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THEMA: loetkolben
THEMA: loetkolben
saNdra/dampflokschlu - 20.01.05 14:25
hallo, ih glaubt nicht, was eurem schlumpf mal wieder passiert ist. habe grade mit entsetzen festgestellt, dass mein loetkolben schon 2 tage an war. es ist ein antex 15 watt modell. er war noch heiss, als ich ihn eben ausgemacht habe. frage: hat er jezt schaden genommen? wird meine stromrechnung nach oben schnellen (wohl weniger mit 15 watt) und die spitze ist wohl hin, auch wenn kein loetzinn dran war oder?
jetzt duerft ihr lachen und dann antworten!
danke der dummschlumpf
jetzt duerft ihr lachen und dann antworten!
danke der dummschlumpf
Also:
*lol* *rofl* *lol*
und nun:
An sich sollte dies dem Lötkolben selber nichts machen. Die Spitze dagegen kann eventuell Schaden genommen haben (verzundert). Reinige diese doch ganz einfach einmal, verzinne diese neu und probierse aus. Wenn du nach wie vor saubere Lötstellen hinbekommst ist gut, andernfalls wird wohl eine neue Spitze fällig sein, welche ja nicht alle Welt kosten....
*lol* *rofl* *lol*
und nun:
An sich sollte dies dem Lötkolben selber nichts machen. Die Spitze dagegen kann eventuell Schaden genommen haben (verzundert). Reinige diese doch ganz einfach einmal, verzinne diese neu und probierse aus. Wenn du nach wie vor saubere Lötstellen hinbekommst ist gut, andernfalls wird wohl eine neue Spitze fällig sein, welche ja nicht alle Welt kosten....
Andreas X. [Gast] - 20.01.05 14:47
@ saNdra/dampflokschlu
Mir ist sowas auch schon passiert, ich kann mir nicht vorstellen, daß der Lötkolben Schaden genommen hat, wenn dann wäre er höchstens durchgebrannt und würde so jetzt gar nicht mehr funktionieren. Das mit der Spitze (siehe Beitrag 1) könnte vieleicht das einzige sein, was ich mir vorstellen könnte.
Trotzdem: Ich kann nur empfehlen den Lotkolben auszuschalten (Netzstecker ziehen), ich konnte mir nämlich vorstellen, daß da vieleicht eher ganz schnell mal ein Wohnungsbrand entstehen könnte!
Du bist deshalb bestimmt kein "dummschlumpf", sondern eher vieleicht höchstens ein "Schusselschlumpf"!
Mir ist sowas auch schon passiert, ich kann mir nicht vorstellen, daß der Lötkolben Schaden genommen hat, wenn dann wäre er höchstens durchgebrannt und würde so jetzt gar nicht mehr funktionieren. Das mit der Spitze (siehe Beitrag 1) könnte vieleicht das einzige sein, was ich mir vorstellen könnte.
Trotzdem: Ich kann nur empfehlen den Lotkolben auszuschalten (Netzstecker ziehen), ich konnte mir nämlich vorstellen, daß da vieleicht eher ganz schnell mal ein Wohnungsbrand entstehen könnte!
Du bist deshalb bestimmt kein "dummschlumpf", sondern eher vieleicht höchstens ein "Schusselschlumpf"!
Hi Sandra,
kein Problem, bloss ein bisschen Lebensdauer der Kolbenheizung eingebüsst. Bei den Kolben mit geringer Leistung ist der Wärmeverlust gegenüber der Umgebung höher als die Heizleistung, dass das Gerät selbst nicht überhitzen kann. Wenn die Spitze durch Oxydation jetzt inaktiv ist, d.h. kein Zinn mehr annimmt, einfach mit einem Lötspitzenreiniger säubern z.B. mit Tippy, das reinigt und verzinnt zugleich.
Grüße, Peter W.
kein Problem, bloss ein bisschen Lebensdauer der Kolbenheizung eingebüsst. Bei den Kolben mit geringer Leistung ist der Wärmeverlust gegenüber der Umgebung höher als die Heizleistung, dass das Gerät selbst nicht überhitzen kann. Wenn die Spitze durch Oxydation jetzt inaktiv ist, d.h. kein Zinn mehr annimmt, einfach mit einem Lötspitzenreiniger säubern z.B. mit Tippy, das reinigt und verzinnt zugleich.
Grüße, Peter W.
Christian T. [Gast] - 20.01.05 18:41
Hallo Sandra,
Lötstation vergessen - das ist mir auch schon passiert und nix ist passiert.
Der Heizkörper ist elektrisch gesehen nichts anderes als ein Widerstand der in deinem Fall die Leistung von 15W in Wärme umsetzt. Es ist dabei völlig egal, ob er 5 Minuten oder 5 Tage heizen soll, denn es ist ja seine Aufgabe. Das Gehäuse muß dafür ausgelegt sein. Auch eine geeignete Ablage für den Lötkolben ist wichtig, damit er nicht herunterfallen und andere Gegenstände anschmoren kann. Ich bin da ein im warsten Sinne des Wortes gebranntes Kind.
Beobachtet habe ich aber, daß der Heizkörper eines Lötkolbens für 230V schnell kaputtgeht, wenn er oft ein und ausgeschaltet wird. Der Heizdraht ist bei einer leistung von <15W so dünn, dass er aufgrund von Ausdehnung bzw. Zusammenziehen durch Temperaturänderung (von 20° nach 380° ) reißt.
Daher empfehle ich jedem eine Lötstation, bei denen der Heizkörper mit geringer Betriebsspannnung (z.B. 12V , 24V...) arbeitet. Bei gleicher Leistung ist der Draht viel dicker und kann daher nicht so schnell reißen. Durch die geringe Betriebsspannnung und der Netztrennung des Heizkörpers gibt es auch keine Probleme mit Bauelementen (Decoder...) die bei elektrostatischer Entladung zerstört werden können.
Wenn eine Dauerlötspitze verwendet wird, muß sie nach längerem heiß sein lediglich abgewischt werden. Die meisten Lötstationen haben hierzu kleine Schwämmchen die mit Wasser feucht gehalten werden. Ein Küchentuch tut´s da aber auch.
Lötspitzen die aus ungeschütztem kupfer bestehen sind im nu verzundert (meist bei billigen Lötkolben die an 230V betrieben werden). Diese sind für feine ordentliche Lötarbeiten kaum zu gebrauchen.
Gruß Christian
Lötstation vergessen - das ist mir auch schon passiert und nix ist passiert.
Der Heizkörper ist elektrisch gesehen nichts anderes als ein Widerstand der in deinem Fall die Leistung von 15W in Wärme umsetzt. Es ist dabei völlig egal, ob er 5 Minuten oder 5 Tage heizen soll, denn es ist ja seine Aufgabe. Das Gehäuse muß dafür ausgelegt sein. Auch eine geeignete Ablage für den Lötkolben ist wichtig, damit er nicht herunterfallen und andere Gegenstände anschmoren kann. Ich bin da ein im warsten Sinne des Wortes gebranntes Kind.
Beobachtet habe ich aber, daß der Heizkörper eines Lötkolbens für 230V schnell kaputtgeht, wenn er oft ein und ausgeschaltet wird. Der Heizdraht ist bei einer leistung von <15W so dünn, dass er aufgrund von Ausdehnung bzw. Zusammenziehen durch Temperaturänderung (von 20° nach 380° ) reißt.
Daher empfehle ich jedem eine Lötstation, bei denen der Heizkörper mit geringer Betriebsspannnung (z.B. 12V , 24V...) arbeitet. Bei gleicher Leistung ist der Draht viel dicker und kann daher nicht so schnell reißen. Durch die geringe Betriebsspannnung und der Netztrennung des Heizkörpers gibt es auch keine Probleme mit Bauelementen (Decoder...) die bei elektrostatischer Entladung zerstört werden können.
Wenn eine Dauerlötspitze verwendet wird, muß sie nach längerem heiß sein lediglich abgewischt werden. Die meisten Lötstationen haben hierzu kleine Schwämmchen die mit Wasser feucht gehalten werden. Ein Küchentuch tut´s da aber auch.
Lötspitzen die aus ungeschütztem kupfer bestehen sind im nu verzundert (meist bei billigen Lötkolben die an 230V betrieben werden). Diese sind für feine ordentliche Lötarbeiten kaum zu gebrauchen.
Gruß Christian
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