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Thema: Hobbytrain RAe II Gottardo Motor wird heiß - normal??
Dampflokfan - 13.07.18 12:52

Hallo N-Bahner,

ich habe eine Frage bzgl. meines aktuellen Umbaus.
Ich bin dabei einen alten TEE Gottardo von Hobbytrain / Kato zu digitalisieren und mit Sound auszustatten.
Wegen der nicht vorhandenen Stromabnahme im Motorwagen habe ich die Drehgestelle mit Schleifern versehen - die sitzen zwischen Drehgestell und Rad - 8 Stück.

Der Motowagen fährt nun eigenständig und eigentlich recht gut. Ein paar Einstellungen am ESU Loksound Decoder muss ich noch optimieren.

Was mir jetzt aber aufgefallen ist nach dem der Motorwagen ein paar Minuten am Stück mit mittlerer Geschwindigkeit gefahren ist ist, dass der Motor im Metallchassis spürbar war geworden ist - fast heiß!.

Ist das bei dem Modell normal? Ich habe einen Erfahrungsbericht bei Spurweite N gelesen - da ich das Gehäuse wegen Motorüberhitzung verschmolzen!
Wegen dem Schneckenantrieb konnte ich bei der Montage der Achsen mit den Schleifern nicht prüfen ob die Räder leicht laufen - ich kann sie aber innerhalb des Spiels des Zahnrades zur Schnecke leicht bewegen. Ich gehe also eigentlich davon aus, dass die Räder leicht laufen und es nicht wegen einem erhöhten Druck auf den Motor zu einer verstärkten Wärmeentwicklung am Motor kommt.

Ich überlege aber auch einen Glockenanker Motor von sb zu verbauen. Hat das schon jemand gemacht? Lohnt sich die Investition?

Danke für Eure Hilfe.

Gruß

Robert


Hallo,

ob das normal ist, vermag ich nicht zu sagen. Jedoch ob sich der SB-Antrieb lohnt:

Du hast den alten RaB-Tee, für den gibt es nichts mehr als Ersatz. Wenn du am Zug hängst und ihn gerne fahren lässt, ist der SB-Antrieb eine gute Lösung. Als Belohnung gibt es ruhigen, seidenweichen Lauf oben drauf.

Ein Test für den vorhandenen Motor: Ausbauen und mal eine Stunde ohne Last laufen lassen. Wird er heiß, ist was am Motor, bleibt er Handwarm sollte die Mechanik doch mal geprüfr werden. Diese sollte im übrigen auch vor dem Einbau des SB-Satzes gereinigt werden.

Jens

Hallo Robert,

miß doch mal die Stromaufnahme des Triebkopfes. Dann bekommst auch zielführende Ratschläge.

Grüße Michael Peters

Hallo,

die Stromaufnahme kann ich einer meiner Z21 ablesen. Ich werde den Wert nachliefern.
Mich wundert nur, dass der Motorwagen eigentlich problemlos fährt - sowohl langsam als auch schneller. Da deutet nichts auf ein Problem mit dem Motor hin.
Allerdings ist er nicht wirklich schnell - daher bin ich auf die Idee gekommen dass meine  Konstruktion der Radschleifer zwar eine gute Stromabnahme liefert, durch ihre Lage zwischen Drehgestell und Rädern den Motor aber evtl. etwas bremst. Ich überlege die Radschleifer noch einmal neu aus Bronze - Federdraht zu bauen.

Mal sehen....

Gruß

Robert

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

ch überlege aber auch einen Glockenanker Motor von sb zu verbauen. Hat das schon jemand gemacht? Lohnt sich die Investition?



Hallo Robert,
das lohnt sich in jedem Fall. Ich habe das schon vor vielen Jahren getan. Ich kann daher leider nichts mehr zum alten Motor sagen, das ist einfach schon zu lange her.
Ich habe ihn aber vielleicht noch irgendwo in der Schublade liegen.

Viele Grüße
Klaus

Hallo,

ich habe die Drehgestelle wieder ausgebaut und vollständig zerlegt. Dann habe ich die Achsen mit den Zahnrädern wieder montiert und geprüft ob sie leicht laufen - was soll ich sagen - Mist!
Irgendwie ist selbst dieser sehr dünne Schleifer geklebt doch noch zu dick.
Ich habe alles wieder ausgebaut und werde es jetzt mit dünnem lötbaren Federdrähten probieren, die auf der Lauffläche oder dem Spurkranz aufliegen.

Es lag also tatsächlich daran, dass der Motor wegen der schwergängigen Achsen überlastet wurde und daher heiß gelaufen ist.

Gruß

Robert

Hallo Robert,
ich verwende als Schleifermaterial Fühlerlehrenband 0,03 und 0,05.
Das laß ich auf die Spurkränze drücken.
Das ist zwar Edelstahl mit etwas Geschick kann man daran aber eine Litze anlöten.
Der Druck auf die Räder ist dann nicht so hoch.

Viele Grüße
Klaus


Hallo,

es geht auch MS- bzw. NS-Draht 0,2 bis 0,3mm. Allerdings sollte der Federweg bei 0,3 groß genug sein. Ev. eine Schlaufe biegen.

Gruß kkStB

Hallo,

ich habe in einem Schweizer Forum einen Umbau gefunden. Dort wird ein lötbarer Federdraht verwendet. In das Drehgestell werden kleine Löcher gebohrt und der Draht dort eingeklebt. Der Draht schleift dann von oben auf den Laufflächen der Räder. Ich habe mir den Draht bestellt und werde das so versuchen.

Gruß

Robert


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