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THEMA: Schattenbahnhof - Selectrix
THEMA: Schattenbahnhof - Selectrix
bin verwirrt bei allen möglichen Beiträgen hier im Forum. Auch über Suchfunktion.
Kann mir jemand ganz klar und einfach sagen:
Welche einfach zu bedienende und aufzubauende Schattenbahnhofsteuerung, (ohne Reedkontakte, Magnete, PC usw.) gibt es für Selectrix?
Bei Muet und Lauer ist das alles für mich nicht eindeutig beschrieben.
Dank vorab,
Markus
Kann mir jemand ganz klar und einfach sagen:
Welche einfach zu bedienende und aufzubauende Schattenbahnhofsteuerung, (ohne Reedkontakte, Magnete, PC usw.) gibt es für Selectrix?
Bei Muet und Lauer ist das alles für mich nicht eindeutig beschrieben.
Dank vorab,
Markus
Michael Peters - 01.01.05 14:54
Hallo Markus,
eine späte Antwort ist auch eine Antwort
Schattenbahnhofsteuerungen sind systemunabhängig, Du kannst sie also sowohl im Analog- wie im Digitalsystem einsetzen.
Aber einfach aufzubauen sind die alle nicht, da mußt Du eine ganze Menge Arbeit investieren.
Am sichersten funktionieren Lichtschranken unter der Voraussetzung, daß der Schattenbahnhof nur aus einer Richtung her befahren wird.
Gruß Michael Peters
eine späte Antwort ist auch eine Antwort
Schattenbahnhofsteuerungen sind systemunabhängig, Du kannst sie also sowohl im Analog- wie im Digitalsystem einsetzen.
Aber einfach aufzubauen sind die alle nicht, da mußt Du eine ganze Menge Arbeit investieren.
Am sichersten funktionieren Lichtschranken unter der Voraussetzung, daß der Schattenbahnhof nur aus einer Richtung her befahren wird.
Gruß Michael Peters
Markus [Gast] - 01.01.05 17:12
Danke Michael,
Frohes neues für dich
Markus
Frohes neues für dich
Markus
eifelbahner [Gast] - 02.01.05 14:28
Hallo Markus,
natürlich kannst Du Deine Schattenbahnhofsteuerung auch digital-unabhängig aufbauen, aber das ist - wie Michael es schon erwähnte - immer relativ aufwändig.
Wenn Du aber sowieso schon mit Selectrix fährst empfehle ich auch das digitale schalten. Du benötigst hierzu allerdings noch Weichendecoder für die Weichen in Deinem Schattenbahnhof sowie ggf. digitale Besetztmelder von Trix, Rautenhaus oder Müt. Im der Selectrix-Fibel von Trix Teil 2 "Fahren - Schalten" sind einige Schattenbahnhofsschaltungen vorgestellt. Als Grundlageninformation sicher erstmal hilfreich. Ansonsten helfen bei der klassischen Umsetzung sicher auch Hr. Radtke (Rautenhaus) oder Hr. Stollner (Müt) weiter.
Du schreibst zwar, daß Du ohne PC auskommen möchtest, ich möchte aber hier einmal beschreiben wie einfach eine Schattenbahnhofssteuerung in Verbindung mit einem PC und der Software Railroad&Co. von Freiwald ist weil es m.E. die genialste und einfachste Lösung bei mehr als 6 Schattenbahnhofsgleisen ist. Vergleicht man nämlich ab einer bestimmten Anzahl von Abstellgleisen den finanziellen Aufwand für die Software und den PC mit herkömmlichen Methoden z.B. System Lauer, schneidet die Software-Lösung nicht nur günstiger ab sondern ist auch viel flexibler und leichter zu handhaben.
Soviel vorneweg: Du benötigst hier weder Schaltkontakte, Lichtschranken noch zusätzliche Trennstellen oder Diodenbremsstrecken. Das Prinzip ist relativ einfach. Zufahrtsgleise, Ausfahrtgleise und Abstellgleise sind voneinander getrennte Meldeabschnitte für die Gleisbesetztmelder. In der Software Railroad&Co. definierst Du nur die Länge der Abstellgleise und misst die Loks Deiner Anlage über die Software einmalig ein. Die Software regelt dann automatisch oder über manuelle Steuerung (am PC) den Schattenbahnhof. Fährt eine Lok in den Zufahrtmeldeabschnitt ein, entscheidet die Software z.B. in welches Gleis der Zug einfahren soll und schaltet die Weichen entsprechend. Fährt der Zug dann in das freie Abstellgleis ein, meldet der Gleisbesetztmelder dies an das System zurück und bremst den Zug gemäß Gleislänge des Abstellgleises ab. Ein speziell abgetrennter Halteabschnitt wird NICHT benötigt. Die Ausfahrt kann dann natürlich auch wieder automatisch durch gegenseitiges Auslösen, nach Freigabe durch den Ausfahrtabschnitt oder auch manuell erfolgen. Bei Verwendung des intelligenten Besetztmelders 8i von Müt kannst Du dann auch auf dem Bildschirm genau ablesen welche Lok bzw. welcher Zug sich wo im Schattenbahnhof befindet. Bei unterschiedlichen Gleislängen im Abstellbahnhof können beispielweise auch automatisch gezielt lange Züge in entsprechend lange Gleise dirigiert werden. Doppeltraktion, Nachschub- oder Wendezüge sind so OHNE irgend einen zusätzlichen Schaltungsaufwand problemlos zu handhaben. Einfacher und komfortabler geht es eigentlich kaum.
Thomas
natürlich kannst Du Deine Schattenbahnhofsteuerung auch digital-unabhängig aufbauen, aber das ist - wie Michael es schon erwähnte - immer relativ aufwändig.
Wenn Du aber sowieso schon mit Selectrix fährst empfehle ich auch das digitale schalten. Du benötigst hierzu allerdings noch Weichendecoder für die Weichen in Deinem Schattenbahnhof sowie ggf. digitale Besetztmelder von Trix, Rautenhaus oder Müt. Im der Selectrix-Fibel von Trix Teil 2 "Fahren - Schalten" sind einige Schattenbahnhofsschaltungen vorgestellt. Als Grundlageninformation sicher erstmal hilfreich. Ansonsten helfen bei der klassischen Umsetzung sicher auch Hr. Radtke (Rautenhaus) oder Hr. Stollner (Müt) weiter.
Du schreibst zwar, daß Du ohne PC auskommen möchtest, ich möchte aber hier einmal beschreiben wie einfach eine Schattenbahnhofssteuerung in Verbindung mit einem PC und der Software Railroad&Co. von Freiwald ist weil es m.E. die genialste und einfachste Lösung bei mehr als 6 Schattenbahnhofsgleisen ist. Vergleicht man nämlich ab einer bestimmten Anzahl von Abstellgleisen den finanziellen Aufwand für die Software und den PC mit herkömmlichen Methoden z.B. System Lauer, schneidet die Software-Lösung nicht nur günstiger ab sondern ist auch viel flexibler und leichter zu handhaben.
Soviel vorneweg: Du benötigst hier weder Schaltkontakte, Lichtschranken noch zusätzliche Trennstellen oder Diodenbremsstrecken. Das Prinzip ist relativ einfach. Zufahrtsgleise, Ausfahrtgleise und Abstellgleise sind voneinander getrennte Meldeabschnitte für die Gleisbesetztmelder. In der Software Railroad&Co. definierst Du nur die Länge der Abstellgleise und misst die Loks Deiner Anlage über die Software einmalig ein. Die Software regelt dann automatisch oder über manuelle Steuerung (am PC) den Schattenbahnhof. Fährt eine Lok in den Zufahrtmeldeabschnitt ein, entscheidet die Software z.B. in welches Gleis der Zug einfahren soll und schaltet die Weichen entsprechend. Fährt der Zug dann in das freie Abstellgleis ein, meldet der Gleisbesetztmelder dies an das System zurück und bremst den Zug gemäß Gleislänge des Abstellgleises ab. Ein speziell abgetrennter Halteabschnitt wird NICHT benötigt. Die Ausfahrt kann dann natürlich auch wieder automatisch durch gegenseitiges Auslösen, nach Freigabe durch den Ausfahrtabschnitt oder auch manuell erfolgen. Bei Verwendung des intelligenten Besetztmelders 8i von Müt kannst Du dann auch auf dem Bildschirm genau ablesen welche Lok bzw. welcher Zug sich wo im Schattenbahnhof befindet. Bei unterschiedlichen Gleislängen im Abstellbahnhof können beispielweise auch automatisch gezielt lange Züge in entsprechend lange Gleise dirigiert werden. Doppeltraktion, Nachschub- oder Wendezüge sind so OHNE irgend einen zusätzlichen Schaltungsaufwand problemlos zu handhaben. Einfacher und komfortabler geht es eigentlich kaum.
Thomas
Frank H. (poetrandy) [Gast] - 02.01.05 14:59
@ Markus
...kann mich nur den Ausführungen von Thomas (siehe Antwort 3) anschließen.
Die von Thomas angesprochene Kombination mit dem Freiwald-Programm Train-Controller ist wirklich ideal. Benötigt wird lediglich ein windows-tauglicher PC (also schon ab Pentium I) und ein Monitor. PEr einfachem Mausklick kannst du dir in relativ kurzer Zeit (wenige Stunden bis 1 Wochenene) ein Gleisbild-Stellpult auf den Monitor zaubern. Schneller bekommt man es ohne PC nicht hin, du kannst aber trotzdem parallel mit einem herkömmlichen Stellpult arbeiten. Ach so: Auch nicht ganz unwichtig ist, dass die Züge im Schattenbahnhof langsam abbremsen !
Viele Grüße
Frank H. (poetrandy)
...kann mich nur den Ausführungen von Thomas (siehe Antwort 3) anschließen.
Die von Thomas angesprochene Kombination mit dem Freiwald-Programm Train-Controller ist wirklich ideal. Benötigt wird lediglich ein windows-tauglicher PC (also schon ab Pentium I) und ein Monitor. PEr einfachem Mausklick kannst du dir in relativ kurzer Zeit (wenige Stunden bis 1 Wochenene) ein Gleisbild-Stellpult auf den Monitor zaubern. Schneller bekommt man es ohne PC nicht hin, du kannst aber trotzdem parallel mit einem herkömmlichen Stellpult arbeiten. Ach so: Auch nicht ganz unwichtig ist, dass die Züge im Schattenbahnhof langsam abbremsen !
Viele Grüße
Frank H. (poetrandy)
@4
also in wenigen Stunden ist das nicht Programmiert.png)
Railroad ist ein komplexes Programm für alle nur erdenklichen Aufgaben.
Gruß Marco
also in wenigen Stunden ist das nicht Programmiert
Railroad ist ein komplexes Programm für alle nur erdenklichen Aufgaben.
Gruß Marco
Frank H. (poetrandy) [Gast] - 02.01.05 22:26
@4
......ein Freund von mir hat an einem Wochenende eine Anlage mit ca 78 Weichen und einigen Signalen fast fertig bekommen..........mit MÜT Zentrale und Besetztmelder 8i........
Gruß
Frank
......ein Freund von mir hat an einem Wochenende eine Anlage mit ca 78 Weichen und einigen Signalen fast fertig bekommen..........mit MÜT Zentrale und Besetztmelder 8i........
Gruß
Frank
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