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THEMA: KKK Umrüstung

THEMA: KKK Umrüstung
Startbeitrag
HeNdrik [Gast] - 19.03.03 08:59
Hallo Gemeinde!
Ich habe mich entschlossen einige ältere Waggongs auf GFN Kurzkupplung mit Kulisse umzurüsten. Jetzt stellt sich mir die Frage, welchen Kleber nehme ich am besten, Sekundenkleber, Plastikkleber oder vielleicht sogar Zweikomponentenkleber? Wer hat mit welchem Kleber Erfahrungen gesammelt?

Fragt sich HeNdrik

Hallo,
ich rüste zwar nur Reisezugwagen um, aber verwende immer Sekundenkleber, da die Kupplungen stark belastet werden. Auf gute Lüftung achten!
Klaus
... in Gelform und nicht dünnflüssig
Klaus
Vor ab meine persönliche Meinung zum Thema KKK - die die meisten sicherlich nicht teilen werden - daher zur Belustigung oder zum drüber nachdenken.

Baut einfach richtige Kurven und keine Straßenbahnen, dann braucht man diesen ganzen KKK-Quatsch nicht. Diese KKK-Unsitte macht Modelle unnötig teuer (ohne KKK waren die Fahrzeuge deutlich billiger!)
Außerdem man hat zusätzliche Arbeit diese komischen Konstruktionen auszubauen!

(Wer Ersatzteile für solche Konstruktionen braucht kann mich mal fragen - vielleicht liegt etwas passendes auf meinem N Schrottplatz)

zur Frage:

Die meisten Wagenumbauten führe ich mit Sekundenkleber durch. Klebestellen mit Sekundenkleber kann man oft noch aufspalten ohne das die Teile kaputt gehen - wenn die Klebeposition noch einmal zu korrigieren ist. Metallteile kann man eventuell Warm machen und so leicht ablösen.
Ob Plastikkleber immer zu den Kunststoffen der Fahrzeuge paßt ist fraglich - Löst der Kleber die Kunststoffteile an so ist ein Korrigieren der Klebstelle nicht mehr gut möglich. Auch können falsche Klebstoffe die Wagenteile verformen. Ich kenne einige Wagen Dächer, die durch eingeklebte Folien sich verzogen haben. Sekundenkleber ist in dieser Beziehung unkrittisch - man muß nur aufpassen, dass er nicht an falsche Stelle fließt - manchmal ist Sekundenkleber(insbesonderer abgelagerter) problematisch mit Klarsichtscheiben.  
2k - Kleber ist interessant, wenn größere Lücken aufgefüllt werden sollen.
Hehe......

Das mit den Strassenbahnradien find ich ge.. !
Hat schon was die Aussage.
Ausserdem muss ich hier nochmals loswerden, dass mir die "Wir machen die Daichseln zu lang, damit die unsere KK-Köpfe kaufen müssen" Methode von FLM noch in tausend Jahren stinken wird! Grr!
Aber mal was Anderes zum Thema KK und dgl:
Hat jemand Erfahrung mit richtig schweren Zügen im (auch moderaten = 500 mm Bogen) und der damaligen ARN Pseudo Kulisse?
Mir twistet es nämlich aufgrund der entstehenden Querkräfte in dem Kulissenbogen die DG nach innen aus dem Gleis! Das ist gelinde gesagt Sch....

CU
WE
@JEns

Hallo Jens! Auch wenn ich Deine Ansicht für nicht richtig halte, denn meinst Du wirklich Wagen ohne KKK (siehe Roco) wären heute noch preiswerter, so finde ich diese einen Segen. Denn reale Radien können sicher nur 1% aller N-Bahner realisieren. Große Radien dagegen (nicht reale, wohlgemerkt) profitieren auch noch von der KKK, da kann man nämlich auf Stoß fahren! Und falls Du mit einer Spezialkupplung fährst (z.B. Magnetfeld o.ä. filigrane Kupplung), so kannst Du bei den neuen Modellen um so leichter die Kupplung entfernen und hast am Drehgestell keine Reste!

@HeNdrik

Ich verwende Loctide, der macht sich gut. Leicht gekühlt ist dieser kaum flüssig und tut seine Arbeit schon an vielen Kulissen seit Jahren!

Viele Grüße an Alle N-Bahner

N-Fan Thomas F.
nutzt mal die Möglichkeiten des Forums, indem Ihr unter Forum durchsuchen das Thema Kurzkupplung angebt. Hier wurden schon eine Menge Tips, Erfahrungen usw, diesbezüglich
weitergegeben.
H-W
@JEns,
ich würde ja gerne großzügige Radien bauen, aber mein Nachbar will mich zwecks Erweiterung der Anlage einfach nicht in seine Wohnung lassen-
Bei normalem Raum wäre die Alternative nur, ganz ohne Radien auszukommen - also ein reines Rangierdiorama, auch Schattenbahnhof wäre nicht möglich. Hm, auch nicht das Gelbe vom Ei.
Nichts für uNgut
joh
@JEns:
Ich schließe mit Thomas F. und joh vollständig an.
Modellbahnbetrieb ist ein Kompromiss, auch in Spur N, es sei denn man legt sich extrem enge Beschränkungen auf.
Maßstäbliche Radien (auch auf Finescale-Modulen) dürften eigentlich nur mit 40km/h befahren werden, obwohl man kaum eine Zimmerecke schafft.
Man muß es ja nicht so eng sehen, 80cm Radius sieht auch schon toll aus.
Grüße
Klaus
Hallo,

würde mich einmal interessieren, ob schon jemand nach Umrüstaktionen auf KKK Veränderungen der Fahreigenschaften der Wagen (positiv oder negativ) festgestellt hat? Immerhin ändern sich ja durch die Kulissenführung der Kupplung die Kräfteverhältnisse (Rückstellkraft der Kulissen-Feder, "Spreizung" des Zugverbandes in Gleiswendeln usw.) Bei kurzen Zuggarnituren ist das sicher kein Thema - aber bei langen Ganzzügen und in Weichenstraßen?

Gruß, Bernhard
Fahrten durch S-Kurven können problematisch werden, wenn die Kupplung etwas zu knapp montiert ist.
Das grundsätzliche Verhalten entspricht jedoch normalen KKK-Fahrzeugen.
Klaus
Hallo Klaus,

wahrscheinlich mißverständlich von mir ausgedrückt: Ich meinte KKK-Fahrzeuge (gleich ob serienmäßig oder nachgerüstet) versus "Normal-Kupplung ohne Kulisse"

Gruß, Bernhard
Hallo N-Fans,

also meine Erfahrung mit KKK-Wagen ist die, daß wenn man einen sehr langen schweren Zug am Haken hat und relativ enge Bögen, so daß die Kulissen fast bis zum Anschlag auslenken, kann es vorkommen, daß die gestreckten Kupplungen nach durchfahrener Kurve nicht mehr rückstellen können und der Wagen nach außen!! umfällt. Das kommt dadurch zustande, daß das Gewicht des Zuges so gross ist, daß die Rückstellkräfte die ja auch die Kupplung wieder in die Geradeausstellung zurückstellen sollen zu klein sind.
Mir ist das passiert mit einem 30 Wagen Knickkesselzug Marke Minitrix, wobei ich dazusagen muß, daß einige der Wagen echt bescheidene Rolleigenschaften hatten, die sich aber durch nacharbeiten an den Wagenboden verbessert haben. Da streifen zum Teil die Spurkränze am Boden.
Ich denke, daß man derartige Probleme aber mit langen Zügen auch so haben kann z. B. auf Steigungen wenn diese um die Kurve gehen.

Gruß
Mike
Das scheint bei den HalbNull-Bahnern im Fremo ein Standardproblem zu sein. Die legen mittlerweile die Kulissen mit einem Draht fest.
Das tritt in N vermutlich nicht so oft auf, weil die Federn im Vergleich zum Wagengewicht wesentlich kräftiger sind.

Edward
Wie schon mehrfach berichtet, habe ich an die E 03 von Arnold 32 serienmäßige Vierachser (TEE/Rheingold) selbigen Herstellers gehängt, teils mit Deichsel, teils mit KK-Kopf von Hammerschmid. Selbst die S-Kurve des Hosenträgers von Peco (Radius 470 mm) wurde einwandfrei durchfahren. Lediglich im Schiebebetrieb entgleiste ein Wagen, was durch Wagentausch behoben werden konnte. Wie gesagt sind diese Wagen noch nicht in der von mir empfohlenen Weise umgebaut worden. Wegen des Arnold-Fehlers waren sie quasi unter Vorspannung gekuppelt (wie "in echt"). Damit dürften die KKK den Härtetest bestanden haben.
Hans-Georg
PS: Was heißt enge Kurven? Und wozu braucht man dafür Kurzkupplungen?
1. Ich hatte leider noch keine Antwort auf meine Frage bzgl Arnold Pseudo KK und Schwere Züge im Bogen.
2. Schwere Züge mit Kulisse und Lok ohne hängen aus, da in der Daichsel ein Moment entsteht, das diese nach oben ausweichen lässt. Das finde ich übel!
3. Wer Probleme mit Zügen aller Art in Harakiriradien- und Steigungen hat ist selbst schuld........

CU
WE
Hallo Wutz,
das Raushängen ist mit noch nicht aufgefallen, weil ich mit Überhöhung (max. 1 mm) und Radien größer 500 mm arbeite.
Gruß
Hans-Georg
@ HGeorg

Ja aich auch im nichtsichtbaren Bereich 500 sonst 1000.

Arnold s Pseudo Kulisse bewirkt bei hoher Hakenlast ein nach innen twisten der DG (Resultierende Querkraft im Kulissenbogen)!
Bei FLM hebt sich der Haken der KKK (Viel Spiel im Kulissenschlitz und Drehmoment wegen Krafteinwirkebene in Wagenbodenhöhe und Hebelarm die nach unten stehende Daichsel), so dass wenn der andere Haken keine Kulisse hat: Schwupps!!!

WE
@WUTZ:
Du sprichst ein grundsätzliches Problem der Kupplung von Kulissengeführten Wagen mit Loks/Wagen ohne Kulisse an.
In kurvenreichen Abschnitten schiebt sich die kulissengeführte Kupplung langsam nach oben (z.B. Arnold 103 + Rheingoldwagen).
Ich habe die (Norm-)Kupplungen der Endwagen unten mit einem Plättchen versehen, so daß die Kupplung nicht hoch hinaus kann. Ist beim Ankuppeln manchmal etwas störend, aber entkupplungssicher.
Grüße
Klaus
Danke. Das werde ich auch machen, zumindest bei den "Pappenheimern"

Zum Startthema:
Ich habe den Lima 403 zwischen den Wagen auf die FLM Kulissen umgemodelt: Ohne Schnippeln geht das leider nicht. Der Effekt rechtfertigt aber den Aufwand.

CU
WE
Hallo zusammen,
die oben getroffene Aussage von Jens ist wirklich ziemlich hart, aber die Aussage ist m.M. trotzdem richtig.
Zu bedenken ist auch dass man durch Übergangsbögen kleinere Radien benutzen kann. Es gab vor ca.2Jahren im EM-Magazin einen zweiteiligen Bericht zum Thema Übergangsbögen. Dort wurde gezeigt wie man solche Bögen verlegt. Auch waren mehrere Schablonen für verschiedene Übergangsbögen vorhanden.
Ich persönlich halte die Spur N im Vergleich zu H0 gerade aus den benutzbaren Radien für Vorteilhaft. Denn ich Versuche nicht auf meiner N-Anlage das vierfache von H0 unter zu bringen, sondern lege alles ein wenig weiträumiger an. Das verursacht natürlich Freiflächen auf die man locker noch einen kleinen Bahnhof draufsetzen könnte, allerdings kämen dann die kleinen Radien (R1;R2) zum Einsatz. Im Moment hab ich auf meiner geplanten anlage keinen Radius unter 300mm. Und die 300mm Radien sind mit Übergangsbogen.

Gruß Klaus
Hallo,

wie wäre es denn, wenn man am Ende eines Bogens standardmäßig ein rotes Haltesignal mit Zugbeeinflussung für einen kurzen Halt einbauen würde. Dann könnten sich die Kurzkupplungen der auflaufenden Wagen wieder geradestellen?

Gruß Holger
@Klaus

Also ich finde Deine Ansicht o.k., aber Recht hat Jens trotzdem nicht, da trotz relativ großer Radien (reale nicht möglich, da sind wir uns einig, aber 300 aufwärts wünschenswert) die Kulisse erst recht sinnvoll ist. Denn auch bei 300er Radien kann man nicht auf nahezu Stoß ohne Kulisse fahren, da hebelt es Dir den Wagen auch bei der 15 Grad-Weichen aus.

Ich arbeite schon lange ausschließlich mit KKK. Nehme gar keine anderen Wagen mehr und den "Altkram" habe ich verkauft oder umgerüstet. Habe keinerlei Probleme, wobei ich über 40 Wagen nicht fahre. Aber dieser Bereich kommt hin. Habe auch probehalber den gesamten 40Wagen-Pack von MTX schon am "Haken" gehabt. Allerdings auf R2, probehalber. Für den Neubau der Anlage werde ich auch nicht unter 350 mm gehen. Für den Gleiswendel plane ich 1000 mm um auf einer Runde bei 2,5% wenigsten 8 cm zu schaffen und damit sind dann bei ca. 315 cm Strecke pro Runde auch Züge mit 150 cm Länge drin. Ggf. auch mal ein 2m- Zug.

Beste Grüße, Thomas
Das mit den grosszügigen Radien ist ja schön und gut, unterschreibe ich sofort.
ICH hab die Probleme auf 15° Weichen und besonders bei der doppelten Gleisverbindung von PECO. Da kannst Du auf der Strecke die tollsten Radien haben, aber hier fliegen sie raus.

Für die Experten: Wie kann man die Minitrix-S-Bahn kurzkuppeln? Das Ding sieht mit den "Pizzaschneidern" ( :) ist von Walt aus den USA) verboten aus.

Gruss
Cox
Mein Problem mit den Radien sind hauptsächlich die Schattenbahnhofzufahrten, dort habe ich Radien bis unter 300 mm.
@Cox:
Welches Problem hast Du mit dem Hosentröger von Peco?
Bei mir macht der überhaupt keine Probleme, ist aber auch absolut plan eingebaut.
Grüße
Klaus
@ Klaus
Ich hab da auch keinen Fehler gemacht. Aber glaub mir, das Ding schmeisse ich bei nächster Gelegenheit raus. Keine Weiche mehr über 10°! Das habe ich mir geschworen.

Gruss
Cox
@Thomas

>...aber Recht hat Jens trotzdem nicht, da trotz relativ großer Radien (reale nicht möglich, da sind wir uns einig, aber 300 aufwärts wünschenswert) die Kulisse erst recht sinnvoll ist...<

Bei Plattenanlagen-Konzepten funktioniert es nicht einen Mindestradius  von 1m zu realisieren - ist ja gleichbedeutend mit einer Mindesttiefe von 2m und einer Länge deutlich über 2m, was normale Zimmerverhältnisse sprengt.

Mit "Modul-Konzepten", die zuhause an der Wand entlang aufgebaut werden und auf denen in der Regel nur ein kleiner Punkt zu Punkt Betrieb vorsehen ist - sind solche Radien sehr wohl eine realistische Option.
Beschränkt man sich auf ausgewählte Vorbildsituationen, so bietet es sich es gerade zu an, diese maßstäblich in 1:160 zu realisieren. Der Bahnhof Rennsteig läßt sich z.B. in N komplett maßstäblich mit 1,5m Länge nachbauen... einen 1,2m Radius kann man sicherlich auch noch gut in eine Ecke legen  - daran einen weiteren Bhf oder Schattenbahnhof ergibt zwei Schenkel mit 3m Länge.
Eine solche Anlage ist natürlich nichts für einen ICE, aber deutlich mehr als nur ein Rangier-Diorama.

Ich will auf keinem Fall die normalen Modellbahnkonzepte schlecht machen, die haben durchaus auch Ihren Reiz und Ihre Berechtigung - gerade das Züge fahren lassen kommt beim Punkt zu Punkt Betrieb etwas kurz (wenn man nicht gerade auf einem Modultreffen ist). Für normale Modellbahnkonzepte ist die KKK sicherlich eine gute Möglichkeit den "Radienfehler" zu kaschieren. Anderseits könnte man auch den Standpunkt vertreten, dass wenn man in vielen Dingen relativ große "Fehler" zuläßt (hohe Schienenprofile, Räder, Kurvenradien,...)dann sollte man auch mit dem etwas vergrößerten Pufferabstand leben können zumal viele Puffer an den Fahrzeugen zu kurz sind....
Aber einer großen Mehrheit scheint ja der Mehraufwand die Sache wert zu sein.... - ist nur dumm für die jenigen, die dieses eigentlich nicht mit bezahlen wollen.... - aber so ist das halt mit Kompromissen.

Mir geht es mehr darum zu zeigen, dass man gerade mit der Baugröße N schon relativ dicht an den Vorbildverhältnissen dran ist und wenn man sich in der Themenauswahl ein wenig beschränkt, ist eine maßstäbliche Umsetzung gut möglich. Hierbei können dann viele Dinge erheblich einfacher gelöst werden - nämlich so wie beim Vorbild.
Mit einer solchen Einschränkung kann sich sicherlich nicht jeder anfreunden, aber das verlangt ja auch keiner.
Auch schließen sich die Dinge nicht gegenseitig aus - man kann ja auch beides machen - Anstelle des xten-Umbaus der bestehenden Anlage kann man ja auch mal mit Modulen neue Erfahrungen sammeln.
@JEns:
Jeder muß für sich festlegen, welche Kompromisse er bereit ist einzugehen. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Vorbildsituationen, die man unbedingt nachbilden will.
Bei mir ist es eben so, daß ich zweigleisigen Hauptbahnbetrieb will, Rennsteig ist mir zu wenig. Selbst Gehlberg (haben wir viel drüber diskutiert) ist mir auf Dauer als alleiniges Thema nicht ausreichend, wohl aber für eine Zweigstrecke ein lohnenswertes Thema.
Hingegen mag ich nicht auf Kulissenführungen verzichten, denn die großen Abstände zwischen Reisezugwagen (Fahrgäste müssen von einem zum nächsten Wagen springen) und das typische geschlossene Bild eines Reisezuges mag ich nicht missen. Bei Güterzügen bin ich viel kompromissbereiter, hier fallen die zu großen Abstände längst nicht so ins Auge, da Güterzüge kein geschlossenen Verband bilden.
Aber, jeder soll es so machen wie er will!
Grüße
Klaus
@Cox:
Ich schiebe im Wendezugbetrieb 6 Silberlinge (n-Wagen) mit nachgerüsteten Kulissenführungen über den Hosenträger, das macht keine Probleme. Dabei montiere ich die Kulissenführungen schon so, daß der Minimalradius 250mm mit Übergangsbogen ist! Die Wagen sitzen also recht stramm aneinander.
Grüße
Klaus
Klaus, Du erzählst das mit den Kulissenführungen aber ich finde, das ist doch ein ziemlich teures Spässchen. Und auch Gefummele. Da bist Du ja locker nochmal den Wert des Wagens los. Wenn man dann noch überlegt, dass man die Wagen im Sonderangebot erstanden hat....
Das Zeug müsste billiger sein, dann würde ich da eine Grossoffensive starten.

Hast Du einen einfachen KK-Tip für die Minitrix-S-Bahn?

Gruss
Cox
@Cox:
ich habe die Silberlinge umgebaut, als noch nicht abzusehen war, daß Trix sie neu auflegt.
Beim Lokshop habe ich seinerzeit größere Bestände Kulissen geordert, das Paar für DM 9,90. Wenn ich überlege, daß ein neuer Silberling über DM 50,- kostet, war es die Investition wert, denn
1. ich hatte die Silberlinge (Gebrauchte kosten ca. DM 22,-)
2. die Gehäuse wurden nicht überarbeitet
Die Silberlinge kann man übrigens mit Roco-KK auch recht kurz kuppeln, sie müssen dann aber im festen Verband laufen!
Grüße
Klaus
Sorry, da haben wir uns missverstanden, Klaus.
Ich meine nicht die Silberlinge, sondern die S-Bahn, die seinerzeit im Set mit der 111 angeboten wurde.
Morgen schau ich mir mal endlich wieder einen Laden von innen an und wenn Du einen Tip hättest, könnte ich dort mal nachschauen.
Aber wie ich das so kenne, ausgerechnet DIE hat er dann nicht da :))

Gruss
Cox
Cox:
Auch wenn der ganze Ruhrpott mich steinigt:
"Ich habe keine Minitrix-S-Bahn"
Ich träume von einem 470 oder einem 471, aber die bringt sicher keiner, da muß man schon einen 420 schlachtet.
Grüße vom Fischkopp
Klaus
@Cox:
Der Umbau sollte aber analog zu allen anderen Minitrix Wagen ohne Kulisse und ohne verjüngte Fahrzeugenden mit einer Fleischmann-Kulisse (Nr. siehe Katalog) einfach zu bewerkstelligen sein (siehe meine Anmerkungen zu Minitrix 26,4m-Wagen, auch wenn die Revier-S-Bahn etwas kürzer ist).
Grüße
Klaus


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