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THEMA: "Bäuchlein" bei einer Lok beheben?
THEMA: "Bäuchlein" bei einer Lok beheben?
Freddie - 27.04.26 20:13
Hallo Community,
bevor ich etwas "aufschmelze" wollte ich hier mal die Besitzer einer oder mehrerer Roco Br 181 ansprechen: nachdem ich hier schon (speziell für dieses Modell) gute Tipps bekommen habe, kommt heute ein rein kosmetisches Problem auf euch zu.png)
Wenn man die 181 auf den Rücken legt, sieht man eine deutliche Wölbung des Gehäuses im mittleren Bereich, dort wo es eigentlich am Chassis einrasten sollte. Verursacht wird der Effekt bei einem analogen Modell sicher durch den Schaumstoffstreifen, der unter dem Dach liegt. Bei meinem Modell mit Sicherheit durch den Decoder, denn der Einbauraum ist sehr begrenzt. Der Decoder ist schon sehr flach und alle Kabel sind einzeln zu den Lötpunkten geführt ohne sich dabei zu kreuzen. Das ist scheinbar auch nicht unbedingt der Knackpunkt, denn das Gehäuse lässt sich ohne Druck bis zum Einrasten aufsetzen. Nur bleibt es nicht dort (wegen der Wölbung).
Selbst, wenn das Gehäuse ohne Unterbau auf dem Dach liegt ist diese Wölbung deutlich sichtbar und offenbar kein Einzelfall.
Es werden ja sehr viele gebrauchte Loks bei ebay angeboten und fast bei jeder kann man dieses Bäuchlein auf den Fotos erkennen.
Nun zu meiner Frage: hat schon mal jemand von euch mittels einem Fön oder im Backofen bei moderater Temperatur das Gehäuse wieder gerade bekommen?
Oder hat jemand noch eine andere, weniger gefährliche Idee?
Gruß
Freddie
bevor ich etwas "aufschmelze" wollte ich hier mal die Besitzer einer oder mehrerer Roco Br 181 ansprechen: nachdem ich hier schon (speziell für dieses Modell) gute Tipps bekommen habe, kommt heute ein rein kosmetisches Problem auf euch zu
Wenn man die 181 auf den Rücken legt, sieht man eine deutliche Wölbung des Gehäuses im mittleren Bereich, dort wo es eigentlich am Chassis einrasten sollte. Verursacht wird der Effekt bei einem analogen Modell sicher durch den Schaumstoffstreifen, der unter dem Dach liegt. Bei meinem Modell mit Sicherheit durch den Decoder, denn der Einbauraum ist sehr begrenzt. Der Decoder ist schon sehr flach und alle Kabel sind einzeln zu den Lötpunkten geführt ohne sich dabei zu kreuzen. Das ist scheinbar auch nicht unbedingt der Knackpunkt, denn das Gehäuse lässt sich ohne Druck bis zum Einrasten aufsetzen. Nur bleibt es nicht dort (wegen der Wölbung).
Selbst, wenn das Gehäuse ohne Unterbau auf dem Dach liegt ist diese Wölbung deutlich sichtbar und offenbar kein Einzelfall.
Es werden ja sehr viele gebrauchte Loks bei ebay angeboten und fast bei jeder kann man dieses Bäuchlein auf den Fotos erkennen.
Nun zu meiner Frage: hat schon mal jemand von euch mittels einem Fön oder im Backofen bei moderater Temperatur das Gehäuse wieder gerade bekommen?
Oder hat jemand noch eine andere, weniger gefährliche Idee?
Gruß
Freddie
Hi Freddie,
ich habe meine 3 modelle auf denn rucken gelegt, ich sehe aber keine Wölbung ..
Wo soll die denn genau sein?
mfg,
Guus
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Freddie
Es werden ja sehr viele gebrauchte Loks bei ebay angeboten und fast bei jeder kann man dieses Bäuchlein auf den Fotos erkennen.
Hat meine auch. Ursache ist m.E. das nicht sauber aufsitzende Gehäuse. Wenn die Rastnase über Jahre nicht sauber eingehakt sind, bleibt das Gehäuse so breit.
Meine Lok hat folgendes bekommen: einen Soundeinbau. Dadurch ist es unter dem Dach knapp und wenn man die Rastnasen einrastet, stehen die unter Spannung (weil es unter dem Dach knapp ist). Die Spannung sorgt dafür, dass sich die Rastnasen nicht bewegen und der Bauch eingezogen bleibt. Jetzt, nach einiger Zeit ist das Gehäuse weniger "bauchig". Ganz weg geht der Bauch bei der 181.2 allerdings nicht. Selbst wenn man es mit den Fingern in der Mitte ganz zusammendrückt, ist es dort breiter als an den Fronten.
Ich würde in solchen Fällen eher mit Zeit und wenig Temperatur arbeiten. Das Gehäuse mit Wäscheklammern, Gummibändern o.Ä. SANFT zusammendrücken und das einfach mal zwei Wochen so liegen lassen. Wenn das nicht reicht, das gleiche ein paar Stunden bei 50°C im Ofen. Dann kann man immer noch Temperatur steigern. Mit Heißluftpistole und co. wäre ich vorsichtig. Damit hat man es sehr schnell übertrieben.
Gruß
Andi
Firefighter - 28.04.26 01:01
Hallo
Ich habe selbiges Problem und problemlos mit einem Fön beseitigt bekommen.
Bitte aber in mehreren kleinen Schritten abarbeiten als das Gehäuse auf einmal zu heiß werden zu lassen.
Hab es erwärmt und mit den Fingern vorsichtig zusammengedrückt und etwas abkühlen lassen und diesen Vorgang des öfteren wiederholt. Jetzt passt alles.
Aber Achtung keinen Heißluftfön, bitte nur einen normalen Haarfön.
Gruß , Johannes
Ich habe selbiges Problem und problemlos mit einem Fön beseitigt bekommen.
Bitte aber in mehreren kleinen Schritten abarbeiten als das Gehäuse auf einmal zu heiß werden zu lassen.
Hab es erwärmt und mit den Fingern vorsichtig zusammengedrückt und etwas abkühlen lassen und diesen Vorgang des öfteren wiederholt. Jetzt passt alles.
Aber Achtung keinen Heißluftfön, bitte nur einen normalen Haarfön.
Gruß , Johannes
Hallo.
Ich mache so was nicht mit Fön / Backofen, sondern mit warmen Wasser. Bei Kunststoff reicht 50 - 60°C. Da etwa 30 sec. einlegen, dann in Form drücken und in gedrückter Form unter kaltes Wasser halten. Oftmals muss man es etwas minimal weiter drücken als notwendig, da es beim erkalten meist etwas zurück federt. Aber aufpassen, dass man großflächig drückt. Drückt man nur mit 2 Fingern, hat man leicht noch eine kleine Welle eingedrückt.
Resin und auch die meisten 3D-Drucke kann man bei mindestens 80°C mit dieser Methode richten.
Gruß
Harald
Ich mache so was nicht mit Fön / Backofen, sondern mit warmen Wasser. Bei Kunststoff reicht 50 - 60°C. Da etwa 30 sec. einlegen, dann in Form drücken und in gedrückter Form unter kaltes Wasser halten. Oftmals muss man es etwas minimal weiter drücken als notwendig, da es beim erkalten meist etwas zurück federt. Aber aufpassen, dass man großflächig drückt. Drückt man nur mit 2 Fingern, hat man leicht noch eine kleine Welle eingedrückt.
Resin und auch die meisten 3D-Drucke kann man bei mindestens 80°C mit dieser Methode richten.
Gruß
Harald
Hallo
Kurze Ablenkung vom Thema, meine Decoder sitzen unten am Lokboden zwischen den Drehgestellen und ich habe mir eine Art "Kabelkanal" zur Schnittstelle rauf gefräst.
Lg Peter
Kurze Ablenkung vom Thema, meine Decoder sitzen unten am Lokboden zwischen den Drehgestellen und ich habe mir eine Art "Kabelkanal" zur Schnittstelle rauf gefräst.
Lg Peter
Auch ich habe mit Heißluft dieses Problem schon beseitigt. Es ist aber sehr risikoreich.
Zuerst alle Fenster entfernen, denn sie schmelzen und verschrumpeln zuerst. Dann mit Draht eine Bandage um die Mitte der Lok wickeln, damit die Seiten zusammen gedrückt werden. Nun mit Heißluft die Seiten von innen erwärmen.
Das muss man oftmals wiederholen, weil es sehr schwer ist, die richtige Temperatur zu treffen.
Gruß von Aron
Zuerst alle Fenster entfernen, denn sie schmelzen und verschrumpeln zuerst. Dann mit Draht eine Bandage um die Mitte der Lok wickeln, damit die Seiten zusammen gedrückt werden. Nun mit Heißluft die Seiten von innen erwärmen.
Das muss man oftmals wiederholen, weil es sehr schwer ist, die richtige Temperatur zu treffen.
Gruß von Aron
Dietrich M. - 28.04.26 10:07
Hallo
"Gedränge" beim Decoder kann man durch geeignete Platinen vermeiden: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1355733#aw33
Dort kann man drei verschiedene Umbauvarianten sehen. Mit der "boholm"-Version wird auch das Licht heller.
Dietrich
"Gedränge" beim Decoder kann man durch geeignete Platinen vermeiden: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1355733#aw33
Dort kann man drei verschiedene Umbauvarianten sehen. Mit der "boholm"-Version wird auch das Licht heller.
Hallo Community,
ich danke euch für die rege Teilnahme und die guten Antworten. An heißes Wasser habe ich bisher nicht gedacht, auch eine Idee !
@ Aron: mit einem Heißluftgebläse würde ich da sowieso nicht rangehen wollen, das wäre mir tatsächlich eine Spur zu riskant. Ein normaler Haarfön sollte das auch tun.
@ Peter: daran habe ich auch schon gedacht, es dann aber wieder verworfen. Wenn man mal an den Motor muss, müsste der Decoder komplett ausgelötet werden, da man sonst die Platine nicht entfernen kann - oder mache ich einen Denkfehler?
Und ja, die Tauschplatine wäre auch eine Alternative.
Heute wird meine zweite 181 geliefert, dieses Mal in beige/blau. Vielleicht geht es mir wie Guus und diese Lok hat das Problem nicht.
Nochmals danke für eure Inputs zum Thema.
Gruß
Freddie
ich danke euch für die rege Teilnahme und die guten Antworten. An heißes Wasser habe ich bisher nicht gedacht, auch eine Idee !
@ Aron: mit einem Heißluftgebläse würde ich da sowieso nicht rangehen wollen, das wäre mir tatsächlich eine Spur zu riskant. Ein normaler Haarfön sollte das auch tun.
@ Peter: daran habe ich auch schon gedacht, es dann aber wieder verworfen. Wenn man mal an den Motor muss, müsste der Decoder komplett ausgelötet werden, da man sonst die Platine nicht entfernen kann - oder mache ich einen Denkfehler?
Und ja, die Tauschplatine wäre auch eine Alternative.
Heute wird meine zweite 181 geliefert, dieses Mal in beige/blau. Vielleicht geht es mir wie Guus und diese Lok hat das Problem nicht.
Nochmals danke für eure Inputs zum Thema.
Gruß
Freddie
Hallo Freddie
Nein, die klappst einfach auf die Seite.
Am Samstag komm ich wieder zur Moba, ich hoffe, ich vergess nicht, dann mach ich Dir ein Foto.
Lg Peter
Nein, die klappst einfach auf die Seite.
Am Samstag komm ich wieder zur Moba, ich hoffe, ich vergess nicht, dann mach ich Dir ein Foto.
Lg Peter
Hallo,
gegen solche Ausbeulungen der Seitenwände habe ich folgende Methode erfolgreich angewendet - ähnlich einiger hier schon besprochener:
Haushaltsgummi so stramm, aber vorsichtig, über die Gehäusemitte ziehen, dass die Seitenwände einen Millimeter nach innen gedrückt werden. Dann das Gehäuse so mit der Öffnung nach unten auf einen Heizkörper der Zentralheizung bei einer Vorlauftemperatur von 40 - 50 Grad Celsius stellen. Meist reicht ein Tag. Danach haben die Seitenwände evtl. einen leichten konkaven Verlauf, was aber durch das Einrasten ins Chassis wieder ausgeglichen wird.
Viel Erfolg und viel Spaß mit unserem Hobby
j_jakob
gegen solche Ausbeulungen der Seitenwände habe ich folgende Methode erfolgreich angewendet - ähnlich einiger hier schon besprochener:
Haushaltsgummi so stramm, aber vorsichtig, über die Gehäusemitte ziehen, dass die Seitenwände einen Millimeter nach innen gedrückt werden. Dann das Gehäuse so mit der Öffnung nach unten auf einen Heizkörper der Zentralheizung bei einer Vorlauftemperatur von 40 - 50 Grad Celsius stellen. Meist reicht ein Tag. Danach haben die Seitenwände evtl. einen leichten konkaven Verlauf, was aber durch das Einrasten ins Chassis wieder ausgeglichen wird.
Viel Erfolg und viel Spaß mit unserem Hobby
j_jakob
Hallo,
in Nürnberg ist kürzlich eine Mikrowelle explodiert und hat Fensterscheiben zum Bersten gebracht,
Daher meine Frage, hat hier ernsthaft schonmal jemand seine Lok in die Mikrowelle oder den Backofen gesteckt und erhitzt?.png)
Gruß
Markus
in Nürnberg ist kürzlich eine Mikrowelle explodiert und hat Fensterscheiben zum Bersten gebracht,
Daher meine Frage, hat hier ernsthaft schonmal jemand seine Lok in die Mikrowelle oder den Backofen gesteckt und erhitzt?
Gruß
Markus
Hallo Markus,
Ich hab nen Bananenwagen von Minitrix im Backofen gerade gebogen. Spannvorrichtung gebaut, die ihn gerade drückt (bzw. etwas über gerade hinaus) und dann in den Ofen, 80 oder 100°, weiß nicht mehr wie lange. War danach zumindest besser.
Gruß
Dirk
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: markus67
Daher meine Frage, hat hier ernsthaft schonmal jemand seine Lok in die Mikrowelle oder den Backofen gesteckt und erhitzt?
Ich hab nen Bananenwagen von Minitrix im Backofen gerade gebogen. Spannvorrichtung gebaut, die ihn gerade drückt (bzw. etwas über gerade hinaus) und dann in den Ofen, 80 oder 100°, weiß nicht mehr wie lange. War danach zumindest besser.
Gruß
Dirk
Hallo,
Ja, warum sollte das nicht möglich sein?
Gruß,
Rick
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: markus67
hat hier ernsthaft schonmal jemand seine Lok in ... den Backofen gesteckt und erhitzt?
Ja, warum sollte das nicht möglich sein?
Gruß,
Rick
Markus:
Mikrowellen erhitzen doch kein Plastik, so Mikrowelle nehmen ist Unsinn.
Normal explodiert der Inhalt einer Mikrowelle, nicht die Mikrowelle an sich. Wird schon ein Intelligenzbolzen ein gut verschlossenes Glas aufgewärmt haben oder so. Je länger das Gefäß dem Druck (kochende Flüssigkeit) standhält desto stärker wird der Knall wenn es dann bricht. Improvisierte Dampfkesselexplosion zum _nicht_ daheim nachmachen.
Grüße,
Harald.
Mikrowellen erhitzen doch kein Plastik, so Mikrowelle nehmen ist Unsinn.
Normal explodiert der Inhalt einer Mikrowelle, nicht die Mikrowelle an sich. Wird schon ein Intelligenzbolzen ein gut verschlossenes Glas aufgewärmt haben oder so. Je länger das Gefäß dem Druck (kochende Flüssigkeit) standhält desto stärker wird der Knall wenn es dann bricht. Improvisierte Dampfkesselexplosion zum _nicht_ daheim nachmachen.
Grüße,
Harald.
hallo zusammen,
auch meine Roco 181.2 hatte diese Ausbauchung am Gehäuse
die Rastnasen unten drücken nach außen, wenn das Gehäuse nicht vollständig (tief genug) aufsitzt
es liegt meist oben an der Platine, dort ist relativ wenig Platz
ich konnte das beheben, indem der dort sitzende Dekoder mit seinen Litzen sorgfältig in der Höhe justiert war
dann konnte das Gehäuse ausreichen runtergedrückt werden und die Rastnasen greifen gut um das Chassis
die Ausbauchung geht dann deutlich zurück, das Gehäuse "streckt sich" wieder
mke
auch meine Roco 181.2 hatte diese Ausbauchung am Gehäuse
die Rastnasen unten drücken nach außen, wenn das Gehäuse nicht vollständig (tief genug) aufsitzt
es liegt meist oben an der Platine, dort ist relativ wenig Platz
ich konnte das beheben, indem der dort sitzende Dekoder mit seinen Litzen sorgfältig in der Höhe justiert war
dann konnte das Gehäuse ausreichen runtergedrückt werden und die Rastnasen greifen gut um das Chassis
die Ausbauchung geht dann deutlich zurück, das Gehäuse "streckt sich" wieder
mke
DschinKhan - 29.04.26 11:03
Moin,
Ihr habt mich jetzt neugierig gemacht.
Wie sieht das „Bäuchlein“ genau aus? Gibt es davon Fotos?
Gruß, Thomas S.
Ihr habt mich jetzt neugierig gemacht.
Wie sieht das „Bäuchlein“ genau aus? Gibt es davon Fotos?
Gruß, Thomas S.
Hallo Thomas,
das Ganze stellt sich so dar, wie im angehängten Bild zu sehen. Normal rastet das Gehäuse passend am Chassis ein. Auf dem Bild ist das nicht gegeben.
Gruß
Freddie
Die von Freddie zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
das Ganze stellt sich so dar, wie im angehängten Bild zu sehen. Normal rastet das Gehäuse passend am Chassis ein. Auf dem Bild ist das nicht gegeben.
Gruß
Freddie
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LaNgsambahNer - 29.04.26 15:23
Ist es zu viel verlangt schon im Titel anzugeben um welche Lok es sich handelt?
Wolfgang Sch. - 29.04.26 19:15
Nein, es ist nicht zuviel verlangt, wenn diese Information sinnvoll wäre. Hier geht es aber um die vorsichtige Warmverformung eines beliebigen themoplastischen Lokgehäuses. Da wäre es schade, wenn nur die Besitzer der im Titel angegeben Lok das Thema lesen (und hoffentlich beantworten) würden.
Ist es zuviel verlangt, den Thread vernünftig zu lesen, um zu verstehen, worum es dem Fragesteller geht?
Grußlos an den letzten, allen anderen (teils hilfreichen) Schreibern einen schönen Abend!
Ist es zuviel verlangt, den Thread vernünftig zu lesen, um zu verstehen, worum es dem Fragesteller geht?
Grußlos an den letzten, allen anderen (teils hilfreichen) Schreibern einen schönen Abend!
Hallo Langsambahner,
nö, ist es nicht. Aber wie Wolfgang bereits schrieb, macht es an dieser Stelle überhaupt keinen Sinn. Oder möchtest du selbst nur Threads lesen, die sich auf deinen persönlichen Fuhrpark beziehen?
Selbst wenn das so ist, dann hättest du im ersten Satz schon sehen können:
Aber wer weiß, vielleicht hast du irgendwann das Modell und wunderst dich über ein verformtes Gehäuse, dann stress dich nicht, erinnere dich an diesen Thread und suche nach "Bäuchlein".png)
Gruß
Freddie
nö, ist es nicht. Aber wie Wolfgang bereits schrieb, macht es an dieser Stelle überhaupt keinen Sinn. Oder möchtest du selbst nur Threads lesen, die sich auf deinen persönlichen Fuhrpark beziehen?
Selbst wenn das so ist, dann hättest du im ersten Satz schon sehen können:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
bevor ich etwas "aufschmelze" wollte ich hier mal die Besitzer einer oder mehrerer Roco Br 181 ansprechen
Aber wer weiß, vielleicht hast du irgendwann das Modell und wunderst dich über ein verformtes Gehäuse, dann stress dich nicht, erinnere dich an diesen Thread und suche nach "Bäuchlein"
Gruß
Freddie
LaNgsambahNer - 30.04.26 09:45
Es geht eher um andere Leute die nach Hilfe zur 181 suchen und daher hier keine Hilfe erwarten..
Bei mir wird diese Lok nicht ins Haus kommen.
Einfach mal weiter denken.
Bei mir wird diese Lok nicht ins Haus kommen.
Einfach mal weiter denken.
Hallo Gruß- und Namenloser, oder einfach: Langsambahner.
Es sind doch reichlich User vertreten, die in diesem Thread mit unzureichendem Titel, weiter gedacht und vor Allem gelesen haben und dadurch passable und hilfreiche Antworten geben konnten. Wobei es hier ja nur um ein verformtes Gehäuse und nicht um ein Lokspezifisches Problem geht.
Hätte ich ein Problem mit dieser Lok, dann wäre sie selbstverständlich im Titel mit Baureihenbezeichnung und Artikelnummer genannt worde. Ich mache das immer so, wenn es um ein spezifisches Problem geht. Siehe hier: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1499812 und auch hier: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1499812
Ich gebe zu, die Artikelnummer der Lok fehlt in beiden Threads, aber die Anfrage betraf das Modell und hat in beiden Fällen geholfen.
Manchmal nehme ich es mit meinen Überschriften nicht so genau, ich hab aber auch nie in einer Behörde gearbeitet.
Gruß und so
Freddie
Es sind doch reichlich User vertreten, die in diesem Thread mit unzureichendem Titel, weiter gedacht und vor Allem gelesen haben und dadurch passable und hilfreiche Antworten geben konnten. Wobei es hier ja nur um ein verformtes Gehäuse und nicht um ein Lokspezifisches Problem geht.
Hätte ich ein Problem mit dieser Lok, dann wäre sie selbstverständlich im Titel mit Baureihenbezeichnung und Artikelnummer genannt worde. Ich mache das immer so, wenn es um ein spezifisches Problem geht. Siehe hier: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1499812 und auch hier: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1499812
Ich gebe zu, die Artikelnummer der Lok fehlt in beiden Threads, aber die Anfrage betraf das Modell und hat in beiden Fällen geholfen.
Manchmal nehme ich es mit meinen Überschriften nicht so genau, ich hab aber auch nie in einer Behörde gearbeitet.
Gruß und so
Freddie
spur.n.bahner - 01.05.26 09:10
Moin Freddie,
das liegt einfach daran, weil einige hier nur die Überschrift lesen und dann am Ende ihren Senf dazu abgeben, ohne die Beiträge vorher zu lesen. Dann hätte LaNgsambahNer auch gesehen, um welches Modell es konkret geht.
Gruß
Jürgen
das liegt einfach daran, weil einige hier nur die Überschrift lesen und dann am Ende ihren Senf dazu abgeben, ohne die Beiträge vorher zu lesen. Dann hätte LaNgsambahNer auch gesehen, um welches Modell es konkret geht.
Gruß
Jürgen
Hallo Jürgen
Nicht ganz, wenn mir die Überschrift sagt, das ist nicht mein Bereich, dann brauch ich nicht zu öffnen u n d gebe auch k e i n e n Senf dazu.
Es ist lästig Threads zu öffnen und dann festzustellen dass es mich nicht betrifft.
Gruß ðŸ˜„tto
PS: Es ist aber schon besser geworden mit der präzisen Threadbenennung
Nicht ganz, wenn mir die Überschrift sagt, das ist nicht mein Bereich, dann brauch ich nicht zu öffnen u n d gebe auch k e i n e n Senf dazu.
Es ist lästig Threads zu öffnen und dann festzustellen dass es mich nicht betrifft.
Gruß ðŸ˜„tto
PS: Es ist aber schon besser geworden mit der präzisen Threadbenennung
spur.n.bahner - 01.05.26 10:28
Hallo Otto,
welcher Thread betrifft einen schon wirklich selbst? Es geht oft auch um Hilfestellungen. Hier hat mich das Wort "Bäuchlein" neugierig gemacht. Das kann ja durchaus unabhängig von der 181.2 auch bei anderen Loks passieren.
Interessant ist doch, wie man so etwas grundsätzlich, losgelöst von der Baureihe, beheben kann. Die 181.2 von Roco betrifft mich auch nicht, weil ich zwei von Arnold habe. Aber dennoch habe ich mitgelesen.
Den anderen Aspekt beobachte ich immer wieder. Es wird zig mal das Gleiche geschrieben, weil offenbar die Beiträge vorher nicht gelesen werden. Manchmal wird die Antwort oder Lösung bereits zu Beginn gegeben, dann folgen aber viele Kommentare mit gleichem Inhalt.
Gruß
Jürgen
welcher Thread betrifft einen schon wirklich selbst? Es geht oft auch um Hilfestellungen. Hier hat mich das Wort "Bäuchlein" neugierig gemacht. Das kann ja durchaus unabhängig von der 181.2 auch bei anderen Loks passieren.
Interessant ist doch, wie man so etwas grundsätzlich, losgelöst von der Baureihe, beheben kann. Die 181.2 von Roco betrifft mich auch nicht, weil ich zwei von Arnold habe. Aber dennoch habe ich mitgelesen.
Den anderen Aspekt beobachte ich immer wieder. Es wird zig mal das Gleiche geschrieben, weil offenbar die Beiträge vorher nicht gelesen werden. Manchmal wird die Antwort oder Lösung bereits zu Beginn gegeben, dann folgen aber viele Kommentare mit gleichem Inhalt.
Gruß
Jürgen
LaNgsambahNer - 01.05.26 12:56
Danke Otto.
Hallo
Wie versprochen meine Lösung mit "Kabelkanal" und Decoder zwischen den Drehgestellen. Recht bauchig sind meine nicht, oder? 🤔
Lg Peter
Die von Nspurbodi zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Wie versprochen meine Lösung mit "Kabelkanal" und Decoder zwischen den Drehgestellen. Recht bauchig sind meine nicht, oder? 🤔
Lg Peter
Die von Nspurbodi zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
"welcher Thread betrifft einen schon wirklich selbst? "
A l l e die auf ein Problem hinweisen das ich auch bekommen könnte oder schon habe. Mit einem bestimmten Modell, mit bestimmten Bauarten ( z.B
Antrieb im Tender).
Und natürlich.alle interessanten Tips und Tricks
Das "Bäuchlein" war schon in Ordnung. Man hätte ja noch dazu schreiben.können;
"Wie beseitigt man Gehäuseverformungen"
No Bofy ist.....
Gruß ðŸ˜„tto
.
A l l e die auf ein Problem hinweisen das ich auch bekommen könnte oder schon habe. Mit einem bestimmten Modell, mit bestimmten Bauarten ( z.B
Antrieb im Tender).
Und natürlich.alle interessanten Tips und Tricks
Das "Bäuchlein" war schon in Ordnung. Man hätte ja noch dazu schreiben.können;
"Wie beseitigt man Gehäuseverformungen"
No Bofy ist.....
Gruß ðŸ˜„tto
.
Nun nachdem das Thema „passende Titel“ allgemein behandelt wurde und jeder seine Meinung kundgetan hat, könnten wir das eigentliche Thema noch abschließend behandeln?
Ich selbst habe 6 dieser 181 Reihe von Roco und bei keiner ist dieses Problem aufgetreten.
Schon aber bei einer Taurus aus dem Hause Conrad/hobbytrain.
Außer mit einem nicht zu festen Adhesive habe ich keine Erfolge erzielt.
Bei alten Gehäuse habe ich thermische Verformung versucht, das Risiko das Gehäuse dabei komplett zu ruinieren ist mM nach hoch.
Chemisch wäre eine Art Bedampfung des Innenraumes möglich mit dem Ziel die Struktur wieder zu verdichten. Habe ich noch nicht versucht, werde ich probieren wenn ich die entsprechenden Chemikalie zur Verfügung habe.
Die Zusammensetzung des Lösungsmittel konnte auch noch nicht ermitteln, die Chinesen halten sich bedeckt, sicher wird es auf Aceton als Basis sein.
Noch einen schönen 1.Mai
Rolf
Ich selbst habe 6 dieser 181 Reihe von Roco und bei keiner ist dieses Problem aufgetreten.
Schon aber bei einer Taurus aus dem Hause Conrad/hobbytrain.
Außer mit einem nicht zu festen Adhesive habe ich keine Erfolge erzielt.
Bei alten Gehäuse habe ich thermische Verformung versucht, das Risiko das Gehäuse dabei komplett zu ruinieren ist mM nach hoch.
Chemisch wäre eine Art Bedampfung des Innenraumes möglich mit dem Ziel die Struktur wieder zu verdichten. Habe ich noch nicht versucht, werde ich probieren wenn ich die entsprechenden Chemikalie zur Verfügung habe.
Die Zusammensetzung des Lösungsmittel konnte auch noch nicht ermitteln, die Chinesen halten sich bedeckt, sicher wird es auf Aceton als Basis sein.
Noch einen schönen 1.Mai
Rolf
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