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Kategorie: 


Gleispläne

Thema: Neuanfang - Segmentanlage mit Erweiterungsoption
Kuddel1109 - 03.12.17 21:07

Guten Abend,

wie ich bereits in meinem anderen Anlagen-Thread angekündigt und beschrieben habe, habe ich meinen alten Plan verworfen und bin noch einmal zurück auf Anfang gegangen. Deshalb beginne ich das Thema auch neu, damit es übersichtlich bleibt und es nicht vermischt wird.

Gebaut wird eine Segmentanlage bestehend aus 2 Segmenten und einem Grundmaß von 2,95m x 1,0m. Die Anlage ist so geplant, dass sie später ohne riesen Aufwand erweitert werden kann.

Auf Ebene 0 befindet sich ein 6 gleisiger Schattenbahnhof (Zuglängen von 120cm, ohne das es knapp wird, möglich), vorne gelagert, auf ca. 2cm erhöht, liegt die zweigleisige Paradestrecke. Die Paradestrecke ist eine reine Fahrstrecke ohne Bahnhof. Der Schattenbahnhof soll mittels Rocrail gesteuert werden. Die Hardware hierfür liefert Digikeijs. Auf Ebene 1 befindet sich dann eine eingleisige Nebenbahn mit Bahnhof und Dorf. Die Nebenbahn ist dann auch erweiterbar.

Der Unterbau ist in offener Rahmenbauweise aus 12mm Multiplex entstanden. Alles verleimt und verschraubt. Die Trassenbretter werden aus 10mm Sperrholz gesägt.
Zugriff auf den SBf soll von unten, vorne und oben möglich sein. Der Bereich Bahnhof soll komplett abnehmbar sein (gucken wie ich das baue, muss aber umgesetzt werden damit die Bahn später umziehen kann).
Die Trennstellen werden bei Paradestrecke und Nebenbahn mit Brücken überbrückt.

Auf den Bildern seht ihr den Gleisplan und den Fortschritt von gestern.

Gruß
Kurt

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Moin Kurt,

sehe ich das richtig: ein Zug fährt über blau nach unten und kommt dort nie wieder raus?
Es sei denn, er fährt rückwärts oder die Lok wird umgesetzt, was im Schattenbahnhof immer etwas umständlich ist...

Gruß
Kai

Nabend Kai,

es kommt noch eine Gleisverbindung rein. Entweder zwei Rechtsweichen oder ein Hosenträger. Mal schauen. So ist dann ein Spurwechsel möglich. Die Verbindung wird eh eher weniger genutzt werden. Deshalb wird der Verbindung nicht soviel Zuwendung zu teil.
Sie ist nur die "gut zu haben Verbindung" zwischen Paradebene und Nebenbahn.

Gruß
Kurt



Servus Kurt,

ich habe auch einen Rohbau mit Segmenten.( L-Form 3 x 4 m )  Wie stehen denn die Segmente im Raum ?
Hast Du ein Bild vielleicht für mich.  Danke.

Gruß Rainer


Hallo Rainer,

ein Gesamtbild habe ich nicht, die Segmente stehen aber derzeit sowieso im "Übergangsraum" weshalb das wenig aussagen würde.
Im zukünftigen Zimmer werden die Segmente mit etwas Abstand zwischen zwei Wänden stehen. Unterm Strich wird es quasi eine "an der Wand lang" Anlage werden.

Aufgrund der Positionierung muss ich zusätzlich zum Zugriff auf den SBf von vorne und unten, auch den möglichen Zugriff von oben sicherstellen. Deshalb soll der Bereich Bahnhof/Dorf auch abnehmbar werden. Macht natürlich auch den Anlagenumzug etwas leichter. Wie ich das genau umsetze und aufbaue, ergibt sich beim Bau.

Gruß Kurt

Nabend,

habe eben mal "nur zum gucken" zwei kurze Rechtsweichen eingebaut und dabei gleich das gesamte gerade Doppelgleis gegen einfaches ersetzt.

Ich glaube das finde ich so besser

Aber seht selbst....


Gruß
Kurt

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Hallo,

nachdem ich die Weiche eingebaut habe ist mir noch folgendes zur Gleisverbindung eingefallen:

Aufgrund meines Gleisplanes musste ich ja die zwei Weichen mit Isolierverbindern an der Verbindungsstelle versehen, da ich ja sonst eine Kehrschleife erzeuge.

Wie ist das beim Hosenträger? Sind die Diagonalverbindungen getrennt oder trennbar ohne großen Aufwand? Leider konnte ich hierzu nichts finden. Wie sieht es da beim Single-Crossover (20-230/-231) aus?

Grundsätzlich kann ich mit der jetzigen Lösung gut leben, wäre aber auch von einem Hosenträger oder Single-Crossover als Komplettweiche nicht abgeneigt.

Gruß
Kurt

Hallo Kurt,

der Kato-Hosenträger ist elektrisch mittig geteilt.

Mit Grüßen
Günter

Hallo Günter,

danke für deine Rückmeldung. Interessant wäre dann jetzt noch, wie es bei dem "Single-Crossover" ist.

Der würde mir optisch auch gut gefallen.

Gruß
Kurt

Nabend,

heute habe ich das "tolle" Wetter genutzt und habe die Trassen zugeschnitten.
Die Paradestrecke liegt 2cm höher als der SBf. Bei der Brücke überlege ich noch welche Machart ich verbaue.  
Diechnik für den SBf ist auch heute gekommen. Es wird also so langsam. Unter die Gleise soll noch Dämmung. Überlege aber noch ob ich Kork nehme oder Trittschalldämmung die ich noch liegen habe. Bis Weihnachten soll alles verkabelt sein und dann muss Rocrail eingerichtet werden.

Gruß
Kurt

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Hallo Kurt,
hattest Du in einem andern Faden nach der Kehrschleifenproblematik in Deinem Gleisdreieck gefragt ? (Die Strecken im Gleisdreieck sind kürzer als die Zuglänge.)
Dann habe ich eine Lösung, die zumindest in der Theorie funktioniert (siehe Bild), in der Praxis habe ich es nicht ausprobiert.

Angenommen habe ich ein Kehrschleifenmodul (KSM) mit Sensorgleis (A, B). An Sensorgleisanschluss A kämen zwei Gleisabschnitte, an Anschluss B ein Gleisabschnitt. Wenn die Polarität der linken Strecke umgekehrt ist, dann müssten im Gleisdreieck A und B vertauscht werden.

Bei einem KSM mit Mikrokurzschluss entfallen natürlich die Sensorgleise und es müsste nichts weiter beachtet werden.

Probiere es bitte aus, bevor Du es fest einbaust.
Viele Grüße, Joni

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Hallo Joni,

Danke für deinen Tipp. Werde es Testen und dann Rückmeldung geben.

Jetzt heißt es noch wegen Dämmung lesen und probieren.

Gruß
Kurt


Morgen,

mal eine kurze Zwischenfrage:

Weiter oben hatte ich ja die Frage gestellt, wie die Weichen für eine ein Verbindung der Doppelstrecke, isolationstechn. aufgebaut sind. Jetzt ist mir aber gestern beim nochmal über die Anlage schauen folgender Gedanke gekommen:

Durch die Gleisverbindung entsteht doch eine Kehrschleife oder? Somit ist es ja egal welche Weiche ich einbaue, befahren kann ich sie nicht ohne Kehrschleifenschaltung. Habe ich einen Denkfehler oder ist das so richtig?


Gruß
Kurt

Hallo Kurt,

das stimmt mit der Kehrschleife - leider. Es gibt zwei Möglichkeiten, siehe Bild.

Die untere Variante ist die übliche: In die Zufahrt zu Deinen Schattenbahnhöfen jeweils ein KSM (vor oder nach dem SBH spielt keine Rolle). Es könnte bei Dir mit der Zuglänge Schwierigkeiten geben. Vorteil: Du kannst beliebig viele Weichenverbindungen einbauen ohne jeweils ein KSM zu benötigen. Auch kannst Du zwischen Sensorgleis oder Mikrokurzschluss wählen.

Obere Variante: Es reicht ein KSM - solange Du wirklich nur eine Gleisverbindung hast - aber wer weiß ob nicht später zusätzliche Wünsche kommen ? Und es geht vermutlich nur mit Mikrokurzschluss.

Viele Grüße, Joni

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Nabend,

mal eine kleine Wasserstandsmeldung:

Die Verkabelung des Schattenbahnhof ist fertig. Als Rückmeldemodul  ist ein Digikeijs RB4088RB-CS plus Erweiterung um ein DR4088CS, die Weichen schaltet ein DR4018.
Als Steuerung läuft Rocrail auf dem Laptop. Nach großen Anlaufschwierigkeiten läuft es nun dank der großen Unterstützung im Rocrail-Forum. Außerdem ist ELNA5 hier aus dem Forum bei Fragen sehe hilfsbereit (und geduldig). Vielen Dank dafür.
Sind noch ein paar Kleinigkeiten die nicht perfekt sind, aber das wird noch abgestellt. Rocrail ist natürlich nicht gerade einfach aufgebaut und macht es im Anfang nicht so leicht.

Morgen kann ich das Sperrholz für die 2. Ebene abholen. Damit dann so langsam die eigentliche Strecke fertig ist.
Die Gleisverbindung im Doppelgleis ist wieder raus. Da ich ein KSM verbauen mit müsste und die Verbindung vielleicht einmal im Jahr genutzt wird, lohnt der Aufwand nicht.
Außerdem hatte ich komplett Trittschalldämmung unter den Gleisen. Die ist wieder raus. Hat nicht viel gebracht außer Unebenheiten, denke weil das Katogleis nicht flächig aufliegt. Gab ständig Entkupplungen.

Bilder folgen dann, wenn der nächste Bauabschnitt fertig ist. Gibt jetzt nichts wirklich neues zu sehen.

Gruß
Kurt

Moin,

nachdem ich nun endlich Zeit für den Weiterbau gefunden habe, konnte ich endlich die obere Ebene bauen.
Die Steigungen passen alle soweit gut. Die Fleischmann V100 zieht ohne Mühe 2 Silberlinge und 1 Steuerwagen mit Beleuchtung bei langsamer Fahrt den Berg hinauf. Meine HT V60 schafft locker 2 und mit etwas rutschen auch 3 Fleischmann ERZ-Wagen.

Geändert wurde noch, dass es keine Verbindung zwischen den Ebenen gibt. Mir gefiel das nicht und da ich diese Verbindung aufgrund der unterschiedlichen Bedienarten eh kaum nutzen würde, wurde Sie wieder entfernt bzw. garnicht erst weitergebaut.


Jetzt heißt es den Schattenbahnhof mit Rocrail in den Griff kriegen (ansonsten wohl Bezahlsoftware) und dann wird ein Stellpult für die obere Ebene gebaut.

Gruß
Kuddel

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Guten Morgen,

nach ein bisschen hin und her überlegen werde ich den vorderen Teil der Nebenbahn noch ein einmal überarbeiten und noch ein Stück Parallel zur Paradestrecke führen. Dann geht es etwas "kurviger" in den Tunnel. Zwei Vorteile sehe ich darin:

1. Die Streckenführung kommt wird etwas interessanter und ist nicht so gradlinig

2. Über den rechten Schattenbahnhof kann ich einfacher gestalten und ein rausnehmbares Teil anfertigen.

Für den linken Schattenbahnhof bin ich noch am Tüfteln wie ich oben einen abnehmbaren Teil baue. Die Nebenstrecke wird dann auch nicht, wie ursprünglich geplant, eingleisig sondern zweigleisig weitergeführt. So können auch da interessante Züge rollen, der Handbetrieb ist auch mit zwei "Spielern" interessant und es entsteht keine Kehrschleife.

Die Computersteuerung läuft jetzt fast. Mal gucken ob ich mit RocRail noch warm werde. Alternative ist glaube ich nur TC Bronze. ITrain wirkt auf mch auch sehr aufwendig und 180,- € um 6 Gleise im Schattenbahnhof zu steuern ist mir eindeutig zu viel Geld.

Also der ganz normale Wahnsinn der sich ergibt, wenn gebaut und getestet wird


Gruß

Nabend,

vorhin das Vorhaben umgesetzt. Gefällt mir so jetzt wirklich besser

Wie man auf den Bildern erkennen kann, hat ein Teil des Schattenbahnhof schon seine Absturzsicherung erhalten.
Es handelt sich hierbei um Leitplanke aus der Carrera-Zeit. Kann garnicht mehr genau sagen was das für ein Zeug ist.

Gruß
Kurt

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Gestern Abend/Nacht und heute Nachmittag nochmal ein bisschen was umgebaut und gebaut.

Wie man sieht ist der Güterschuppen und der Lokschuppen gewandert. Weiß noch nicht welche Variante ich schöner finde.

Heue habe ich das Tragbrett für das Stellpult zugesägt und gebaut, das Stellpult montiert und ein Programmiergleis auf hinter das Pult gesetzt. Über einen ein/aus/ein Schalter mit Kontroll-LED kann ich umschalten zwischen Anlage und Programmiergleis. So kann ich jetzt auch einfach und schnell mal programmieren.

Als nächstes folgt, wenn ich mich entschieden habe wo nun der Güterschuppen und wo der Lokschuppen stehen soll, dass Übertragen des Gleisplanes auf das Stellpult, Einbau der Weichentaster und Anschluss der Weichen.


Bild 1 und Bild 2  zeigenergleich vorher nacher Güters./Loks.

Bei Bild 3 und 4 das Stellpult. Anhand der LED sieht man welcher Stromkreis aktiv ist. Links Programmiergleis, rechts Fahrstrom (siehe Wagenbeleuchtung).

Gruß
Kurt


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Hallo Kurt,
was ist das für ein Stellpult?
Sieht toll aus, von wem ist das  und wo kann man es beziehen?
Welche Größe und Höhe?

Gruß
Helmut

Hi Helmut,

muss mal gucken woher das ist. Ich habe es von meinem Vater bekommen. Hatte der noch über. Glaube die sind von Conrad. Gucke nach und teile es mit.

Edit:
Gefunden:

https://www.conrad.de/de/pult-gehaeuse-308-x-16...003-1-st-520780.html

Gruß


Hallo in die Runde,

nach langem hin und her, werde ich meine Anlage wohl doch noch einmal verändern. So wie es jetzt ist, bin ich nicht zu 100% glücklich und grübele derzeit, nicht doch wieder zurück zu meinem eigentlich Bau, der Modul-/Segmentbahn zurückzukehren.


Mit einer der Hauptgründe ist für mich der Schattenbahnhof wo ich jetzt schon weiß, dass ich meine Probleme im Betrieb bekommen werde. Aufgrund des Anlagenaubaus (geht leider nicht anders), ist auch der Zugriff etwas beengt. Es macht mir so einfach weniger Spaß und auch sehe ich weniger Raum für Gestaltung.


Folgendes geistert mir die letzten 3 Wochen im Kopf herum:

Segmente in länge und breite nach Bedarf und Einsatzzweck. Zweigleisige Strecke über die gesamte oder einen Großteil der Anlage. Industrie-Anschließer mit Rangiermöglichkeiten. Der jetzige Grundrahmen wird angepasst Bahnhofssegment. Die Wendesegmente werden auch gleichzeitig Schattenbahnhöfe mit abnehmbaren Seiten und, für den Notfall, Deckel. So habe ich immer einen sicheren Zugriff. ich Epoche denke ich an späte III bis späte IV/frühe V.

Erst einmal könnten aus Platzgründen die Wendesegmente und das Bahnhofssegment entstehen. Gleismaterial bleibt wohl Kato. Habe soviel Zeug zusammengekauft, da würde ich zu viel ns Bein Steichen beim Wechsel auf z.B. Peco. Steuerung wahlweise Automatik oder komplett per Hand.

Bestimmt kennt der ein oder andere dieses Problem auch und kann mir vielleicht einen Rat geben, was er gemacht hat. Ich weiß nicht ob ich weiter in die Anlage investieren sollte (Zeit, Mühe und Geld), wenn ich nicht voll überzeugt und zufrieden damit bin.

Gruß
Kurt


Hallo,

gestern Abend habe ich mir mal Gedanken gemacht was ich machen Könnte. Rausgekommen ist eine Segmentanlage mit zweigleisiger Streckenführung, Anschluss für einen Binnenhafen o.Ä, viel Fahrstrecke und kein Schattenbahnhof an den man nicht dran kommt
Die Wender würden dann so gebaut, dass man ganz einfach von der Seite oder oben dran kommen kann.

Steuerung Automatisch und Manuell. Muss echt noch einmal in mich gehen und mir das durchdenken.

Gruß

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Hallo Kurt,

ich hatte auch schon mehrere Versionen von Schattenbahnhöfen usw. Aber irgendwie waren immer die Probleme an den Stellen wo ich nicht hingekommen bin.
Außerdem finde ich es schöner wenn ich meine Züge immer im Blick habe. Mittlerweile ist nach etlichen Änderungen ein für mich optimaler Gleisplan rausgekommen der sich aber vielleicht mal wieder ändert. Auf jeden fall komme ich so auch einfach an Problemstellen. Dummerweise werde ich ja auch älter.
Mittlerweile ist es ein U Förmige Segmentanlage mit zweigleisiger Strecke und viel Abstellmöglichkeit.
Je nachdem kann ich rangieren oder die Loks wechseln z.B.. Wenn ich keine Lust habe kann ich auch einen Zug fahren lassen und mein Bierchen genießen. Oder ich fahre im Automatikbetrieb mit Rocrail allerdings muss man da immer auf der Hut sein wegen abkuppeln oder Entgleisen z.B.
Ich hänge mal meinen Plan an. Mann sieht auch das ich nichts reales nachgestaltet habe und da auch nicht so gut drin bin aber mir gefällt es so.

Gruß Andreas


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Hallo Andreas,

genau so ist mein Plan auch:

Ich will bei einer Hopfen-Schorle dem Zug hinterherschauen können, aber auch einfach mal selbst rangieren. Fahren will ich wie gesagt komplett manuell, als auch automatisch. Also so wie ich Lust habe. Ich finde auch, dass man die Züge nicht unbedingt verstecken muss. Ich sehe mich eher als Spiel-, weniger als Betriebsbahner. Deshalb reicht mir auch "angelehnt an" und nicht "genau wie".

Dein Gleisplan ist echt ordentlich. Hut ab!

Gruß
Kurt

Guten Morgen,

nachdem ich mir gestern Abend einige Anlagen und Konzepte angesehen habe, ist auch die eingleisige Hauptbahn ein Thema.

Aber mir gefällt das auch sehr gut. Und lässt sich auch gut in meinem Plan realisieren. Wer da gute Anlagentipps hat, darf sie mir gerne weitergeben

Gruß
Kurt

Hallo Kurt

eingleisig hatte ich auch schon am Anfang. Aber irgendwie sieht es einfach toll aus wenn sich zwei Züge begegnen. Da ich ja alles einsehen kann war das ein must have.
Aber da hat jeder andere Vorlieben. Ich habe übrigens Fleischmann Piccolo verbaut.

Gruß Andreas

Nabend/Morgen.....was auch immer.....

Abriss der Paradestrecke ist erledigt. Noch ein bisschen ausrichten und dann kann der Fahrbetrieb wieder aufgenommen werden.

Die Weiterführung wird wohl auch zweigleisig werden. Spart nicht nur die Kehrschleife ein, sondern sieht auch gefälliger aus.


Jetzt aber gute Nacht. Die Zeit ging mal wieder viel zu schnell rum

Gruß

Moin Kurt,
hast Du Deine Wendet mal ausgelegt? Notfalls Probeweise auf Papier die Abmessungen der Platte über tragen und dann die Schienen drauflegen. Ich habe das Gefühl, dass das so nicht die beste Lösung ist.
Gruß Björn

Hallo,

heute Vormittag noch ein bisschen gebaut und wieder den Fahrbetrieb aufgenommen.

Muss noch beim Schotterwerk ein Brett zusägen und eine Auflage unterschrauben. Sonst ist es soweit fertig.

Taurus passt mit aufgestellten Panto überall durch. Also passt alles. Mir gefällt es so jetzt sehr gut


Gruß
Kurt

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Hallo Kurt,

den Gleisplan Deines Schotterwerk empfinde ich als etwas "gezwängt", auch die S-Kurve als unschön. Beim Vorbild enden kurze Gleise eher stumpf, so wie in diesem Beispiel: http://www.mec-leonberg.de/schotterverladung.html

Bei dem von mir gesuchten Vorbild Büdingen befindet sich der Köf-Schuppen am Schutzgleis. Dadurch bleibt die Rangierlok immer "frei", egal wo beladene oder unbeladene Wagen im Gleis stehen.

Viel Spaß beim Bauen und Fahren

Georg

Hallo Georg,

danke für deine konstruktive Kritik und den Link. Habe nochmal umgebaut und es gefällt mir wirklich gut. Es wirkt bedeutend entzerrter.

Gruß

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Da ich heute das Kibri-Schottererk erstehen konnte, musste ich ein wenig rücken. Gute Entscheidung wie ich finde.

Aber seht selbst.

Gruß
Kurt

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Die letzten Tage habe ich weniger an der Anlage selbst gemacht, sondern mal was für die Ausgestaltung getan.

Da ich einfach nicht das für mich richtige Feuerwehrgerätehaus finden konnte, habe ich mitb2 Modellen von zwei Herstellern mein eigenes gebaut. Es handelt sich um das ländliche Spritzenhaus mit Schlauchturm von Busch und dazu das einfache Gerätehaus von Faller. Angepasst, verbunden und mit Pulverfarbe eingesaut bin ich jetzt zufrieden

Gruß
Kurt



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Hallo Kurt,

sowas macht Spaß, richtig? Ist gut gelungen, jetzt hast Du ein Unikat!
Noch ein Tipp zu den Türen: Die waren/sind oft mit einem weißen Muster (Schrägstreifen wie der Bretterverlauf oder bei Kassettenmuster einzelne Kassetten weiß hervorgehoben,...), könnte dem ganzen noch zu mehr "Stimmung" verhelfen.

Mir gefällt's jedenfalls gut!

Viele Grüße
Michael

Hi Michael,

danke für deinen Beitrag und deine positive Rückmeldung.

Nu klar macht das Spaß
Finde auch das es gelungen ist und auch, dass es ein stimmiges Bild abgibt.

Das mit den weißen Einfassung der Kassetten habe ich auch schon überlegt. Brauche dann aber erst noch weißen Lack und einen ganz feinen Pinsel.

Gruß
Kurt

Nabend,

heute Abend mal den Gleisplan geplottet und auf den Stellpultdeckel geklebt so ein Schneidplotter ist echt was feines.

Beim ersten Deckel habe ich mich leider verbohrt, da musste nochmal ran gut das ich noch eins im Schrank liegen hatte, um den Deckel zu tauschen.

Gruß
Kurt

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Guten Morgen,

so langsam geht das Verkabeln des Stellpultes los. Taster sitzen, Platinen auch und die erste Weiche hat den Schalttest erfolgreich hinter sich.

Was mich derzeit noch immer beschäftigt, ist die Frage der Ausführung des Weiterbaus.

Ich weiß einfach nicht ob ich nun ein- oder zweigleisig weiterbauen soll.

Folgende Gedanken habe ich dabei:

- Der Gleisplan in Form einer Acht mit dem Bahnhofsteil steht und an dem wird auch nicht mehr gerüttelt. Wie man den Bildern entnehmen kann, ist die Strecke in der Acht eingleisig.
Bei einem eingleisigen Weiterbau kann ich den Bahnhof somit also aus beiden Seiten anfahren. Bei einem zweigleisigen Ausbau geht dies nur aus einer Richtung, wenn ich vorbildgerecht den Rechtsverkehr einhalte.

- Bei einem eingleisigen Weiterbau entsteht eine Kehrschleife. Ein bzw. zwei KS-Module sind aber vorhanden und können wieder verbaut werden.

- Bei einem zweigleisigen Ausbau hat man zwar den Aufwand der Kehrschleife nicht, dafür muss man aber die Streckenabschnitte viel intensiver und am besten techn. unterstützt bewachen, um ein Auffahren durch Aufholen zu verhindern.  

- Bei dem zweigleisigen Ausbau hat man natürlich das optische Schmankerl wenn sich die Züge begegnen. Dies könnte man bei der eingleisigen Strecke jedoch durch Überholgleise optisch etwas nachstellen.

- Eingleisig hat für mich mehr Spielcharakter, zweigleisig mehr Betriebscharakter


Was habt ihr gewählt und warum?


Gruß
Kurt

Hallo Kurt,

ich baue eingleisig, es hat für mich auch keinen Spielcharakter. Da ich eine Nebenbahn nachbaue, die ich zu Kindeszeiten viel genutzt habe und diese ebenfalls eingleisig war, ist das für MICH legitim.

Natürlich haben Zugbegegnungen oder -überholungen auf ner zweigleisigen Strecke auch ihren Reiz

Da gibt es IMHO kein "richtig" oder "falsch"


meint Jörch


Hi Jörch,

das mit dem Spielcharakter ist absolut nicht negativ, in meinem Fall sogar eher positiv gemeint (siehe weiter oben). Denn ich sehe mich als Spiel- und weniger als Betriebsbahner der nach Fahrplan und absolut Epochen-getreu unterwegs ist.

Am Wochenende kreuzten meine Wege wieder die elektrifizierte, eingleisige Strecke Minden - Nienburg/Weser. Ich finde das hat seinen reiz und hier sprechen wir auch sicher nicht von einer Nebenbahn.

Ich überlege derzeit auch, ob ich nicht einen Kopfbahnhof und eine Kehrschleife machen sollte. Dann käme noch mehr Betrieb für mich auf.


Gruß

auf meiner im Bau befindlichen Anlage habe ich 2 Kehrschleifen und zwei kleine Endbahnhöfe. So kann ich Point-to-Point oder auch mal einfach Züge kreisen lassen. Ein Schattenbahnhof sorgt zudem für Abwechslung in der Zugfolge

abwechslungsreiche Grüße, Jörch

Tacho,

habe gestern Abend mal meine Gedanken zu Papier gebracht.

Gefällt mir grundsätzlich ganz gut die Idee. Werde das mal in den Planer klicken und schauen wie es passt

Gruß

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Hallo,

nachdem ich gestern Abend nach ein paar Gleisplanideen gesucht habe für einen Endbahnhof, bin ich auf die Seite von Spur 0 Hamburg gestoßen und  so auf den Gleisplan Naumburg  gekommen www.spur0-hamburg.de/?section=projekt_nb#
Das gefällt mir so gut, dass es genau der werden wird. In Spur N sollte ich das auf ca. 140cm unter kriegen. Das wird der Gleisplaner offenbaren.

Der Bahnhof Naumburg gehört zur Strecke Kassel Naumburg und wird heute vom Hessencourier genutzt. Da hab ich gar nicht dran gedacht, obwohl der Bahnhof garnicht weit entfernt von mir ist.

Gruß
Kurt


Nabend,

habe mich mal dran gemacht und ein bisschen geschottert. Ist noch nicht perfekt, aber schon viel besser als das blanke Kato-Plastik.
Arbeite mich noch ran was der optimal Weg zum Erfolg ist. Farbe ist auf jedenfall noch notwendig. Der Schotter ist heller und dunkler Schotter von noch, Mischung 1 Beutel hell auf 3 dunkel. Finde die Färbung gut. Die Profile werden noch gerostet und insgesamt soll auch das Gleisbett noch ein bissel "Rostnebel" abbekommen.

Weichen sins wie immer so eine Sache. Die kommen nur von außen Schotter und sonst Farbtupfer.

Gruß
Kurt

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