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THEMA: Bitte um Vergleich TEE Gottardo alt gegen neu

THEMA: Bitte um Vergleich TEE Gottardo alt gegen neu
Startbeitrag
Gabor - 02.06.26 20:45
Hallo,

Ich hoffe, jemand wagt es, nachdem er schon den alten Zug hat, den neuen Triebzug dazuzukaufen. Ich hoffe auch dass er dann hier Fotos einstellt.

Vielen Dank und liebe Grüße,

Gabor

Hallo Gabor,

nette Frage, nur:

Letztendlich sind es 3-4 ganz unterschiedliche Modelle: Moser, Moser (Menzels Lokschuppen), Kato und nun die Neuauflage. Was willst du denn genau sehen: Bedruckung, die unterschiedlichen Kupplungssysteme ....?
Zudem stellen diese Modelle auch unterschiedliche Vorbilder da.

Gruß

Schorsch
Hallo Schorsch,

Danke für die Ergänzung!
Die Auswahl wusste ich garnicht, dass sie so groß ist. Ich kenne die Varianten nicht, alle unterschiede auch der bisherigen Versionen würde mich interessieren. Ich bin letztes Jahr mit dem letzten Exemplar herumgefahren und der Zug hat mich schwer beeindruckt. Ich würde mir gerne eine Meinung bilden, welche ich mir u.U. beschaffen sollte.

LG,
Gabor
Hallo Gabor,

das neue Kato-Modell bekommst du mit Schnittstelle, digital oder digital mit Sound. Es ist die Version des historischen SBB-Zugs.

Das alte Kato-Modell war noch ohne die Schnittstelle und stellte die damalige TEE-Version dar. Ähnlich ist es bei den Modellen aus der Moser-Ära.

Es stellt sich die Frage wie viel Geld du ausgeben möchtest. Wenn das Geld keine Rolle spielt dann gönn dir das neue Modell von Kato. Es ist dann genau der Zug mit welchem du selbst mit gefahren bist. An die älteren Exemplare kommst du halt günstiger ran aber die sind dann eben auch schon etwas betagter.

Ich warte noch auf die Ausführung des neuen Modells als "graue Maus". So wie er bis zum Schluß des internationalen Einsatzes noch zwischen Zürich und Stuttgart unterwegs war.

Grüße
Markus
Hallo Gabor,

ich denke Du musst unhabhängig vom Budget erst einmal definieren was Du willst: Die Modelle von Moser und Moser (Menzel) sind von der Konstruktion ca. 45 Jahre, alt aber noch immer völlig ok. Aus meiner Sicht werden selbst die gebrauchten Modelle zu sehr stolzen Preisen angeboten. Schwachpunkt ist die stromführende Kupplung!
Seit der Neuauflage unter Kato ist diese anders gelöst und Du erhältst ein zeitgemäßes analoges Modell für knapp unter € 200,--.
Ich selber habe 3 alte Modelle (Moser) und liebäugle trotzdem auf den diversen Börsen mit einer neueren Version. Es hat sich in über 40 Jahren von der Lackierung, Bedruckung bis zur Motorisierung doch einiges getan. Daher meine Empfehlung - wähle eine neuere zeitgemäße Version.
Egal wie Du Dich entscheidest: Es ist einfach einer der schönsten Triebzüge in der Spur N.
Liebe Grüße
Schorsch

Hallo Gabor,

die Originalversionen der Modelle (#1400, #14100) mit den stromführenden Kupplungen nehmen den Fahrstrom über die Steuerwagen auf  und leiten ihn, über die Kupplungen, dem Motorwagen zu. So kommt die Einheit, wie eine lokgezogene Garnitur, bei Einfahrt in einen stromlosen Abschnitt (z.B. vor einem haltzeigenden Signal) zum stehen, während bei allen späteren Versionen der Strom vom mittigen Motorwagen direkt aufgenommen wird.

Viele Grüße,
Uwe
Hallo Gabor,


ich habe die Ausgabe von Kato in grau, selbst digitalisiert mit der Kato-typischen Schnittstelle und drei Decodern (2x Endwagen und Motorwagen).

Die Decoder von Kato taugten damals nichts (immer wieder die Adresse verlernt). Seit es von Zimo Ersatz gibt, läuft er mit denen problemlos.

Leider neigt der Zug immer wieder zum entgleisen. Ursache ist die Verbindung zwischen Motorwagen und einem der Nachbarn. Die hat zu wenig vertikales Spiel, sodass der Wagen vom Motorwagen angehoben wird. Etwas Ballast soll da helfen, habe ich aber noch nicht probiert. Es gibt glaube ich einen Faden dazu hier im Forum.


Grüßle


Ralf
Moin zusammen,

ich erlaube mir zu korrigieren:

Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: Markus

Das alte Kato-Modell war noch ohne die Schnittstelle und stellte die damalige TEE-Version dar.



Das alte Kato Modell hat offensichtlich sehr wohl diverse Schnittstellen (ob "brauchbar" oder nicht, kann ich als Analoger nicht beurteilen) für Decoder für Motor, Innenbeleuchtung und Front-/Schlussbeleuchtung.

Ich selber habe die Art.Nr. K11400 aus dem Jahr 2007. Dort werden die entsprechenden Stellen für den jeweiligen Decoder Einbau in der Anleitung aufgezeigt.

Auch stellt der Zug nicht die "planmäßige" TEE Version dar, sondern ebenfalls, wie der nun erschienene Zug die Einheit 1053 der SBB Historic.

Beste Grüße
Sven
Hallo,

ich danke euch für die vielen Kommentare. Ich habe mir inzwischen Videos vom neuen Zug angeschaut.
Aktuelle Version: https://www.youtube.com/watch?v=MsEmjRLC9NM
Version aus 2007: https://www.youtube.com/watch?v=VPPMj0fndDc
Originalzug 1:1: https://www.youtube.com/watch?v=s-N7yXfXALo

Mir scheint, schon der Zug aus 2007 war extrem schön mit leuchtenden Tischlampen im Restaurantwagen.
Aufgefallen ist mir bei der jüngsten Version nichts Bestimmtes, vielleicht ist im Innenleben etwas anders? Hat er immer noch die propriotäre Schnittstelle?

Was mir aber leider sehr ins Auge sticht (und ich bitte um Entschuldigung von einem so hochheiligen Zug so etwas zu behaupten) aber ich glaube, dieser Zug ist etwas hochbeinig. Wie sehr hochbeinig, könnte man nur im Vergleich mit einem Schlierenwagen von Lima, Arnold und Piko vergleichend begutachten, die müssten ähnliche Höhenproportionen haben. Was mich noch interessiert ist, wieso überall Maßstab 1:150 steht anstatt 1:160. Vielleicht ist das nur ein Fehler.

Hat jemand von euch vielleicht die Möglichkeit, eine Kato-Version (gerne auch aus 2007) mit Schlierenwagen zu vergleichen? Vielleicht bin ich ja komplett im Unrecht... Vielen Dank.

Liebe Grüße,

Gabor
Hallo Gabor

Es ist mir eher aufgefallen, dass der 2007er sehr schön aufs Gleis steht und sehr ruhig fährt.
Von Hochbeinigkeit keine Spur.
Verglichen mit Schlieren habe ich allerdings nicht. Ein Bild kann ich jetzt nicht machen. Später schon. Aber vielleicht ist jemand schneller.

Gruss
Johannes
der GöschenN baut
Hallo Johannes,

Die ruhige Fahrt habe ich auch in den Videos beobachtet. Ein Japan-Video machte mich besonders aufmerksam, wo die Treppe des Gottardo mit dem Hochbahnsteig fluchtete.

Gruß,
Gabor
Moin Gabor,

anbei ein Foto mit einem Wagen aus Set K11400 und einem SBB Schlierenwagen, hier ein EW II B (Brawa Art.Nr. 65211).

Tatsächlich kommt mir im direkten Vergleich auch der Verdacht auf, der TEE könnte den Maßstab 1:150 haben.

Auf der OVP ist nichts dergleichen angegeben, lediglich die Hinweise "Spur N / N scale"

DM-Toys schreibt bei dem Neuen ja auch schon 1:150

Beste Grüße
Sven

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Hallo Zusammen,


Schätze, der neue ist eine technisch wenig veränderte Neuauflage. Spur-N Teile empfiehlt die Zimo-Decoder, die schon in meinem Dienst tun. Dann müsste die Elektrik unverändert sein.

Zum Thema Hochbeinigkeit kann ich nichts beitragen. Da der Gottardo ohnehin immer solo unterwegs ist, schätze ich das als unkritisch ein. Aber das magst Du, Gabor, auch gerne anders sehen.


Grüßle


Ralf
Moin,

etwas hochbeinig kommen zahlreiche Kato-Fahrzeuge daher und so auch die Nachbildungen des SBB-TEE-Triebzuges.

Ursache ist m.E., dass man bei den Konstruktionen teils den Federweg der an sich genialen, Kato-typischen Stromabnahme nach oben unberücksichtigt gelassen hat:

Um den Federweg niedergedrückt sehen die entsprechenden Kato-Fahrzeuge - z.B. auch die NoHABs und SBB-UIC-Wagen - vorbildlich tiefliegend aus.

Beste Grüße, Norrskenet
Ich denke, dass die sog. Hochbeinigkeit in diesem Falle weniger von etwaigen Federwegen der Schleifer kommt, sondern eher der Tatsache geschuldet ist, dass man zum Wohle der Betriebstauglichkeit den Drehgestellrahmen nicht wie beim Vorbild unter der Schürze hat verschwinden lassen, da die Drehgestelle sonst nicht richtig drehen/ausschwenken können.

Hier ein Link von Vorbild und unten ein Foto vom Modell. Ich denke, da erkennt man sehr gut den Unterschied.

https://www.railpictures.net/images/d2/4/8/6/4486.1554402268.jpg

Beim Modell sieht man den Drehgestellrahmen deutlich, der beim Vorbild von der Schürze verdeckt ist.

Und auf einen Kompromiss wie beim Minitrix RAm TEE hat Kato (und vorher auch schon Hobbytrain) glücklicherweise verzichtet.

Beste Grüße
Sven

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Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: 103 132-7

Tatsächlich kommt mir im direkten Vergleich auch der Verdacht auf, der TEE könnte den Maßstab 1:150 haben.


Hi,

ja, etwas Hochbeingkeit ist vorhanden - aber ich denke die 1:150 sind lediglich ein Tippfehler.
Der Zug ist 945 mm lang, was eindeutig für 1 zu 160 spricht (die geringe Abweichung dürfte auf vergrößerte Wagenabstände und Toleranzen zurückzuführen sein).
Der Vergleich mit den Schlierenwagen ist auch nicht zielführend, da diese andere Maße haben: Fußbodenhöhe 1020 mm vs. 1150 mm beim TEE, Höhe 3700 bzw. 3800 mm gegenüber 4210 mm (nach anderen Angaben 4500 mm).

LG Didi

#4: Wo gibts denn den Zug für "knapp unter 200 Euro"?

Gruß
Falco
#16  Hallo Falco,

Habe meinen vor zwei Tagen aus Japan erhalten, hat umgerechnet, mit Versandkosten, 155 Euro gekostet.
Zwei TGVs waren im selben Paket, Freude herrscht  : )

Gruss aus NZ
Tim  
Hallo Tim,

Ich sehe den Unterschied zwischen 155 EUR und 377 EUR :)

Aber Neuseeland ist nicht Europa und nach Europa bekommt man wohl nur über Vermittlerländer Kato-Sachen aus dem Webshop.

LG,

Gabor
Hallo Didi,

Ich verstehe dich, bin für dein Hinweis dankbar. Hätte ich natürlich vorher selber nachprüfen können/sollen vor einer solchen Aussage  dass die gleich sein sollten.
Aber Bodenhöhe ist vielleicht weniger relevant, denn die unterste Trittstufe außen sollten eher auf derselben Höhe sein, nur hat der TEE mehr Stufen nach oben ins Innere. Vielleicht kann man da noch die höhere Fensterunterkante teiweise ableiten. Dachhöhe iat also +10%, ich brauche.mal ein Lineal ob das passt. Wobei: der Wagen von Brawa ist kein geeichtes Ethalon :)

Aber danke auf jeden Fall.

LG,
Gabor
Hallo Tim,

hier in Deutschland bieten die Japan-Versender das Teil sonst eher für 270€+ an, wobei dann aber noch die Einfuhrumsatzsteuer und etwaige Gebühren für die Erhebung derselben oben drauf kommen. Unterm Strich ist man somit kaum billiger, als wenn man gleich hierzulande kauft - inkl. deutscher Gewährleistung.
Ist aber nun off topic. Hatte mich nur über den vermeintlich günstigen Preis gewundert, für den der Zug zu haben sein sollte.

Viele Grüße
Falco
Moin,

Zitat - Antwort-Nr.: 13 | Name: Norrskenet

Ursache ist m.E., dass man bei den Konstruktionen teils den Federweg der an sich genialen, Kato-typischen Stromabnahme nach oben unberücksichtigt gelassen hat:

Um den Federweg niedergedrückt sehen die entsprechenden Kato-Fahrzeuge - z.B. auch die NoHABs und SBB-UIC-Wagen - vorbildlich tiefliegend aus.



Das kann ich nur bestätigen. Ich fand meinen 425/426 auch zu hochbeinig und habe daher die Federbleche gekürzt und das Drehgestell mit Lacksraht angelötet. Mach vielleicht - denke ich - etwas weniger als einen Millimeter. Klingt nach wenig, tut der Optik sehr gut. Aber hat der TEE überhaupt die Federn?

Wenn man aber sieht, dass man beim Original oberhalb der Achslager nichts mehr sieht, und wie viel beim Modell da noch vom Drehgestell nachgebildet ist, liegt der TEE noch deutlich höher

Viele Grüße
Dirk



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Moin Dirk,

Zitat - Antwort-Nr.: 21 | Name: Dirk

Wenn man aber sieht, dass man beim Original oberhalb der Achslager nichts mehr sieht, und wie viel beim Modell da noch vom Drehgestell nachgebildet ist, liegt der TEE noch deutlich höher



Siehe #14: Da habe ich ein Foto vom Modell und ein Link mit einem Foto aus entsprechender Perspektive eingestellt. Da sieht man deutlich den Unterschied (Vorbild / Modell)

Und ja: Der TEE  (zumindest der K11400) hat diese Federn

Beste Grüße
Sven
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: 103 132-7

Das alte Kato Modell hat offensichtlich sehr wohl diverse Schnittstellen (ob "brauchbar" oder nicht, kann ich als Analoger nicht beurteilen) für Decoder für Motor, Innenbeleuchtung und Front-/Schlussbeleuchtung.

Ich selber habe die Art.Nr. K11400 aus dem Jahr 2007. Dort werden die entsprechenden Stellen für den jeweiligen Decoder Einbau in der Anleitung aufgezeigt.

Auch stellt der Zug nicht die "planmäßige" TEE Version dar, sondern ebenfalls, wie der nun erschienene Zug die Einheit 1053 der SBB Historic.



Hallo,

danke für die Info. Da muss man auf Moba-Börsen aufpassen dass man nicht den alten TEE in der neuen OVP untergejubelt bekommt  Zum Glück hatte ich den außergewöhnlich günstigen Zug damals nicht gekauft. Also Augen auf beim Gebrauchtkauf 😉

Grüße
Markus
Hallo

Die allerersten Modelle, als Hobbytrain (Moser) verkauft, haben KEINE Schnittstellen. Erkennbar sínd diese an der Stromübertragung zwischen den Fahrzeugen. Im sNs-Forum gibt es auch eine Anleitung für den Umbau auf Stromabnahme im Motorwagen, Diesen Umbau hat mein Zug (Graue Maus Hobbytrain 14100) auch + verdrahteter Decoder.
Die Steuerwagen haben jeweils Funktionsdecoder erhalten.

Dietrich  
Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: MarkusR

Da muss man auf Moba-Börsen aufpassen dass man nicht den alten TEE in der neuen OVP untergejubelt bekommt  Zum Glück hatte ich den außergewöhnlich günstigen Zug damals nicht gekauft. Also Augen auf beim Gebrauchtkauf 😉



Naja, der Hobbytrain-Zug ist an sich schon recht leicht an den schwarzen Wagenverbindungen erkennbar und hat auch keine Zugfunkantennen über den Führerständen.

Ich finde die Kupplungen der Kato-Modelle jetzt auch nicht so gelungen. Erstens ist es eine größere Fummelei als bei den Hobbytrain-Modellen, und dann sieht die Kombo aus hellgrauem Mittelstück und schwarzen Endstücken in Kurven auch nicht optimal aus – das hat man leider bei der neuen Auflage unverändert gelassen. Warum macht man nicht alles in einem einheitlichen Dunkelgrau? Die Wagenübergänge sehen auf Fotos meist dunkler aus als das Dach, niemals so hell wie bei den Modellen. Zumindest diese Farbgebung hätte man jetzt bei der aktuellen Produktion besser machen können. Immerhin wandern die Übergänge in den Kurven nicht mehr seitwärts wie bei Hobbytrain.

Dieses Bild
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Die neuen Kato-Züge 10-781 unterscheiden sich von den K11400/K11405 vor allem durch die Stromabnehmer (graue Plastikschleifstücke beim aktuellen, während die 20 Jahre alten noch Kupferschleifstücke hatten so wie auch die Hobbytrain-Vorgänger) und etwas geänderte Zuglaufschilder (TEE Gottardo steht jetzt unten).


Wie oben schon geschrieben: Nur der Hobbytrain-Zug taugt als TEE für Epoche III und IV – die Kato-Modelle sind nur für den SBB-Historic-Zug 1053 korrekt. Beim Umbau zum RABe EC wurden die Fenster und Türen des Motorwagens umgebaut, und der 1053 hat danach zwar wieder die TEE-Farben erhalten, aber diese Umbauten wurden nicht mehr rückgängig gemacht. Warum Kato nicht auch die andere Form des Motorwagens wieder verwendet und einen weiteren Zug als TEE in Ursprungsausführung anbietet, verstehe ich nicht.

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Der umgebaute Motorwagen hat verkleinerte Fensteröffnungen und zusätzliche Türen am anderen Ende erhalten – auf der Gangseite fiel dadurch ein Fenster weg.


Schade finde ich, dass die Zuglaufschilder nicht beleuchtet sind – im Video oben sieht man, wie auffällig die beim Original leuchten. Bei Hobbytrain muss man diese selbst in die Kästen reindrücken, wobei sie immer einen halben Millimeter rausstehen. Bei Kato sind die Zuglaufschilder bereits montiert und passen besser.

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Auch wenn man den Hobbytrain-TEE vor allem als Gottardo findet, so gab es auch eine kleine Auflage des Zuges mit Zuglaufschildern als Cisalpin. Ich nehme an, dass das die erste Auflage des Zuges war, und da der TEE Gottardo damals noch aktuell war, wurde die Beschriftung geändert. Wobei der RAe nur als Cisalpin und (danach) als Edelweiss seine Viersystemtauglichkeit zeigen konnte – als Gottardo wurden nur zwei Systeme benötigt. Alle Hobbytrain-Züge haben aber dieselbe Nummer 1051; die wurde leider nicht geändert.

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Gruß, Peter

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