1zu160 - Forum



Anzeige:
Arnolds Modell Web

THEMA: Kai´s Economy-Modelle

THEMA: Kai´s Economy-Modelle
Startbeitrag
Cox [Gast] - 20.03.03 21:10
Ich habe heute den neuen CONRAD-Modellbau-Katalog bekommen. Da ist ein Flyer hinter Seite 80 eingeheftet:
6 verschiedene Taurus-Modelle für je Euro 49,95 und ein paar Dieselloks BR218 für Euro 39,95. Im Doppelpack für Euro 79,95. Ist leider alles von PIKO in HO.

Das ist doch eigentlich das, was Kai für N angeregt hat.
Ich weiss nicht, ob es jemanden interessiert oder ob es schon bekannt ist:

Fleischmanns BR01.10 Epoche III für Euro 129,-

Gruss
Cox

Ergänzung: Die BR 01.10 ist N
Und was ist daran so günstig?
Weil Dampfloks dieses Ausmaßes dazu neigen, das Doppelte zu kosten
Weiss ich auch nicht, Peter. Ich habs nur abgelesen. Dampfloks sind nicht so mein Ding.

Gruss
Cox
Hallo Cox

Meinst Du den Conrad Katalog aus Wernberg bzw. Hirschau?
Internetseite www.modellbahn.conrad.de???

Gruss

Markus
hm.. ganz schön teuer der Laden, zum. was Wiking-Autos angeht (über Liste!)
Hallo Kai


Ich habe eine gute ( vieleicht super internetseite ) gefunden und zwar

www.modelbahnen-licht.de

Dieses Geschäft hat nach meiner Ansicht ein TOP Preis/Leistungsverhältniss!

ob er jetzt günstig bei Wiking ist kann ich Dir leider nicht sagen

Gruss

Markus
@ Markus:

Meines Erachtens sind die Preise mit den anderen Versandhändlern vergleichbar. Da M* im Pull-Down-Menü der Herstellerauswahl vorbelegt ist, ist dies wohl mal wieder der Schwerpunkt dieses Anbieters. Ansonsten Vorteil bei Kleinbestellungen: Versandkostenfrei ab 50,00 Euro

Gruß

Frank Höppner
Nein, darum gehts doch gar nicht.
CONRAD (Hirschau, glaub ich) zeigt doch mit dem Angebot klar auf, dass es möglich ist, eine akzeptable Lok für 50 Euro auf den Markt zu bringen. Ob das jetzt an PIKO oder an den Stückzahlen liegt, weiss ich nicht und es interessiert mich auch nicht.
Fakt ist, dass es geht! Und genau das ist es doch, was Kai vor einigen Wochen angeregt und wofür er Bestellungen gesammelt hat.

Das CONRAD-Angebot zeigt aber auch auf, dass uns die Industrie mit ihren 150-Euro-Loks verscheissert. Schaut Euch mal die PIKO´s an, die sehen garnicht so übel aus. Freaks müssen dann eben ihre 150 Euro bezahlen. Ich sehe aber garnicht ein, dass ein Anfänger oder jemand der nicht so detailversessen ist, das auch tun muss.

Gruss
Cox
Und noch was: Ohne Profit werden weder PIKO und auch nicht CONRAD die Loks verkaufen. Dann ratet doch mal, wo bei den normalpreisigen Loks die Margen bleiben.
Da drehen wir uns aber mit der Diskussion wieder im Kreis, Cox,
das Ganze funktioniert nur in HO, weil Piko abgespeckte Modelle zu günstigen Preisen anbietet. Natürlich können wir als N-Bahner sagen, wir wollen auch so etwas. Aber wer soll unser Flehen erhören? MTX bestimmt nicht mit ihrer Hochpreispolitik und bei Fleischmann sehe ich hierzu auch keinen Grund. - vielleicht sollte man eine Zeitungsannonce schreiben: N-Bahner suchen mutigen Hersteller, der vereinfachte N-Modelle zu Einsteigerpreisen herausgibt.
Vielleicht meldet sich jemand aus Nah- oder Fernost.
Morgendliche Grüße
joh
Vielleicht machts Conrad? Die 01 bieten sie ja auch an.
@ Joh.

In N bekommst Du nie die Absatzzahlen die Du bräuchtest......denke ich
Wobei. Für Kinder Spielbahnen; auch im Supermarkt, dann könnte sowas klappen; doch könnte Nitendingsada & Co eine harte Konkurrenz sein.

CU
WE
Also, ich dürfte das hier ja gar nicht sagen, aber:
Im Bekanntenkreis haben wir einen modellbahnfähigen Jungen, er interessiert sich dafür und die Eltern spielen auch mit. Ich schlage N vor, aber das ist für die Patschehändchen ja viel zu klein und bla bla. Natürlich haben sie jetzt Märklin genommen, da kommt man mit Argumenten einfach nicht durch. Ich glaube, N ist schwieriger an Kinder zu vermitteln, eher an den 30er mit Familie, der sich an alte Modellbahnzeiten erinnert und wieder neu einsteigen möchte.
Bloß, der braucht auch vernünftige Preise! Wenn ich mir vorstelle, ich habe Familie und will dann der Frau klar machen, dass ich eine Modellbahn haben möchte, ist die Sache schon gestorben, wenn man dann für eine Dampflok über 200,-€ ausgeben muß.
Hallo,

-bei Einsteigermodellen à la Conrad für N wäre ich sofort mit dabei (Taurus/145/185/189 für ca. 50,--€ wäre doch super in den vielen möglichen Bedruckungsvarianten)
- Thema Einstiegsalter für Hilfslokführer auf der N-Bahn: Habe mit meinen beiden Kids gute Erfahrungen gemacht, die durften bei mir ab einem Alter von 2 Jahren mitspielen und haben extrem wenig kaputt gemacht. Als Tip für wankelmütige Eltern: Spur N schult die Feinmotorik der Kurzen enorm, diesbezüglich haben die dann Altersgenossen einiges voraus!

Gruß Dr. No
Hallo,

ja, ja, die Preisdiskussion: natürlich wäre es klasse, wenn jemand da wäre, der evtl. in Modulkonstruktion derzeit aktuelle Lokmodelle relativ günstig anbietet. Aber was sollten wir als Mindeststandard formulieren. Ich finde:

- Digitalschnittstelle
- vernünftig laufender Motor
- KK-Kinematik

sollte trotzdem solche Modelle bieten. Oder nicht? Mich stört es nicht, wenn Kleinteile lose beiliegen und dadurch die Montagekosten senken. Der Vater der 8-jährigen bringt das Beutelchen mit den Teilen in Sicherheit und bringt sie eben ein paar Jahre später dran. Ist besser für den Familienfrieden. Akzeptabel?

Peter A.
... auf die Kinematik würde ich verzichten, die kostet wirklich Geld.
Die Schnittstelle sollte keine Mehrkosten verursachen, der bessere Motor (5-polig, kein Fauli) nur im Bereich von 1-2 Euro.
Grüße
Klaus
Ein Kriterium, das keine Mehrkosten verursacht, fehlt noch: weitestgehende Maßstäblichkeit und kurzgekuppelte Tender.
an dampfloks kann man da wohl nichts machen - die Piko-Loks habe so auch alle einen weitgehend gleichen Achsstand -> gleiches Fahrwerk! Interessant finde ich, dass Piko nicht etwa an der oft als Kostenfaktor genannten Gehäuse-Detailierung spart, sondern im Inneren der Lok sinnlose Kostenfaktoren wegläßt (wer braucht heute noch eine funktionierende Oberleitung? Was nutzt eine Schwungmasse, wenn das Getriebe so einen Widerstand hat, dass die Lok eh sofort steht?)
Ich höre immer, dass die Details alle so fürchterlich kostenintensiv sind, aber irgendwie leuchtet mir das nicht ein. Die KKK sind ein paar lächerliche Kunsstoffteile, in den Modellen weitgehend standardisiert. Es wird schliesslich nicht für jedes Modell das Rad neu erfunden.

Bei den Details reden wir, bei Elloks, über ein Gehäuse, 2 Drehgestelle und ein paar Zurüstteile.
Das Innenleben ist zugekaufte Antriebstechnik und eine Platine. Was zum Teufel ist daran 150 Euro wert? Wir reden doch hier nicht über ein High Tech-Produkt!

Japan ist einer der teuersten Standorte. Und trotzdem schafft Heiko Stoll gute japanische N-Loks für 50 Euro inklusive Transportlogistik heran.

Verlangt ja keiner, dass die Modelle zu Herstellkosten verkauft werden, Profit muss sein. Aber muss der gleich das Doppelte oder mehr der Herstellkosten betragen? Es ist ganz einfach so, dass sich in Mitteleuropa ein Marktpreis etabliert hat, der von der Kundschaft akzeptiert wird. Die Hersteller wären blöd, wenn sie das nicht ausnutzen würden.

Die Diskussionen hier, wenn es um die Kostenverursacher geht, sind auch manchmal unlogisch. Da werden die hohen Montagekosten angeführt. Macht man aber den Vorschlag, Bausätze anzubieten, dann sind das auf einmal Peanuts. Bei Waggons war das der Fall. Ja was denn jetzt?

Als Konstruktionschef wäre ich schon längst mal wie die wilde Sau in die Fertigung eingebrochen und hätte auf konsequente Standardisierung gepocht. Muss das denn sein, dass jede Lok ein unterschiedliches Innenleben aufweist?
Da liegt nämlich das Problem: Die bauen für jedes Dorf eine Kirche!

Gruss
Cox

Noch mal zu den Kids: Es sollen ja einige nicht mal auf einem Bein stehen können, aber so trampelig, wie manche Eltern glauben (machen), kann die 2. Generation nach uns gar nicht sein.
Ich bin wirklich nicht der Geschickteste, aber mit 6 habe ich angefangen, Kartonflieger und -schiffe zu bauen, mit 8 die "Bremen" von Wilhelmshavener MBB mit vielen hundert, manchmal nur millimetergroßen Teilen. Das würde mir heute wahrscheinlich mehr Probleme machen als damals.
Und wir wissen alle, wie geschickt 5jährige Teppiche knüpfen können (
Gruß
Hans-Georg, der auch heute noch in der Lage ist, Teile aus Dusseligkeit abzubrechen
cox: die größten Probleme in einer firmeninternen Kommunikation, sind zwischen Konstruktion und Fertigung - ist IMMER so!
Hallo, Allerseits,
habe in Sinsheim gehört, daß diese PIKO-Loks aus China kommen. Es wurde auch über das Verdienstniveau der dortigen Arbeitskräfte gesprochen . 30 Cent bis 50Cent die Stunde unter nicht so tollen Arbeitsbedingungen. Sicherlich ist diese Info nicht nachprüfbar aber vorstellbar ist es schon. Wir können ja gleich alles von dort kaufen und in Europa leben die Leute dann wieder von Ackerbau und Viehzucht. Das Niveau Trix hat sicherlich schon etwas mit Gewinnmaximierung und nichts mit dem europaischen Standort zu tun. Aber Billig -PIKO wo mit sicherheit noch ein hübsches Sümmchen beim Vertrieb PIKO + Conrad hängenbleibt, Nein Danke. Gruß Reiner
was isn das für ein bescheuertes Argument? Klar lassen die Montieren, wo nicht die Gewerkschaften schreien, wenn nicht jeder Hilfsarbeiter 10€/Stunde bekommt! 30-50cent sind da sehr viel Geld.
Im übrigen - weißt du, wo Trix/M* prodiziert?
Reiner, hilft Dir einer beim Geldverdienen?
Leider nein.   Ich komme aus Nürnberg und da gab es mal eine Respektable Modellbahnindustrie und auch Eisenbahnindustrie. Nun: Arnold weg, Trix weg. Vielleicht habt Ihr recht, daß das den einzelnen nicht zu interessieren braucht, wo und wie produziert wird, hauptsache es ist am Ende schön billig.
Hallo,

1. wenn Du eine Jeans kaufst, kommt die mit 80 % Sicherheit auch aus China,
2. wenn Du etwas Elektronisches kaufst, kommt es mit 90 % Sicherheit aus Asien
3. Spielwaren von Schuco, Puppenherstellern etc. kommt ebenfalls überwiegend aus Asien
4. MäTrix baut in Deutschland und Ungarn


Meine Güte, für H & M, C & A, P & C, Aldi & Lidl ist sich heute doch keiner mehr zu "fein": Wenn das Modell ok ist und der Preis stimmt, kann es ruhig aus Asien kommen. Die Leute wollen da auch arbeiten. Und je mehr da arbeiten und Geld verdienen und die Kinder bilden können um so TEURER wird dort auch die Arbeit, weil dann die Standards steigen.
Deutschland war mal ein Billiglohnland, sodass die Produkte mit "Made in Germany" gekennzeichnet werden mussten, weil es so ein scheusslicher Schrott war! Die ersten Autos aus Japan waren Lachnummern!
Also: nicht mit solchen Argumenten: Kinder- oder Sklavenarbeit: nein Danke. Aber überall wollen die Menschen was zu tun haben.

Peter A.
Mein Vorschlag: Internetshops abklappern und vergleichen. Dort kann man jetzt schon viel sparen. Wie man bei den Umfragen sieht, wird das ja schon viel genutzt. Der Wettbewerb wird dazuführen, dass die Händler mit etwas weniger Gewinn auch auskommen.

Gruß Frank
Ich finde, das ist auch zu kurz betrachtet.

Wenn hier ein Hersteller preiswert und in guter Qualität anbietet, hat er Erfolg. Das ist logisch.
Wenn er dadurch preiswert ist, dass er in Asien oder im Ostblock produziert aber die Qualität durch deutsche Abnehmer sicherstellt, ist das völlig unabhängig von der Branche eine gute Strategie.

Erfolg heisst aber auch, dass er für Konstruktion, Vertrieb, Marketing etc. Personal benötigt. Das geht natürlich auf die Knochen der Niedriglohngruppen.

Aber ist er zu teuer, ist er weg vom Fenster ..... und dann sind alle Arbeitsplätze futsch.

Das so nebenbei: Die Qualität japanischer Produkte ist besser als die der Deutschen. Es gibt da 3 Kathegorien: Die erste Qualität geht ins Inland. Die zweite nach Europa und in die USA, wegen der Gewährleistungsforderungen und der Produkthaftung. Und die dritte in den Rest der Welt. Das ist unabhängig davon, wo die Japaner produzieren.
SONY-Camcorder aus Hong Kong sind also nicht unbedingt ein Schnäppchen.

Ganz abgesehen davon, dass es kaum noch nationale Unternehmen im klassischen Sinne gibt. Schaut Euch Daimler Benz an, oder Bombardier. Ihr könnt Euch sicherlich noch an meine alte Firma MANNESMANN erinnern. Deutsche Firma? Dass ich nicht lache: Die Aktien waren zu 60% in ausländischem Besitz!

Gruss
Cox
Wenn ich den RAmsch von MTX sehe, wurde ganz einfach extrem schlampig gearbeitet. Die Dieselloks von Atlas und Kato gehören andererseits zu den besten N-Loks auf dem Markt. Ich möchte in erster Linie Qualität, wenn möglich zu einem vernünftigen Preis. Aber ich kaufe keinen Schrott, nur weil er aus Deutschland kommt.
Manche Schnitzer haben eben nichts mit zu hohen Lohnkosten zu tun, sondern der Überheblichkeit der Hersteller.
Hallo allerseits
joh
joh: du kannst auch ein noch einfacheres Beispiel nehmen - V160.

Brawa: made in China, 100€, Top-Quali
MTX: made in Germany, 120€, Schrott
...welche kauft man nun?
Grüß Gott zusammen,

habe in Sinsheim ne 218 mit 5 Güterwagen Epoche 5 schön neurot alles incl Eintritt um 79Euro erstanden. Lok ausprobiert, zwar rennsemmelig, aber gut. Stammt aus einer Trix - Anfangspackung, die der Händler zerlegt hat. Mängel: habe keine wesentlichen gesehen, sauber bedruckt alles i.O. Fazit: geht doch.
Ich finde das durchaus Economy.
Für mich persönlich ist je nachdem bei 80 - 100 Euro Schluß mit Lok. Und Kato mit dem TGV Atlantique um 150 Euro (Conrad Nürnberg) einschließlich vier Zwischenwagen bei hervorragenden Laufeigenschaften macht es vor. Ich freu mich schon auf den Thalys und der Thälmann - Zug (da Kato)steht auch schon auf der Beschaffungsliste. Triebzüge sind etwas feines.  
Es kommt auf das Preis-Leistungs-Verhältnis an.
Gruß Reiner
anderes Beispiel, ich habe mir eine neue M*Trx V 160 für 44 Euro einschließlich Versand ersteigert. Klar, dies ist ein Rennsemmel, mit ansonsten ordentlichen Parametern, sie läuft sogar recht schön im Spannungsbereich 5 - 8 Volt, ist robust und für meine Begriffe ok. Jetzt kommt noch eine Getriebeoptimierung für ca. 50 Euro einschlißlich Versand etc. hinzu. Fazit: eine dann für meine Analoganlage optimal fahrende V 160 ( Lollo ), die ich für rd. 95 Euro erhalten habe. Mit dieser Art der Lokbeschaffung habe ich mein Limit 90 Euro für eine gut laufende Analogdiesellok in etwa eingehalten eingehalten.
Bei Dampfloks habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht, allerdings mit dem Ergebnis, daß meine M*Trx BR 41 und BR 03 in Werksausfertigung genau optimal für meine Analoganlage ausgelegt sind. Kaufpreise dieser teilweise neuen Vitrinen Schlepptenderloks in guter Qualität zwischen
80 und 120 Euro. Mein persönliches Limit für Schlepptenderloks liegt bei 150 Euro und bei großen Tenderloks bei 130 Euro. Bei E-Loks, die ich nicht fahre würde mein Limit bei etwa 110 Euro liegen.
Dieses Preisgefüge ( wird von N-Bahnern des öfteren so genannt ) und sollten eigentlich die Hersteller anpeilen.
Wenn man da die verschiedenen Hersteller vergleicht, sind die vorgenannten Werte bei verschiedenen, nicht deutschen Herstellern allemal eingehalten. Nur unsere hochpreisigen Gewinnmaximierer langen da anders zu.
H-W
komm´ mit der MTX-V160 aber der Brawa-Lok nicht zu nahe, sonst ärgerst du dich - die Gehäusekonstruktion ist eben 20-30 Jahre auseinander...
Der Conrad-Katalog bietet eine gute Übersicht.
ABER: Alles leider viel zu teuer!
Ich mag die Minitrix-Loks eigentlich nicht so gerne, hab allerdings nur relativ alte Loks. Ich kaufe eigentlich Fleischmann, Roco, Arnold, am liebsten jedoch Kato.

Die MTX plärren so, dass man immer den subjektiven Eindruck hat, dass sie unsauber laufen. Stimmt sicher nicht, aber der Eindruck ist da. Die Stromübertragung Drehgestell - Rahmen ist mir auch suspekt, da treten doch oft Störungen auf. Ich meine diesen Mini-Schleifer der immer einen Bogen beschreibt.

Roco finde ich preislich attraktiv, aber an Details (das alte Thema Kupplungsmitnehmer an der 1044) störe ich mich auch. Auf der anderen Seite habe 2 wunderschöne und zuverlässige 143er.

Die absolute Traumlok ist jedoch meine Kato 265 BLS.

Gruss
Cox
@ Cox,
die oftmals große Lautstärke der M*Trx Loks, älteren Datums ist schon auffällig. Mit dem speziellen teflonhaltigen Robbefett sind die aber in der Lautstärke und Laufruhe enorm zu verbessern. Dies Fett nhme ich bei allen Getrieben.
H-W
Hans-Werner, ich habe da dieses Minitrix-Fett. Geht das auch?

Gruss
Cox
@ Cox,
das Minitrixfett kenne ich nicht. Bevor ich das Robbefett mit Teflon nutze, hatte ich die Getriebe mit Uhrmacheröl behandelt. Das Robbeteflonfett ist gleichermaßen für Kunststoff und Metallgetriebe zu nutzen. Die Modellautofahrer, auch für Renneinsätze, nutzen dieses Robbefett. Dies muß extremen Hitze und Reibbelastungen standhalten, sollte also für uns N-Bahner allemal top sein. Siehe auch unter Robbe Präzisionsfett im Forum. Es handelt sich um folgendes Fett: ROBBE-Präzisionsfett # 5532 .
Gruß
H-W  
Hallo,

das mit der Preisgünstigkeit gibt es doch auch z.B. bei GFN, wenn ich mir so die Anfängerpackungen ansehe. Da muß dann halt auf einige Feinheiten verzichten, wie Teile der Bedruckung, fehlende farbige Fensterrahmen und Türgriffe,  usw. So bin ich mal zu meiner BR 53 gekommen und hatte noch nen kleinen Trafo dabei und ein paar (unbrauchbare) R 1-Schienen.  

Gruß Holger
Hallo zusammen

Zur PIKO Lok von Conrad: Auf einen Meter Distanz sieht keiner mehr, dass das keine Roco ist! Und wer mal das Gehäuse weg nimmt, dem bleibt die Spuke weg. Einziger Makel: Die Maschine hat dauernd vorne und hinten Licht. Aber das kann mit einem halbe Euro in 10 Minuten beheben. Zugkraft und Laufeigenschaften sich mehr als ok.
Fazit: Jeder HO-er selber Schuld, der sich sowas nicht gönnt.
Wenn ich an meine ersten US-Modelle von Life Like vor 12 Jahren denke und sehe, dass die aktuellen Modelle punkto Detailierung und Laufeigenschaften ohne Probleme mit Kato, Atlas, MTL und Roundhouse vergleichbar sind, dann bin ich gespannt, welchen Qualitätsstandart PIKO beim nächsten Modell bringt.
Und hoffe, dass sie uns N-er nicht vergessen...

Felix
Vergleicht mal die Lima 152 in HO für 102 Euro mit der Märklin 152 von Märklin für  219 Euro...

Gut die Lima hat blos 2 fach spitzenbeleuchtung und kein rotes rücklicht aber bei den 100 Euro preis unterschied...

Die Lima lok sieht besser aus und Detailirter...
Für das Geld das ich da spar kann ich auch noch das licht umbauen....
soga 10 oder 20 mal....


Nunja und noch was zu MTX.

Ich habe ja den schönen ICE-V... Der rattert gerne über die schinen... mir wurde vom vorbesitzer berichtet das war schon immer so...

Nochma auseinander genomen... Räder vom triebkopf mit Motor abgenomen...

Juhu die sind teilweise gar nicht richtig rund und haben so art dellen drine....

Sowas is auch hm RAmsch kann man nicht sagen ;)


Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->

Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account





Zum Seitenanfang

© by 1zu160.net;