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THEMA: Titan Transformatorenproduktion eingestellt

THEMA: Titan Transformatorenproduktion eingestellt
Startbeitrag
joggele - 24.02.15 09:12
Hallo zusammen,

ich habe zwar die Suche hier bemüht, konnten aber nichts zu diesem Thema finden. Falls doch schon vorhanden bitte ich um Entschuldigung.

Wie man der Webseite vom Transformatorhersteller Titan entnehmen kann, wurde die Produktion von Transformatoren für die Modelleisenbahn im Laufe des letzten Jahres eingestellt, weil es wohl keinen geeigneten Nachfolger für die Produktion gab.

http://www.titan-sha.de/1_de/start_de/rahmen_1_de.htm

Schade ....


Grüssle
Jürgen

Hallo Jürgen,
ich denke, ein gewichtiger Grund wird auch nachlassender Absatz sein. Trafos sind einfach nicht mehr das Mittel der Wahl, wenn man nicht grad Wechselspannung braucht. Schaltnetzteile sind billiger, leichter und erheblich effizienter. Die fortschreitende Digitalisierung der Modellbahn dürfte ihr Übriges tun...

Viele Grüße
Carsten
Hallo,

ja und der Absatz im OEM Bereich ist praktisch weg gebrochen auf Grund der DIN-EN-EU-Schlagmichtot Vorschriften, die Geräte mit eingebauten Netztrafos nicht mehr im Spielzeugbereich erlauben - insbesondere nicht in Startpackungen. Die "echten" Modellbahntrafos aus den Zubehörprogrammen der großen Hersteller sind inzwischen so teuer, dass der Bedarf großteils am Gebrauchtmarkt abgedeckt wird. Soferne da überhaupt was lieferbar ist.
Beispielsweise hat FL noch den "kleinen" Trafo im Programm (lieferbar) und Trix den "großen", der aber nicht lieferbar ist.

Grüße, Peter W.
Hallo,

Das die Trafos die Sicherheitsvorschriften nicht erfüllen ist schon sehr lange bekannt. Dies ist übrigens auch der Hauptgrund dafür, dass Märklin auf die Digitalisierung setzt. Das alte System mit den Fahrregelung über  Variacs und Fahrtrichtungsumschaltung mittels Spannungsimpuls kann tödlich sein wenn man zwei Trafos auf der Kleinspannungsseite parallel schaltet.
Auch in anderen Bereichen sind Trafos verschwunden und komplett durch Schaltnetzteile ersetzt worden. Bei Schaltnetzteilen kann man sehr einfach Weitspannungsbereiche realisieren. Man kann dann das Netzgerät weltweit verkaufen unabhängig von Netzspannung und Frequenz.
Die ganzen Magnetartikel kann man genauso gut mit Gleichrom schalten. In der Industrie gibt es auch fast nur noch Gleichstrom auf der Kleinspannungsseite.

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.


Gruss,
Matthias
Da ich, was Modelleisenbahn betrifft, wahrscheinlich etwas steinzeitlich denke und eigentlich nur den Trafo in seiner bisherigen Funktion kenne, stellt sich mir jetzt nur die Frage:

Wie regle ich dann die Geschwindigkeit mit den Schaltnetzteilen?

Und nein: ich möchte nicht meine gerade entstehende Bahn digitalisieren, sondern wie in der guten alten Zeit analog fahren.


Grüssle
Jürgen
Hallo Jürgen,
die kleinen Fleischmann-Trafos werden z.B. auch mit Schaltnetzteilen geliefert. Wenn du was Hochwertiges willst, kannst du aus einer Gleichspannung eine PWM machen. Möglichkeiten gibts viele. Es sagt ja niemand, dass du das Schaltnetzteil direkt ans Gleis klöppeln sollst :)

Viele Grüße
Carsten
Hallo Jürgen,

Es gibt Schaltnetzteile mit einstellbarer Ausgangsspannung. aus diversen Gründen wird aber meist zuerst aus der Niederspannung von 230V eine feste Schutzkleinspannung von 12V-18V gemacht und dann mit einem weiteren Regler (Linearegler oder weiteres Schaltnetzteil ) eine geregelte Spannung von 0-12V .
Ich habe um analog zu fahren die Regler von Kato, gespiesen von einem Schaltnetzteil.

Gruss,
Matthias
Hallo,

[quote nr= name= ][/die kleinen Fleischmann-Trafos quote]
Das sind keine Trafos, sondern reine (Spannungs-)Regler. Ursprünglich wurde die mit einem Klotznetzteil 14 VDC ungeregelt geliefert, mittlerweile für das Steckernetzgerät durch ein Schaltnetzteil 18 VDC / 1 A ersetzt. Die Regler sind alle technisch identisch und sie gibt es zur Zeit in den Ausführungen "Fleischmann" (grün), "Roco" (blau) und "Minitrix" (anderes Gehäuse). Die mitgelieferten Netzteile sind alle exakt gleich.

Grüße, Peter W.
Hallo zusammen,

ich habe in den letzten Jahren schon gemerkt das die normalen Trafos langsam aussterben. Daher bleibt nur die Möglichkeit sich ein paar Trafos im Vorrat zu halten. Ich beforzuge den Trix-Trafo mit 1,8A ~ Ausgang, der hat  genug Bums und geht nicht so schnell in die Knie bei der Anlagenbeleuchtung.
Lediglich braucht man etwas Geduld beim suchen, auf Börsen und eBay.

Gruß n-bahnhermann
Dann sieht die neue Generation also in etwa so aus?

http://www.hpw-modellbahn.de/eisenbahntechnik/fahrregler/trix-04.jpg


Grüssle
Jürgen
Hi Peter,
ich schrieb "Trafo", meinte aber Regler. Schande über mich :)

Hallo Hermann,
und warum um alles in der Welt muss es ein Trafo sein? Gerade für Beleuchtungen kann man doch genausogut auch Gleichspannung verwenden. Die Laptopnetzteile liefern auch problemlos 3, 4 oder noch mehr A, haben also noch deutlich mehr "Bumms".

Viele Grüße
Carsten
Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

und der Absatz im OEM Bereich ist praktisch weg gebrochen auf Grund der DIN-EN-EU-Schlagmichtot Vorschriften, die Geräte mit eingebauten Netztrafos nicht mehr im Spielzeugbereich erlauben  



das war mir bisher nicht bekannt - aus welchem Grund sind diese nicht mehr zulässig?? Ist es die Möglichkeit, zwei Trafos am Wechselspannungsausgang parallelzuschalten und am nicht eingesteckten Netzstecker 230V anstehen zu haben?

Grüße, Jürgen
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


das war mir bisher nicht bekannt - aus welchem Grund sind diese nicht mehr zulässig?? Ist es die Möglichkeit, zwei Trafos am Wechselspannungsausgang parallelzuschalten und am nicht eingesteckten Netzstecker 230V anstehen zu haben?



Wenn man eine 24V Trafo und einen 12 V Trafo parallelgeschaltet hat man am Netzstecker 460V.  Mit den alten Märklinteilen kann man noch höhere Spannungen erreichen.
Das Wissen wie man die Trafos korrekt verschaltet kann man bei Produkten für den Konsumenten nicht voraussetzten.

Gruss,
Matthias
Hi im Forum,

@#11, Jürgen:

yep, das wird es wohl (vordergründig) unter anderem sein... - wenn man richtig alte MoBa-Zeitschriften oder Bücher zur Hand nimmt, so sind da immer wieder Hinweise und Warnungen diesbezüglich zu finden.

Allerdings frage ich mich immer wieder persönlich, womit wir diese Regelungswut "verdient" haben! Das zieht sich ja inzwischen wie ein roter Faden durch's Leben und ich warte auf den Tag, an dem alle Aufstiege an Loks und Wagen entfernt werden und jede Fachkraft eine Leiter "im Handgepäck" haben muss. Nur weil der eine oder andere Halbwüchsige mit Wissensdefizit durch die Erzeuger die "Erfahrung" macht, daß Strom klein, schwarz und hässlich macht...

Schaltnetzteile, so wird zudem verbreitet, wären effektiver; ich verwende für fliegenden Aufbau von Testläufen oder auch Überprüfung von Schaltartikeln seit Jahren einen "übriggebliebenen" Piko FZ1
http://www.hpw-modellbahn.de/eisenbahntechnik/fahrregler/piko-01.jpg
mit so das Beste, was damals [TM] aus dem "Osten" kam *g*. Zuverlässig und unkaputtbar, wahrscheinlich auch in 50 Jahren noch... - es zeige mir einer mal ein Schaltnetzteil, das bei regelmäßigem Betrieb auch nur 10 Jahre "durchhält"! Wenn ich alleine an die Laptop-Netzteile denke, die sich allerorten regelmäßig in den Elektronikhimmel verabschieden. Und das mit der Effizienz, na ja... - ich habe mal gelernt, Abwärme sei ineffizient! Dann kann es beispielsweise mit dem Dell-Netzteil meines Laptops nicht so weit her sein *lol*. Ich habe den zwar auch schon seit Jahren, immerhin, aber da kann man auch von Anfang an Spiegeleier auf dem Netzteil braten. Und das ist kein Einzelfall, die Dinger sind so konstruiert, daß sie immer auf Grenzleistung gefordert werden. Der Krug geht so lange zum Brunnen... - und etwas jahrzehntelang nutzen zu können, ist böse.. - für die Industrie! Unkaputtbar bedeutet mangelnden Umsatz, imho der Hauptgrund für vielerlei "Innovationen"!

Wohlgemerkt, ich bin kein "Elektronik-Hasser" *g*, setze Elektronik durchaus ein, wenn und wo sie sinnvoll ist. Aber ich hasse es, Dinge mit "eingebautem Verfallsdatum" nutzen zu sollen, die ich dann entsorgen muß, nicht weil sie ihren Dienst nicht mehr zuverlässig erfüllen würden, sondern weil die Industrie der Meinung ist, es wäre an der Zeit neuen Umsatz zu generieren! Canon-Drucker, die kurz nach Ablauf der Gewährleistung zuverlässig kaputt gehen, Mainboards, deren Kondensatoren einem "Alterungsprozess" unterliegen, die Liste ist mittlerweile unendlich. Aber dann sollen sie sich doch bitte aus unserem Hobby raushalten! Denn wenn da auch Frust aufkommt, wird es nicht mehr Umsatz generieren, sondern die Abkehr bewirken. Aber wahrscheinlich passen wir auch nicht mehr so recht in den Strom der Zeit, sich mit etwas zu beschäftigen, was über Jahre, Jahrzehnte Freude, Entspannung und Erholung vom Alltag verspräche...

aber ich schweife ab *g*...

Grüße
Roland
Hallo,

den FZ 1 mag ich auch sehr. Wenn der schön ruhig vor sich hin brummt, ist die Welt in Ordnung.  

Lg
Nico
Hallo,

zum Glück haben wir nach der Wende auch nicht alles gleich entsorgt um schicker aussehende Westsachen zu kaufen. Die Veritas-Nähmaschine rattert immer noch zuverlässig. Das RG 28 rührt, knetet, mixt und was es alles noch so machen soll, ohne nach kurzer Zeit zwecks Überlebens eine Pause einlegen zu müssen. Sogar unser Party-Grill (wer den noch kennt) glüht nach über 30 Jahren noch unverdrossen vor sich hin.

Mein FZ 1 hat allerdings frühzeitig leider sein Leben ausgehaucht.

Gruß
Rainer
> Das Wissen wie man die Trafos korrekt verschaltet kann man bei Produkten für den Konsumenten nicht voraussetzten.

Und wenn man mal drauf achtet, wie oft diese Frage in irgendwelchen Foren aufkommt, ist es auch nachweislich bei vielen _erwachsenen_ Modellbahnern nicht vorhanden. Von Kindern brauchen wir da gar nicht zu reden.

Gruß Kai
Hallo Rainer,
von den Dingern oxidieren hier glaub noch 2 Stück rum. Willst du die haben?

Viele Grüße
Carsten
Hallo Carsten,

vielen Dank für das Angebot. Aber das ist schon ziemlich lange her und ich habe mir damals was von Titan zugelegt.

Gruß
Rainer
HM.

Also ich bin dagegen, noch funktionierende Dinge wegzuwerfen, und ein einfacher Trafo ist wesentlich unkaputtbarer als ein SNT. Ich besitze für mein Labor einen Neonreklame- Hochspannungstrafo, der älter als ich ist. Der funktioniert noch klaglos. Ich bezweifele, daß die Elkos in einem SNT so lange dem Austrocknen widerstehen können.

Ich frag mich sowieso, warum die Anlagenbesitzer unter euch nicht die Netzteile aus PCs (wieder-) verwenden. 12V 20A sind da keine große Sache, und für LED-Beleuchtung bekommt man noch geregelte 5V und 3.3V dazu.
Die Spannung läßt sich durch "hacken" des NTs und Nachstellen der Spannungreferenz auch bis 16-18V tunen, schaut mal in den Hardware-Hacks bei der Computerzeitschrift c't nach.
Ich als eingefleischte "Analoge" würd' es so machen, und mir dann zur Regelung der Fahrspannung einfach einen Leistungstransistor als Längsregler dahinter packen.
Der einzige Nachteil an diesen alten Stelltrafos ist nämlich das "Kratzen" über die Sekundärwicklungen...

Gruß, ~Diane.
Zitat - Antwort-Nr.: 19 | Name:  medusa

Ich frag mich sowieso, warum die Anlagenbesitzer unter euch nicht die Netzteile aus PCs (wieder-) verwenden. 12V 20A sind da keine große Sache, und für LED-Beleuchtung bekommt man noch geregelte 5V und 3.3V dazu.



Weil die PC Netzteile nicht doppelt isoliert sind und nicht zum Betreiben von Anlagen mit offenen Leitern geeignet sind. Wenn da irgendwas passiert kann man ganz üble Probleme bekommen. Und das für ein paar Euro die man gespart hat. So eine Lösung in einem Forum zu propagieren finde ich nicht angebracht. Und wer weiss was er tut muss ja nicht im Forum schreiben
Da kauft man sich besser ein geeignetes Schaltnetzteil oder einen Halogentrafo.

Viele Grüsse
Hallo,

die PC-Netzteile haben zwei wesentliche Nachteile. Einen hat Diane schon gesagt, der lässt sich aber prinzipiell umgehen. Wer PC-Netzteile über hat, der hat auch meistens ein PC-Gehäuse über, das nicht nur als Gehäuse für das Netzteil dient, sondern auch zusätzliche Elektronik wie Sicherungen oder Relais beinhalten kann.

Der zweite Nachteil ist allerdings der Wirkungsgrad, den sollte man nicht unterschätzen. PC-Netzteile sind auf einen bestimmten Bereich hin optimiert und arbeiten bei extremer Unterlastung extrem ineffizient. Abgegebene und verbrauchte Leistung stehen dann in keinem Verhältnis mehr. Da gehen die eingesparten Euros ganz schnell durch die Elektroleitung...

Vom "Hacken" solcher Netzteile halte ich nicht allzuviel - das sollte nur tun, wer _wirklich_ Ahnung hat. Dass Diane diese hat bezweifle ich nicht, viele andere in diesem Forum allerdings nicht (was aber keine Schande ist...).

Grüße,
RF
Hallo ihr beiden,

zwei Dinge möchte ich darauf antworten, beide mit einem Augenzwinkern:

(1) Ich halte nichts davon, in so einem Forum Zensur zu üben, weil ich die Nutzer hier für eigenverantwortlich genug halte, so eine Idee NICHT umzusetzen, wenn ihre elektronischen Fähigkeiten nicht dafür ausreichen.
Wer wirklich Lust auf Döneken hat, findet an anderer Stelle im Web weitaus Schlimmeres, sogar gleich mit Bauanleitung und Video.

(2) Das mit den offenen Leitern in Form der Schienen ist allerdings ein Problem, seit es Modellbahnen gibt. Hab ich in der Tat nicht bedacht. Mit einem genügend dicken Trafo hat man aber genau das gleiche Problem. Und muß entsprechend absichern.

PC-SNTe wären vermutlich aber auch nur dann interessant, wenn man eine richtig große Anlage hat, die entsprechend Saft zieht. Für ein oder zwei Schienenkreise tut's ja auch ein Steckernetzteil.
Und eine hinreichend große Anlage hat dann vielleicht auch genug Leerlauflast, um das SNT zu erfreuen. Es stimmt, unter 5W (Daumenwert) sollte man sie nicht länger betreiben. Deswegen sind viele selbstgebaute Labornetzteile dieser Art von innen beleuchtet. ;)

Es ist halt so, daß Netzteile in der Leistungklasse um 300W+ schon richtig Geld kosten, schau mal beim großen R oder C nach. Auch der Selbstbau mit Trafo und Brückengleichrichter ist nicht so billig, schau mal, was allein ein 300VA Trafo kostet. In so einem Fall kann ein massengefertigtes PC-Netzteil als eine Alternative in die Betrachtung einbezogen werden - für den Fall, man weiß, was man da tut.

Und wer jetzt mitgelesen hat und die vielen Kabel sowieso immer so verwirrend findet oder gar nicht weiß, was ein Transistor-Längsregler ist, sollte nun auch wissen, daß das für ihn/sie absolut nichts ist...

Gruß, ~Diane.

  
Hallo Diane

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich halte nichts davon, in so einem Forum Zensur zu üben, weil ich die Nutzer hier für eigenverantwortlich genug halte, so eine Idee NICHT umzusetzen, wenn ihre elektronischen Fähigkeiten nicht dafür ausreichen.


Darauf verlässt du dich besser nicht. Selbstüberschätzung oder einfach nur Unterschätzung und Unkenntnis der Gefahren ist (nicht nur hier) an der Tagesordnung.
Hallo,

da kann ich Carsten nur zustimmen:
Auch ich hatte aufgrund eines Tipps hier im Forum zunächst beabsichtigt, einen noch herumstehenden Schrott-PC auszuschlachten und das Netzteil zur Stromversorgung auf der Anlage zu benutzen. Als Hobbybastler mit elektrischen Grundkenntnissen habe ich zunächst geglaubt, das Netzteil liefere problemlos 12 V in einer selbst für größere Anlagen ausreichenden Stromstärke und es steht mir ja kostenlos zur Verfügung, warum also Geld für zusätzliche Trafos oder Netzteile ausgeben? Zum Glück kamen dann gleich die Warnungen der elektrisch versierteren Forenten. Als Laie kenne ich weder die einschlägigen Vorschriften, noch kann ich die Gefahren beim Einsatz abschätzen.
Also bitte keine "gefährlichen" Tipps und Danke für die Warnungen.

Gruß Gerd
Hi msfrog,

ja, das mag so sein. Aber wenn wir die Gefahren mancher - auch erstmal nur vermeintlich guter - Ideen hier nicht diskutieren können, wo dann?

Wer ein echter Fall für den Darwin-Award ist, bringt sich auch beim Anschalten der Zimmerbeleuchtung um. Ich erwarte eigentlich von Leuten, die eine Anlage verdrahten wollen, ein paar elektrische Grundkenntnisse, die auch über das Ohmsche Gesetz hinausgehen.

Allen anderen kann ich nur immer wieder sagen, Nachmachen auf eigene Gefahr. Strom ist potentiell tödlich. Ich hafte nicht für den Murks, den ihr mit den Ideen hier aus dem Forum macht.
Liege ich damit denn so falsch?

Gruß, ~Diane.
Hallo Diane,
eigentlich nicht, aber man möchte ja auch nicht (indirekt) verantwortlich sein, wenn sich jemand die Bude abfackelt. Deswegen lieber abwägen, welche Tipps man postet und welche nicht. Übrigens: Wegen PC-Netzteil musste ich mich auch erst belehren lassen, mir war auch nicht so ganz klar, dass das ohne Gehäuse drum vielleicht nicht die sicherste Sache ist ;)

Viele Grüße
Carsten
Hi Carsten,

Ohne Gehäuse??? *quiek* Die Schaltstufe in den Dingern hat bis zu 600V! Nein, auf keinen Fall aufschrauben, wenn man nicht genau weiß, was einen darin erwartet.
Das Metallgehäuse selbst liegt auf Schutzleiter. Und das sollte auch so bleiben, was immer man damit auch treibt. NIE offen betreiben. Vielleicht habe ich mich in diesem Punkt nicht deutlich ausgedrückt.

Weißt Du, seit meinem ersten Neontrafo im Jahr 1987 habe ich einen gehörigen Respekt vor diesen Dingen und noch nie eine "geschossen" bekommen. Was vermutlich der Grund dafür ist, daß ich noch lebe, bei dem, was meine Laser so haben wollen.

Gruß, ~Diane.  
Hallo Diane,
ich meinte damit das PC-Gehäuse, das Netzteil selbst hab ich selbstverständlich zu gelassen. Ganz irre bin ich (noch?) nicht ;)

Viele Grüße
Carsten


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