beim Verlegen von Flexgleisen entstehen bei den Radien große Kräfte, hier ....  



Die Flexgleise werden vor dem Verlegen auf ebener Fläche vorgebogen in den richtigen Radius, sodass die Befestigungen kaum durch zurückfedernde Gleise beansprucht werden. Das kann nur bei Gleisstößen zweier Flexgleise etwas problematisch sein, aber bei sorgfältige Arbeit ist auch das kein Problem. Die Gleise lassen sich dann fast wie Stückgleise verarbeiten.

Grüssle aus dem Schwabenländle

Bernhard

Hallo Freunde,

vielen Dank für alle Antworten, hier Antworten meinerseits:.

Der Grund für meine Frage ist, dass ich eben meine letzte elektronisch gesteuerte Anlage etwa 1975 gebaut habe (mit Peco Material, so alt ist das schon), und seither nur mehr Fahrzeugbau in On3.
D.h. es könnte sich da ja punkto Materialien etwas getan haben seither - eure Antworten sage dazu eher 'Nein', ich nehm dann auch Kork.

SBF Gleis wegen der Bogenweichen mit leitendem Herzstück - ich hab nur 60cm Tiefe, anders komm ich nicht um die Kurve. Die Weichen werden entkernt und via Stellschwelle umgestellt, mit ESU Servos und Decodern und Umschaltrelais für die Herzstücke.
Sichtbare Gleise und Weichen werden Peco Code 55.

Vor Klebern habe ich keine Angst, also Kork auf Holz mit Holzkleber, Schienen mit Kontaktkleber, Stossstellen und Trennstellen mit Epoxy gesichert, sonstiges Zeug mit CA-Klebern.

Das Ganze wird in Segmenten aufgebaut, also alles mechanisch und elektrisch trenn- und demontierbar (damit ich nicht unter der Anlage rumkriechen muss .

LG, Heinz


  

Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: N-Bahn-BarNi

Die Flexgleise werden vor dem Verlegen auf ebener Fläche vorgebogen in den richtigen Radius, sodass die Befestigungen kaum durch zurückfedernde Gleise beansprucht werden.




Hallo Bernhard,

hast du Erfahrung mit dem verlegen von Fleischmann-Flexgleis? Anscheinend nicht, denn beim verlegen von Fleischmann-Flexgleis in einem engen Radius ist es so,dass es sich von alleine wieder in die gerade Position zurück biegt. Kleber ist hier fast nicht möglich, es muss genagelt werden um überhaupt in der gewünschten Position zu bleiben. Daher habe ich das Fleischmann-Flexgleis nur im sichtbaren Bereich bei sehr großen Radien verbaut. Im nicht sichtbaren Bereich das Stückgleis oder das Flexgleis wurde genagelt.

Deine Aussage trifft vielleicht auf das Peco-Flexgleis zu, denn da ist es in der Tat so.

Grüße
Markus

Hallo Markus,

das habe ich nicht probiert, da hast Du recht. Meine Erfahrungen beruhen immer auf bettungslosem Flexgleis( Arnold und Peco), und da funktioniert das perfekt. Und wegen der Ansage "Schattenbahnhof" bin ich automatisch vom bettungslosen (also dem ex-Roco-Gleis) ausgegangen.

Grüssle aus dem Schwabenländle

Bernhard

Hallo Bernhard und Markus

Ich lese gerne mit

ich hab noch nie Fleischmann Gleis verwendet, darum ist mir dieses Verhalten des Flexgleis auch fremd.
Aber diesmal denk ich ist es das kleinere Übel als bei jedem Wechsel vom einem zum anderen Gleis einen sauberen Übergang schleifen zu müssen.

LG, Heinz  

Hallo Heinz,

von meiner alten Anlage habe ich mal zwei Bilder angehängt. Die geschwungene viergleisige Strecke im Vordergrund besteht aus drei im geraden Zustand aneinander gelöteten Fleischmann-Flexgleisen. Die Gleise wurden dann gebogen und auf Korkplatten genagelt. Später dann an beiden Seiten mit Holzleim und Schotter eingeschottert. Nach dem Trocknen konnten die Gleisnägel dann gefahrlos entfernt werden und das widerspenstige Flexgleis hatten den Kampf verloren.

Willst du das Fleischmann-Flexgleis im Schattenbahnhof verlegen oder das von Peco? Das geht aus deinem Eröffnungsbeitrag nicht so recht hervor.

Grüße
Markus

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Hi Markus

sehr schöne Anlage! Da wird meine schon ziemlich bescheidener werden.
Und mit Fotos kann ich noch nicht aufwarten, und würd wohl auch keinen beeindrucken.

Also es soll ein 280x60 cm Modul werden, aufgebaut als 4 je 30x140 cm Segmente.
Dafür brauch ich die Fleischmann-Bogenweichen und auch Flm-Flexgleis.

Es ist eigentlich ein Testkreis, eine Kehrschleife, 5-gleisiger SB und noch die Rampe zur oberen Etage.
Das vorderste Gleis wird sichtbar, und eben Peco Code 55 (d.h. zwei Übergänge sind da mal sicher zu schleifen), im Rest der Ebene denk ich eben an Fleischmann Flexgleis, damit ich nicht soviel schleifen muss. Das lässt sich vielleicht auch mit CA-Kleber für Kunststoff etwas bändigen.  

ich lade mal doch ein paar Bildchen hoch, von was grad noch aufm Werktisch wartet.

Frühe Holzfäller-Loks. Nicht nur wir basteln - die habens früher genauso gemacht.


LG Heinz

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Hallo,

also ich hab mit dem stählernen Arnoldgleis sehr federnde Erfahrungen gemacht. Nix mit ‚in Form bleiben‘.
Wer sagt denn, dass man in einem fixenradius um die Kurve muss? Ich würde - gerade im Schattenbahnhof - am Kurvenausgang eine Peco-Kurvenweiche einsetzen und den Halbkreis dann mit Peco Flexgleis optimsl einpassen. Ist viel betriebssicherer als die Fleischmann-Bogenweichen. Du wirst Dich mit den Fleischmannweichen - ob entkernt oder nicht - grün und blau ärgern, weil es immer Entgleisungen geben wird. Auch die Trix und Arnold sind da nicht besser. Außerdem ist Peco günstiger. Ich verstehe nicht, weshalb du ausgerechnet im Schattenbahnhof teureres und schlechteres Material einsetzen möchtest, aber bitte.

Jens

Hallo Jens,

ich hab eine ganze Kiste voller Peco-Weichen, so ist das ja nicht.
aber dein post sagt mir, ich soll erst testen und dann erst bauen.
Diese Freiheit hab ich ja noch.

LG Heinz

Hallo,

wenn die Weichengeometrie stimmt und die Weichenzungen sauber anliegen gibt es keine Probleme, egal welches Fabrikat, egal ob Bogen oder grade - es sei denn, am Rollmaterial passt es nicht ( klemmende Seitenverschiebbarkeit von Achsen, Radinnenmaß, tief hängende Kupplungen usw. ) Weichen, die z.B. im Bereich der Weichenzungen einen zu großen Schienenabstand haben werden Probleme machen.

Bei den Flexgleisen unterscheiden sich eben 2 Typen, starre (behalten die Form) und flexible (federn zurück). Dennoch, je enger der Radius wird, desto schwieriger wird es die am Übergang sauber in Form zu halten. Mit eng sind so ab 26cm runter gemeint.

Gruß kkStB

Hallo nochmal,

wenn ich Was von ‚stimmender Weichengeometrie‘i im Zusammenhang mit Fleischmann, Arnold oder Trix-Weichen  - insbesondere Bogenweichen - lese, falle ich vor lachen bald vom Stuhl. Nehmt mal eine Schieblehre zur Hand. Da messet ihr bisweilen 11mm Spurmaß - nur falls man sich wundert, warum die Lok entgleist. Ein weiteres Spurmaß bei Weichen in engen Bögen ist ja ok, aber mehr als 20%? Präzision ist etwas anderes.

Jens

Hallo Jens,

genau das ist es aber! Weichen, die diese Anforderungen nicht erfüllen darf man eben nicht einbauen - sonst sind die Probleme ja vorprogrammiert!

Also weiß man nun, auf was man achten muss und sollte nur Weichen verwenden, die den Anforderungen entsprechen.

Unser Hobby hat nun mal seine Tücken - und die muss man verstehen lernen, für einen fehlerfreien Betrieb! Notfalls bleibt dann eben nur die Auswahl an technisch einwandfreiem Gleismaterial. Eben darum habe ich z.B. schweren Herzens die Arnold's ausgetauscht.
Wobei meine alten Roco-Bogenweichen absolut KEINE Probleme machen!

Beste Grüße
kkStB



Hallo Heinz,

auf die Bogenweichen von Fleischmann habe ich damals verzichtet. Die hatte ich bei meinen ersten Modellbahnanlagen als Schüler noch im Einsatz und es gab häufig Entgleisungen und Kontaktprobleme.

Auch die Bogenweichen von Roco, Minitrix und Arnold sind nicht besser.

Den Tipp von Jens mit den Peco-Bogenweichen solltest du zu Herzen nehmen.

Grüße
Markus


dann muss bei den Bogenweichen nur noch der Radius passen.....
Good luck!

VG

gut, Freunde, ich werd testen und nochmal testen.

ich bin auch Weichen-Selbstbau gewohnt (in 0n3). Das wird schon werden.

Es ging mir ja vorerst auch nur um die Frage nach dem Dämm-Material für die Gleise.

Ich danke nochmal allen für die Hinweise und Infos

LG, Heinz

ein Test mit Foto-Anhang, eine 0n3 Vertical Boiler Lok.

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Schön, das geht ja easy.
Ich bin an einem einständigen Lokschuppen dran, von dem ich demnächst mal Bauzustände zeigen kann.
Darum der kleine Test.


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