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THEMA: DCX74D in Schienenzeppelin
THEMA: DCX74D in Schienenzeppelin
Hallo N-Digitalfahrer
habe gestern meinen Schienenzeppelin von Hobbytrain bei meinem Händler abgeholt.
Natürlich schnell geöffnet und einen Blick unter die Karosserie geworfen. Dort findet man eine 4-polige Lötschnittstelle. Platz für einen Decoder (vor der Hinterachse befindet sich von unten zugänglich entsprechend Platz, der mit einer braunen Kunststoffabdeckung versehen ist) habe ich auch schnell gefunden.
Also Klammern von der Lötschnittstelle ab, Decoder von der weißen, gelben und blauen Leitung befreit und mit doppelseitigem Klebeband auf die Innenseite der braunen Kunststoffabdeckung vor der Hinterachse geklebt. Die vier Leitungen schnell angelötet, kurz auf dem Programmiergleis getestet und dann aufs Fahrgleis.
Der Schienenzeppelin fuhr auch brav an, hielt jedoch nach kurzer Zeit. Leuchtdioden für Front- und Hecklicht leuteteten weiter, also Spannung vorhanden. Nach 2 - 3 Sekunden setzte er sich wieder in Bewegung und hielt dann einige Sekunden später. Auf diese Weise kann man mit dem Schienenzeppelin viele Runden fahren, wobei man keine einzige ohne Unterbrechung schafft.
Nun habe ich einen zweiten DCX74D fliegend eingelötet und auch dieser zeigte exakt das gleiche Verhalten.
Jetzt habe ich einen Kühn N025 eingelötet und siehe da, der Zeppelin läuft, so wie man es erwartet.
Für mich steht also fest, hier ist der DCX74D die Ursache für das Problem.
Hat jemand einen guten Rat?
Gruß Werner P
habe gestern meinen Schienenzeppelin von Hobbytrain bei meinem Händler abgeholt.
Natürlich schnell geöffnet und einen Blick unter die Karosserie geworfen. Dort findet man eine 4-polige Lötschnittstelle. Platz für einen Decoder (vor der Hinterachse befindet sich von unten zugänglich entsprechend Platz, der mit einer braunen Kunststoffabdeckung versehen ist) habe ich auch schnell gefunden.
Also Klammern von der Lötschnittstelle ab, Decoder von der weißen, gelben und blauen Leitung befreit und mit doppelseitigem Klebeband auf die Innenseite der braunen Kunststoffabdeckung vor der Hinterachse geklebt. Die vier Leitungen schnell angelötet, kurz auf dem Programmiergleis getestet und dann aufs Fahrgleis.
Der Schienenzeppelin fuhr auch brav an, hielt jedoch nach kurzer Zeit. Leuchtdioden für Front- und Hecklicht leuteteten weiter, also Spannung vorhanden. Nach 2 - 3 Sekunden setzte er sich wieder in Bewegung und hielt dann einige Sekunden später. Auf diese Weise kann man mit dem Schienenzeppelin viele Runden fahren, wobei man keine einzige ohne Unterbrechung schafft.
Nun habe ich einen zweiten DCX74D fliegend eingelötet und auch dieser zeigte exakt das gleiche Verhalten.
Jetzt habe ich einen Kühn N025 eingelötet und siehe da, der Zeppelin läuft, so wie man es erwartet.
Für mich steht also fest, hier ist der DCX74D die Ursache für das Problem.
Hat jemand einen guten Rat?
Gruß Werner P
Der Decoder schaltet entweder wegen Kurzschluss oder Überhitzung ab. Sofern du diese Ursachen ausschließen kannst, kannst du die Abschaltschwellen erhöhen.
buschm [Gast] - 18.12.04 15:56
Hallo Werner,
bitte schau nach, welche Version der DCX74 hat. Hat er noch die Vers. 14 ??
Da ist das ein bekanntes Problem, kenn ich, hatte ich auch schon.
Bei mir ist es auch bei der Version 17 aufgetreten (bei einem Tomix-Modell). In diesem Falle hilft ein Kondensator parallel zum Motor, dann tritt das Phänomen nicht mehr auf. Dies ist auch eine Empfehlung vom Hersteller Hr. Tran beim Auftreten von diesen Phänomenen. Es ist definitiv nicht Überhitzung und die damit verbundene Abschaltschwelle.
Vilee Grüße
Marcus
http://www.nbf-worms.de
bitte schau nach, welche Version der DCX74 hat. Hat er noch die Vers. 14 ??
Da ist das ein bekanntes Problem, kenn ich, hatte ich auch schon.
Bei mir ist es auch bei der Version 17 aufgetreten (bei einem Tomix-Modell). In diesem Falle hilft ein Kondensator parallel zum Motor, dann tritt das Phänomen nicht mehr auf. Dies ist auch eine Empfehlung vom Hersteller Hr. Tran beim Auftreten von diesen Phänomenen. Es ist definitiv nicht Überhitzung und die damit verbundene Abschaltschwelle.
Vilee Grüße
Marcus
http://www.nbf-worms.de
Schon wieder Crash durch HF aus der Gegen-EMK?
Werner P [Gast] - 18.12.04 22:29
Hallo Marcus,
beide DCX74 sind Version 17!
Soll ich einen Kondensator verwenden, die normalerweise beim Digitalisieren aus den Loks entfernt werden? Von solchen habe ich noch einige rumliegen.
Viele Grüße
Werner P
beide DCX74 sind Version 17!
Soll ich einen Kondensator verwenden, die normalerweise beim Digitalisieren aus den Loks entfernt werden? Von solchen habe ich noch einige rumliegen.
Viele Grüße
Werner P
Ja, einen solchen meinte er.
[N]-Fan Thomas F. [Gast] - 19.12.04 11:04
Sagt mir bitte mal welche Kapazität, einige Pico oder?
Danke, Thomas
Danke, Thomas
buschm [Gast] - 19.12.04 11:50
Hallo,
kann Peter W. nur recht geben. In der Regel reicht ein solcher, der vorher in der Lok eingebaut war. Bei mir hat´s zumindest so funktioniert. Bei mir ist schon das Phänomen aufgetreten, dass die Lok nicht mehr steuerbar war: fuhr mit hoher Geschwindigkeit ihre Runden.... hatte Basisadresse geändert......
Nach Einbau eines Kondensators alles wunderbar......die Wunder der Technik....
Da ich einen relativ guten Draht zu Hr. Tran habe, kann ich auch seine Meinung hierzu kund tun:
Es sollten ca. 10 nF sein und ein schneller Kondensator sein (schneller Lade- und Entladevorgang). Die Ursache wären Bürstenfeuer des Motors.
Grüße
Marcus
kann Peter W. nur recht geben. In der Regel reicht ein solcher, der vorher in der Lok eingebaut war. Bei mir hat´s zumindest so funktioniert. Bei mir ist schon das Phänomen aufgetreten, dass die Lok nicht mehr steuerbar war: fuhr mit hoher Geschwindigkeit ihre Runden.... hatte Basisadresse geändert......
Nach Einbau eines Kondensators alles wunderbar......die Wunder der Technik....
Da ich einen relativ guten Draht zu Hr. Tran habe, kann ich auch seine Meinung hierzu kund tun:
Es sollten ca. 10 nF sein und ein schneller Kondensator sein (schneller Lade- und Entladevorgang). Die Ursache wären Bürstenfeuer des Motors.
Grüße
Marcus
Werner P [Gast] - 19.12.04 11:51
Habe zwei verschiedene Kondensatoren parallel zum Motor eingelötet, bringt aber keine Änderung!!!
Werde sicher demnächst einen Kühn N025 oder einen N020 (ohne Lastregelung) einlöten, der keine Probleme bereitet und zudem noch deutlich preiswerter ist!
Vorher überlege ich aber noch, ob ich entgegen der Planung des Herstellers die Front- und Heckbeleuchtung noch über F0 schaltbar mache. Aber das Strippenziehen in dem engen Modell schreckt mich schon wieder fast ab!
Grüße - Werner P
Werde sicher demnächst einen Kühn N025 oder einen N020 (ohne Lastregelung) einlöten, der keine Probleme bereitet und zudem noch deutlich preiswerter ist!
Vorher überlege ich aber noch, ob ich entgegen der Planung des Herstellers die Front- und Heckbeleuchtung noch über F0 schaltbar mache. Aber das Strippenziehen in dem engen Modell schreckt mich schon wieder fast ab!
Grüße - Werner P
U.Peter [Gast] - 21.01.05 23:31
HallO!
Nimm einen Kondensator von 1 -3 nF eher aber 1nF oder 2 gegeneinander
geschaltete Z-Dioden (Anode gegen Anode ODER Kathode gegen Kathode Z-Dioden ca 27 Volt) und schalte diese direkt an die Motoanschlüsse.
Es sollte dann funktionieren.
Diese Methode würde ein Problem mit dem Bürstenfeuer alter Motoren lösen
lt Tran.
Mfg Ulf
Nimm einen Kondensator von 1 -3 nF eher aber 1nF oder 2 gegeneinander
geschaltete Z-Dioden (Anode gegen Anode ODER Kathode gegen Kathode Z-Dioden ca 27 Volt) und schalte diese direkt an die Motoanschlüsse.
Es sollte dann funktionieren.
Diese Methode würde ein Problem mit dem Bürstenfeuer alter Motoren lösen
lt Tran.
Mfg Ulf
Zimmermann* - 21.01.05 23:45
Moin,
genau dies ist der Grund, warum ich die Tran-DCX74 auch so verfluche; ausser bei Arnold-Loks taugen die Dinger einfach nicht! Ich will nicht irgendwelche Kondensatoren einlöten; hat bei einigen Loks auch nicht funktioniert.
Die hier beschriebenen Macken traten bei mir bei Kato/Fleischmann sowie einigen MTX-Loks auf. Wie geschrieben, nur bei Arnold ist alles bella.
Wie ich schon mal an anderer Stelle geschrieben habe:
Ausser dem Uhlenbrock-Decoder wird hier keiner so oft mit Problemen beschrieben, wie der Tran. Für mich sind die Dinger nichts mehr wert.
So, nun hab ich genug Luft abgelassen
liebe Grüße
Jens Zimmermann
genau dies ist der Grund, warum ich die Tran-DCX74 auch so verfluche; ausser bei Arnold-Loks taugen die Dinger einfach nicht! Ich will nicht irgendwelche Kondensatoren einlöten; hat bei einigen Loks auch nicht funktioniert.
Die hier beschriebenen Macken traten bei mir bei Kato/Fleischmann sowie einigen MTX-Loks auf. Wie geschrieben, nur bei Arnold ist alles bella.
Wie ich schon mal an anderer Stelle geschrieben habe:
Ausser dem Uhlenbrock-Decoder wird hier keiner so oft mit Problemen beschrieben, wie der Tran. Für mich sind die Dinger nichts mehr wert.
So, nun hab ich genug Luft abgelassen
liebe Grüße
Jens Zimmermann
Bei Arnold Loks sind meist die Kondensatoren in den Motoren versteckt, drum funktioniert es da.
Beim DCX74 ist offenbar aus Platzmangel keine Suppressordiode eingebaut. Der Decoder ist in erster Linie für kleine Loks mit kleinem Motor gemacht.
Beim DCX74 ist offenbar aus Platzmangel keine Suppressordiode eingebaut. Der Decoder ist in erster Linie für kleine Loks mit kleinem Motor gemacht.
Rolf Möllinger [Gast] - 22.01.05 10:31
aha das sind mal ganz andere Aussagen
in jedem Forum werden die Tran Dekoder doch so gut gemacht
ich kann ja mal böse fragen sponsert da jemand ??
Ich jedenfalls habe noch keine Verbaut, auch wegen dem Bezug und dem
Preis der Dekoder
ich verbaue eigntlich nur Dekoder von D&H
also Rautenhaus und Müt
das gibt es keinerlei Probleme man muß auch keine Kondesatoren
dazu löten usw.
das war nur mal eine Feststellung von mir
Gruß
Rolf Möllinger
www.moellinger.de
in jedem Forum werden die Tran Dekoder doch so gut gemacht
ich kann ja mal böse fragen sponsert da jemand ??
Ich jedenfalls habe noch keine Verbaut, auch wegen dem Bezug und dem
Preis der Dekoder
ich verbaue eigntlich nur Dekoder von D&H
also Rautenhaus und Müt
das gibt es keinerlei Probleme man muß auch keine Kondesatoren
dazu löten usw.
das war nur mal eine Feststellung von mir
Gruß
Rolf Möllinger
www.moellinger.de
Zimmermann* - 22.01.05 11:42
Moin Peter,
die Kondensatoren aus den Arnold-Loks habe ich entfernt.
Die Loks laufen eigentlich sehr gut mit dem Decoder. Ich habe mir einmal nach dem Beispiel in einem dar MIBA-Digitalhefte einen Decoder-Tester gebaut; mit Anschluss an ein Gleis. Damit kann ich auf die Schnelle alle noch nicht umgebauten Loks mit verschiedenen Decodern Probe-Fahren. Bei mir sind das noch ca. 25 Loks/Triebwagen. Und dabei habe ich eben festgestellt, dass die Tran-Decoder alles andere als universell einzusetzen sind.
Im übrigen: Ich habe auch einen Uhlenbrock-Decoder im Einsatz (Arnold BR93) und damit eigentlich keine schlechten Erfahrungen gemacht, aber auf Grund der Einbaumaße und vor allem des Preises wegen kaufe ich diesen auch nicht mehr.
Liebe Grüße
Jens
PS.: Wenn ich schreibe, dass der DCX74 hier sehr oft mit Problemen beschrieben wird, so stelle ich fest, dass es sich bei diesen Problembeschreibungen in der Regel um GFN und MTX-Loks handelt, und das deckt sich eben mit meinen eigenen Erfahrungen.
die Kondensatoren aus den Arnold-Loks habe ich entfernt.
Die Loks laufen eigentlich sehr gut mit dem Decoder. Ich habe mir einmal nach dem Beispiel in einem dar MIBA-Digitalhefte einen Decoder-Tester gebaut; mit Anschluss an ein Gleis. Damit kann ich auf die Schnelle alle noch nicht umgebauten Loks mit verschiedenen Decodern Probe-Fahren. Bei mir sind das noch ca. 25 Loks/Triebwagen. Und dabei habe ich eben festgestellt, dass die Tran-Decoder alles andere als universell einzusetzen sind.
Im übrigen: Ich habe auch einen Uhlenbrock-Decoder im Einsatz (Arnold BR93) und damit eigentlich keine schlechten Erfahrungen gemacht, aber auf Grund der Einbaumaße und vor allem des Preises wegen kaufe ich diesen auch nicht mehr.
Liebe Grüße
Jens
PS.: Wenn ich schreibe, dass der DCX74 hier sehr oft mit Problemen beschrieben wird, so stelle ich fest, dass es sich bei diesen Problembeschreibungen in der Regel um GFN und MTX-Loks handelt, und das deckt sich eben mit meinen eigenen Erfahrungen.
N-Train-Fan - 22.02.05 08:40
@Peter W
Hallo Peter,
habe in meinen Schienenzeppelin den DCX74 V17 eingebaut. Damit der Zeppelin gut laeuft muss der kleine SMD Kondensator entfernt werden. Das gleiche Problem hatte ich auch bei den Conrad Tauri (ebenfalls von HT).
Also den Kondensator raus und nicht noch welche dazu bauen - dann sollte es funktionieren.
Gruss aus Worms,
Benno
Sorry fuer die Umlaute, bin in Paris am Bahnhof und die Tastatur ist franzoesisch. Wer jetzt weiter denkt, ja richtig, ich fahre gleich mit dem Eurostar nach England ***freu***
Hallo Peter,
habe in meinen Schienenzeppelin den DCX74 V17 eingebaut. Damit der Zeppelin gut laeuft muss der kleine SMD Kondensator entfernt werden. Das gleiche Problem hatte ich auch bei den Conrad Tauri (ebenfalls von HT).
Also den Kondensator raus und nicht noch welche dazu bauen - dann sollte es funktionieren.
Gruss aus Worms,
Benno
Sorry fuer die Umlaute, bin in Paris am Bahnhof und die Tastatur ist franzoesisch. Wer jetzt weiter denkt, ja richtig, ich fahre gleich mit dem Eurostar nach England ***freu***
N-Train-Fan - 22.02.05 08:44
Nachtrag, sorry meinte Peter P. Peter W, als Digital-Experten, brauche ich solche Ratschlaege nicht zu geben.
Gruss,
Benno
Gruss,
Benno
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