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THEMA: N Bahn Magazin 3/2026 Heft 200

THEMA: N Bahn Magazin 3/2026 Heft 200
Startbeitrag
Skandi - 22.04.26 11:28
Hallo,
habe mein Heft gestern erhalten.
Ist digital jetzt verfügbar.

https://bc.pressmatrix.com/de/profiles/6c4e62e43696/editions/category/20948

Gruß Andreas

Die von Skandi zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login




Hallo Andreas,

danke für die Info. Gefühlt kam das vorherige Heft erst "gestern".

Interessant, dass die Digitalübersicht drin ist, das war bisher in der Stallräson doch eher der DiMo vorbehalten. Aber ich find's trotzdem gut.

Warte also mal auf mein Heft...

Viele Grüße
Frank
Hallo,

dem N-Bahnmagazin meinen herzlichen Glückwunsch zum 200ten Ausgabenjubläum - und mir zu einem Heftbestand ab der ersten Ausgabe 1/90 über 35 Jahre.
Wenn auch für mich als Epoche-2 Bahner eher selten was kam, so hab ich dem Magazin doch immer die Treue gehalten.  

Auf die nächsten 200 Ausgaben!
Mit besten Grüßen
Kurt
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name: gleis2

Auf die nächsten 200 Ausgaben!

Noch einmal 36 Jahre. So weit muss man "lebenstechnisch" erst einmal kommen...

Gruß
Eglod

Hallo
auch ich möchte dem N-Bahn Magazin zum 200. gratulieren. Ich bin ebenfalls seit der ersten Ausgabe dabei und möchte es nicht missen. Besonders Horias Schaubilder haben mir immer wieder als Anregung gedient.
Gruß
Detlef
Gratulation ans NBM. Ich hab sogar noch die Nullnummer wie im Heft abgebildet.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name: Skandi

Ist digital noch nicht verfügbar.


Nichtmal Heft 2/26 ist bisher verfügbar.

Kai

Hallo Egbert!
Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: Eglod

Noch einmal 36 Jahre. So weit muss man "lebenstechnisch" erst einmal kommen...

Es werden nicht noch einmal 36 Jahre. Denn anfangs erschien das N-Bahn-Magazin vierteljährlich. Erst später wurde der Erscheinungsabstand auf zwei Monate verdichtet. Demnach müßte die 400. Ausgabe schon in 33 Jahren erreicht sein. Ich bezweifle, daß ich das noch erlebe.

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo zusammen,

Auch ich habe das NBM seit der ersten Ausgabe: 1/90.
Ich schließe mich den Glückwünschen an das N-Bahn Magazin zu dieser 200. Ausgabe an.

Und obwohl ich mir wünsche, dass noch mindestens 200 weitere Ausgaben erscheinen, glaube ich, dass ich das wohl kaum noch erleben werde.

Grüß
Jordi
Hallo Jordi,

die erste Ausgabe war 0/90. Ich habe bei 6/23 aufgehört. Mein Zimmer ist durch die Sammlung von WIKING und Eisenbahn Modellen und Häuserbausätzen zu klein geworden !

Johannes
Hallo
Vor mir liegt auch die aktuelle Ausgabe und schließe mich den gratulation an.
Es gibt immer mal bessere und schlechtere Ausgaben. Das macht es immer spannend und die Geschmäcker sind nun mal verschieden.
Was mir aber über eine längere Zeit aufgefallen ist, sind die vorgestellten Anlagen. So ein richtiger Knaller ist eigentlich nicht mehr dabei.
Woran mag das liegen?
Schnappt sich das 'Spezial' die ganzen guten Anlagen weg, so dass nichts mehr für die reguläre Ausgabe übrig bleibt, ist der Markt leer gefegt oder wird einfach nichts mehr eingeschickt?
Ja ja, ich weiß. Der eine mag die Art von Anlagen nicht und ein anderer etwas anderes nicht. Aber mir fällt es eben auf.
Und deswegen finde ich auch auffällig, daß in der aktuellen Ausgabe ein Aufruf zur Einsendungen von Arbeiten und Anlagen steht.
Scheinbar bin ich mit meiner Auffassung nicht allein.
Rudi

PS. Die Anlage 'Oval für 45 Züge unterm Dach' finde ich nicht schlecht. Die hat was.
[quote nr= 5 name= ][/Nichtmal Heft 2/26 ist bisher verfügbar.]

Sicher ist das Heft  2 2026 verfügbar,  die Jubiläumsausgabe aber bis eben nicht.

Eckhard

Das mit dem Zitat muss ich nochmal üben, sorry.
Hallo,
Anlässlich des Jubiläums könnte es es ja auch mal eine "Retroauflage" von Heft 0 und 1 geben.  Na vielleicht zum 250ten. Rein rechnerisch könnte ich das noch erleben.

Gruß aus Berlin

Ralf
Moin,

Zitat - Antwort-Nr.: 5 | Name:

Nichtmal Heft 2/26 ist bisher verfügbar.



im Kiosk drei mal blättern und schon sieht man sie. Wer hingegen gezielt nur das NBM aufruft, sieht nix...

Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: Waldbahn

Das mit dem Zitat muss ich nochmal üben, sorry.


Eckhard, beim nächsten Mal ohne Leerzeichen nach dem "=", den Text zwischen die beiden eckigen Klammern "][" einfügen und das "[/quote]" am Ende stehen lassen, dann wird das was.

Gruß
Kai
Nabbend,

nach jahrelanger Abstinenz habe ich auch das NBM wieder gekauft. Sogar als Abo.
Finde das Magazin toll wie eh und jeh.

Gruß Stefan
Hallo,

dass die Zahl der "Knaller-Anlagen" geringer ist, sehe ich wie Rudi und die Gründe sind sicherlich unterschiedlich...

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Schnappt sich das 'Spezial' die ganzen guten Anlagen weg, so dass nichts mehr für die reguläre Ausgabe übrig bleibt, ist der Markt leer gefegt oder wird einfach nichts mehr eingeschickt?



Zählt man die Anlagen im Spezial und verteilt sie gedanklich, dann ist an der These was dran...

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Und deswegen finde ich auch auffällig, daß in der aktuellen Ausgabe ein Aufruf zur Einsendungen von Arbeiten und Anlagen steht.



Ist mir aufgefallen, ist aber auch nichts Neues. Ich erinnere mich als ich als Kind/Jugendlicher gelegentlich in Modellbahnmagazinen blätterte, da habe ich auch die Aufrufe gelesen. Und mir vorgestellt, dass ich meine Anlagenträume verwirklicht einreichen kann. Hat bis heute nicht geklappt

Sicherlich gibt es auch weniger Anlagen. Mein nicht repräsentativer Eindruck ist, dass der Anteil der Sammler, Schachtel-, Gelegenheits- und Teppichbahner im Vergleich zu den Anlagenbauern zunimmt. Und Leute, die vor lauter Videos über Modellbahnen nicht zum bauen kommen soll es heutzutage auch geben

Auf der anderen Seite: Wenn ich an meine Kindheit denke, wo in viel mehr Haushalten Anlagen standen, da waren die wenigsten auch nur halbwegs vorzeigbar... Spielbahnen mit Parallelkreisen. Damals, in den 80ern, als es hieß: Modellbahn ist nur noch was für alte Männer, das stirbt in den nächsten Jahren aus. Vierzig Jahre später ist sie noch immer nicht ausgestorben.

Mein Heft ist gestern auch gekommen, da passt es gut, dass ich morgen acht Stunden Zugfahrt vor mir habe... Ich freue mich, denn eigentlich ist in jeder Ausgabe etwas interessantes dabei. Wie im echten Leben auch, mal mehr für den eigenen Geschmack, mal weniger.

Viele Grüße,

Simon
Hallo Simon
Schön, dass du es ähnlich siehst.
Ich denke auch, die Schachtelbahner und Vitrinen Sammler nehmen zu.

Was ich noch einmal sagen möchte.
Ich finde es wichtig, daß auch einfache, Anfänger Anlagen gezeigt werden. Schließlich soll sich jeder in dem Heft wiederfinden.
Vor langer Zeit schrieb ich schon mal:
Drei Anlagen in einer Ausgabe: eine Anfänger Anlage, z.b. ein Oval mit Gleise ohne Schotter und Flaschenputzer Tannen usw.
Eine Anlage mit Potential. Meinetwegen auch mit sichtbaren Weichenantriebe. Aber man erkennt dass sich jemand wirklich mühe gibt und Herzblut für seine Anlage opfert.
Und dann natürlich die Zungenschnalz-Anlage.
Mit Code 55 oder sogar 40 Gleise, tolle Häuser und realistischer Landschaft. Keine enge Kurven. Weder bei Gleise noch bei Straßen.

Aber die Redaktion kann nur zeigen, was sie bekommt. Und Youtube, Instergram und Co ist da vielleicht nicht so förmlich. Das dort zu zeigen, reicht wohl vielen. Ist wohl auch oft einfacher, als zu fotografieren.

Na ja. Ich freue mich immer auf die gedruckte Ausgabe vom NBM und hoffe noch auf viele weiter Ausgaben.

Rudi
Zitat - Antwort-Nr.: 12 | Name: Kai Eichstädt

im Kiosk drei mal blättern und schon sieht man sie. Wer hingegen gezielt nur das NBM aufruft, sieht nix...



Danke.

Der andere Kai

Moin,

ich vermute, dass sich viele gar nicht trauen, ihre Anlage vor den Augen der Öffentlichkeit kund zu tun.

Denn so eine Anlage ist stets etwas sehr Persönliches und hat mit höchst individuell geprägten Vorlieben, Erinnerungen, Träumen, eben ... Veranlagungen (!) zu tun.

Wenn ich z.B. allein schon lese "Anfänger Anlage mit Flaschenputzer Tannen" - mithin die bekannt banal-simple Gleichung Flaschenputzer-Tannen = Anfänger" - da sind viele raus, da sie einen Shitstorm fürchten, der ihrem kleinen Lebenswerk nicht gerecht wird.

Denn fremde Maßstäbe sind nicht jene, an denen man seine eigene Anlage messen lassen muss.

Was natürlich in Zeiten, in denen nicht nur Publicity-Queens eine maximale Konformität, Standardisierung und damit standardisierte Einförmigkeit bewirken, inzwischen fast eine Ausnahme darzustellen mag.

Ja ich bekenne mich: Ich verwende aus ganz persönlicher Tradition - prägende Kindheits- und Jugenderinnerungen - fette Fleischmann-Schotterbett-Gleise, Flaschenputzer-Tannen sowie hier und da auch Ausschnitte von Grasmatten, bin aber wahrlich kein "Anfänger".

Sondern möchte das aus dargelegten Gründen genau SO. Und mir gleichzeitig jeglichen pauschalen Shitstorm ersparen.

Es ist mein ganz persönliches Hobby, meine ganz persönliche Seelenreise, in die mir niemand gern abwertend reinzufunken hat.

Eine 1:1-Wiedergabe des Vorbildes ist nicht die einzige Kunst.

Das war das Wort zum Donnerstag. Nein, zu jedem Tag.

Amen und beste Grüße, Norrskenet

Moinsens

Zum Jubiläum wäre es doch schön gewesen, hätte man einen Nachdruck der ersten Ausgabe beigelegt. So wie man das weiland beim Modelleisenbahner machte.

Was das Fehlen von Anlagenportraits angeht, das ist kein neues Problem. Das liegt auch nicht an der vllt fehlenden Qualität der Fotos, sondern einfach am mangelden Angebot. Ich hatte vor einigen Jahren ein Gespräch mit einem Miba Redakteur. Er bedauerte, daß die Einsendungen so stark zurück gegangen sind. Natürlich mußte man früher auch etwas "sieben", aber wo nix mehr ist kann man nichts favorisieren. Und was dann übrig bleibt sind solche Anlagen wie die von Rudi oder die Ausstellungsstücke von der Fraueninsel. Da traut sich so mancher Otto - NormalBahner schon nicht mehr seine Bilder einzusenden. Das gilt übrigens auch hier für das Forum.

Und das ist etwas traurig, denn auch hier gilt, Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Und wenn eine nicht ganz so perfekte Anlage gezeigt wird hat das Forum die Möglichkeit den Erbauer mit Tips und Ratschlägen zu überhäufen und er wird es beim nächsten Mal besser machen.

VG
Richard
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wenn ich z.B. allein schon lese "Anfänger Anlage mit Flaschenputzer Tannen" - mithin die bekannt banal-simple Gleichung Flaschenputzer-Tannen = Anfänger" - da sind viele raus, da sie einen Shitstorm fürchten, der ihrem kleinen Lebenswerk nicht gerecht wird.


Genau!
Erstens bin ich nicht exihibitionistisch veranlagt.
Zweitens muss ich mir nicht das Genöle der "Fachleute" antun.

Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name: brummi

  Und wenn eine nicht ganz so perfekte Anlage gezeigt wird hat das Forum die Möglichkeit den Erbauer mit Tips und Ratschlägen zu überhäufen und er wird es beim nächsten Mal besser machen.



Das setzt voraus, dass der Erbauer die Ratschläge und Tipps auch haben möchte. Es gibt auch genug Modellbahner, die da beratungsresistent sind bzw. alle Hinweise auf Verbesserungen oder fehlende Vorbildgerechtigkeit mit "Das gefällt mir aber so." abbügeln. Haben wir hier im Forum ja oft genug, jemand zeigt eine Bastelei, ein anderer weist freundlich auf ein Problem/Ungenauigkeit/Fehler hin und der Bastler ist eingeschnappt, weil nicht alle Leute jubeln.

Mein persönlicher Favorit ist ein Youtuber, der das Gehäuse einer Trix-Ludmilla auf ein Brawa-Fahrwerk geprügelt hat, weil die Brawa-Ludmilla nicht bullig genug aussieht...

Allerdings gehört zur Realität am Ende auch, dass viele Modellbahner mit dem grüngelben Rasen von Noch vollkommen zufrieden sind. Und sich auch nicht an großen Kuppelabständen stören. Oder oder oder...

Viele Grüße
Rico
Hallo Rico

du hast dir den Hammer auf den Daumen geschlagen, den Nagel auf den Kopf....oder wie geht das Sprichwort?

Wir sind halt ein komisches Volk. Spielbahner, Schachtelbahner, Teppichbahner, Eheanbahner........

Denn hier beginnt doch die Crux. Für jede Hunderasse gibt es genaue Vorgaben, eine blaue Mauritius muß so und so aussehen, die Beispiele für Klassifizierungen sind deren viele.

Aber wo hört der Spielbahner auf und wo beginnt der Modellbahner? Und warum ist bei den Modellbahnern die Toleranzschwelle so tief? Wir sollten unserem Gegenüber etwas mehr Rücksicht angedeihen lasen. vielleicht wird ja doch noch ein Modellbahner aus dem Teppichbahner. Das gilt natürlich auch umgekehrt. Wenn ich etwas präsentiere kann ich nicht nur Lob erwarten. Aber wenn die Kritik sachlich ist und mit Respekt vorgetragen wird kann der Adressat daraus lernen und wird  beim nächsten Mal besser.

Aber wie so oft im Leben, der Ton macht die Musik.

VG
Richard
Zitat - Antwort-Nr.: 21 | Name: brummi

Wenn ich etwas präsentiere kann ich nicht nur Lob erwarten.  

Und damit schließt ich der Kreis. Wieso sich dem aussetzen? Also besser nichts präsentieren! Voll nachvollziehbar.

Gruß
Eglod

Zitat - Antwort-Nr.: 20 | Name: RF

Allerdings gehört zur Realität am Ende auch, dass viele Modellbahner mit dem grüngelben Rasen von Noch vollkommen zufrieden sind. Und sich auch nicht an großen Kuppelabständen stören.  

Und auch damit wird klar, was die dann zu erwarten haben, sollten sie doch etwas präsentieren...

Gruß
Eglod

Moin nochmal,

... bloß nie vergessen:

● Leersatz 1: Es gibt nur die eine unumstößliche "Wahrheit".

● Leersatz 2: Glücklich darf nur derjenige sein, der tut, was andere (für sich) gut finden.

● Leersatz 3: Das gilt auch, wenn ich die Farbe Blau am schönsten finde, andere aber die Farbe Grün. Denn wer Blau am schönsten findet, der ist längst noch nicht im Olymp angekommen.

Kennzeichen eines Hobbies soll ja die persönliche Selbstentfaltung sein. Unschön, wenn man dann zusammengefaltet wird.

Gerade eben fuhr ich mit einem überaus freundlichen Busfahrer über Land, der aus rein religiösen Gründen nicht - nicht einmal zu Besuch - in sein Heimatland zurückkehren kann: Hmh, warum denke ich daran gerade wieder?

Ein Hobby ist keine Religion. Doch nichtmal irgendeine Religion hat die einzige "Wahrheit" gepachtet.

Soweit das Wort zum Donnerstag II.

Beste Grüße, Norrskenet
Hallo,

wenn ich das so lese, werde ich vielleicht doch einmal die N-Bahn Redaktion anrufen und fragen, ob sie meine Anlage einmal veröffentlichen wollen. Ich denke auch: Ich kann nicht alles, aber einiges vielleicht besser als andere. Ich freu mich jedenfalls immer über nicht perfekte Anlagen. Nicht um auf "Fehler" hinzuweisen, sondern vielmehr für NUR mich alleine sagen zu können: "Das kann ich besser" oder auch "Das könnte man auch so machen".
Zitat - Antwort-Nr.: 21 | Name: brummi

vielleicht wird ja doch noch ein Modellbahner aus dem Teppichbahner. Das gilt natürlich auch umgekehrt


Da sag ich nur: back to the roots
Wenn ich eines Tages mal im Altenheim lande, werde ich mich an ein einfaches Gleisoval erfreuen. So wie damals mit 6 Jahren. Ich denke, es wird mir dann genauso viel Freude bereiten wie damals.

Gruß aus Berlin

Ralf
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name: Norrskenet

Das ist zu viel zum zitieren


Ich würde mir wünschen, dass man Beiträge auch bewerten kann. Hier wäre [++] angemessen.

Grüße Zwengelmann
Ich fasse es wieder nicht.
Ich habe nur einen Vorschlag in #15 gemacht, wie man jede Art und Weise des Modellbaus gebührend präsentieren kann. Von 'einfacher' Anlage bis 'Top' Anlage.
In keinster Weise habe ich erwähnt, dass die eine oder andere Anlage schlecht ist. Jeder kann und soll sich dort wiederfinden. Und ich finde mich persönlich eben bei den Top Anlagen wieder.
Und was passiert hier wieder?
Exemplarisch erwähne ich hier norrskenet.,der hier wieder auf Teufel komm raus philosophiert.
Andere springen sofort auf den Zug auf.

Eine Diskussion, wie es eigentlich jeder normaler Mensch hinbekommen könnte, ist einfach nicht möglich.

Ihr wisst garnicht, wie sehr mich das hier ankotzt.
Ein, 'sicherlich hast du mit deinen Grundideen recht, aber bedenke ...' hätte da echt mehr Tiefgang als das, was hier  geschrieben wurde und wird.

Ne Leute, da hab ich echt keine Lust mehr drauf.
Baut eure Modellbahn wie ihr wollt und werdet glücklich damit werdet. Es soll schließlich Spaß machen. Ich meine das im ernst, aber DAS hier, muss ich mir echt nicht mehr antun.
Rudi

Vollste Zustimmung, Rudi!!!

Diskutieren ist hier kaum noch möglich, weil in Orwell'scher Manier nur noch eine Meinung zählen darf. Das ist längst ein gesamtgesellschaftliches Problem geworden, entspricht die eigene Meinung nicht dem Mainstream, darfst du verbal niedergeknüppelt werden und dir noch ein paar Fake-News untergejubelt werden, dass ist die heutige Definition von Demokratie...
Hättest du in Stammtischmanier gepoltert, hätte ich die Reaktionen hier verstehen können, aber du hast es sachlich wiedergegeben und deine Sicht erläutert. Grundvoraussetzung für eine Diskussion, aber der Mob hatte andere Pläne..

Gruß
Marco
Hallo Rudi,

so schlimm wie du das aufgenommen hast, erlebe ich das nicht. Ich sehe auch nicht, dass dir jemand eine "schlecht" Aussage in den Mund (den Text) legen will.

Klar, jeder auf seine Art und Weise  - mehr oder weniger philosophierend, aber doch wurden die Kernaspekte bei der Präsentation von Anlagen getroffen. Selbstbild/Fremdbild, Umgang mit Kritik, Überraschung, Wunsch nach privatem Raum für sein Hobby, Wunsch nach mehr andere Anlagen sehen, der Ton macht die Musik etc. Im Vergleich zu anderen Threads ging es auch eher gesittet zu.

Und es ist etwas ganz wichtiges passiert: Ralf überlegt sich, die Redaktion anzurufen, vielleicht sehen wir seine Anlage eines Tages im Heft Womit wir wieder beim N-Bahn Magazin wären

EDIT:
Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name: Marco

Diskutieren ist hier kaum noch möglich, weil in Orwell'scher Manier nur noch eine Meinung zählen darf.



Das ist in der Tat leider wahr viele Threads und in anderen Social Media noch viel schlimmer, hier empfinde ich es nicht so.

Viele Grüße,

Simon

N Abend

Zu später Stunde auch meine 5 Cent.

Ich gebe Rudi vollkommen Recht. Nicht nur in diesem Faden fällt auf, daß durchaus diskussionswürdige Themen mit pseudo-philosophischen oder Halbweisheiten torpediert werden und so mancher Kollege mehr oder weniger offen beleidigt wird. Auffällig ist vor allen, daß es immer die gleichen Leute sind die mit ihren unqualifizierten Postings jede Lust am diskutieren torpedieren.

Da ich noch in anderen Foren aktiv bin muß ich leider feststellen, diese oft hier gezeigte Art der Kommunikation findet man nur hier. schade!

VG
@29: Hallo Simon,

danke für Deine tatsachenorientierte Einordnung.

Allgemein: In der Malerei z.B. gibt es verschiedene Kunstrichtungen wie (nur z.B.) Naturalismus, Kubismus, Abstrakte Malerei und Impressionismus.

Z.B. die mehrheitlich wundervollen, auf der Chiemsee-Insel präsentierten Anlagen - Respekt! - huldigen in diesem Sinne einem hohen Maß an Naturalismus.

Dies bedeutet jedoch keinesfalls, dass ausschließlich solche, einem hohen Maß an Naturalismus verpflichtete Anlagen, "Topp-Anlagen" darstellen (vgl. BGL-Rudi in #27). Und abstraktere Anlagen mit als beleidigend empfundenen Begriffen wie z.B. "Flaschenputzer-Tannen" herabgewürdigt werden dürfen. Als seien Abstrakte Malerei und andere Kunstrichtungen minderwertig - nur weil nicht oder weniger naturalistisch ausgeprägt.

Und eben genau darum geht es: Genau daher - vgl. auch den Verlauf der Diskussion seit #27 - scheuen unzählige Modellbahner das Publikum.

Und wenn dann ausgerechnet jemandem, der sich für die empathische "Kunstfreiheit" einsetzt (nämlich auch weniger dem rein naturalistischen Ideal gewidmete Anlagen entsprechend zu WÜRDIGEN), vorgeworfen wird, er agiere "in Orwellscher Manier" und die "Demokratie würde da durch den Mob niedergeknüppelt" (vgl. Marco F. in #28), dann wird es doch mehr als krude. Und ein Plenum aufgrund eigenen Diskurs-Verständnisses verlassen zu wollen, ist i.ü. keine Drohung.

Meine beiden vorherigen Beiträge zum Thema (#17 & #24; und nein, das sind beileibe keine (lt. Brummi in #30) "pseudophilosophischen Halbwahrheiten") bedeuten nichts anderes als der Versuch, mehr WERTSCHÄTZUNG auch für weniger / nicht maximal naturalistisch orientierte Anlagen einzufordern.

Erst wenn bloßer Naturalismus nicht mehr als die (als "einzig wahre" titulierte) "Topp"-Moba-Kunstrichtung darstellt werden würde, dann würde wahrscheinlich plötzlich eine große Zahl wirklich toller Modellbahn-Anlagen publik, welche mit GANZ ANDEREN WERTVOLLEN FEATURES punkten.

Last but not least: Nicht jeder scheint die Ironie bemerkt zu haben: In #24 führte ich drei Leersätze auf, keinesfalls Lehrsätze.

Schade, dass es (noch?) ziemlichen Mut zur Publikation braucht. Hoffentlich: Ändert sich das in absehbarer Zeit.

Beste Grüße, Norrskenet
Oben wurde erwähnt, man könne hier (und anderswo) nicht mehr diskutieren. Ich sehe noch einen anderen Ansatz: es wird zuviel diskutiert und bewertet - und abgewertet.

Gut, vom Grundsatz ist ein Forum eine Plattform zum Diskutieren.

Andererseits...

Da baut jemand z.B. eine Anlage. Aus irgendwelchen Gründen (Alter, Finanzen, endlich thematisch angekommen, ...) ist das seine letzte Anlage. Was will dieser Mann dann lernen und beim nächsten Mal besser machen, wenn es gar kein nächstes Mal geben soll?
Und wenn dieser Mann all das bewusst SO und SO und SO gelöst/gebaut/ umgesetzt hat?
Weil er es genauso wollte/konnte/hatte/bezahlen konnte, ...?

Mir ist völlig klar, dass das Hobby einer der wenigen Freiräume ist, wo man - im Wortsinn - schalten und walten kann, wie man es eben möchte. Und mir ist auch völlig klar, dass jeder einen anderen Weg beschreitet und den Weg, den ein anderer Modellbahner beschreitet, bewusst NICHT.

Mit diesen Beispielen möchte ich keineswegs die Verwender der betreffenden Formulierungen angreifen, aber ich habe hier bspw. schon gelesen, "das ist Technik aus dem letzten Jahrhundert" (übrigens ist das ganze System "Eisenbahn" noch älter, deswegen sollte man sich heutzutage eigentlich nicht mehr damit befassen), "Flaschenputzerbäume", "Spielradien" etc. pp.

Damit ist FÜR MICH sonnenklar, ich könnte hier (oder anderswo) etwas ein- oder vorstellen, aber ich weiß ja vorher schon, dass das sehr vielen Leuten nicht gefallen wird, dass sie das SO nie gemacht hätten und sie dieses oder jenes Material niemals nicht verwenden würden. Und da mir zudem auch jegliches Sendungsbewusstsein fehlt, erspare ich mir und der Welt solche Veröffentlichungen.

Ich könnte mir vorstellen, dass ich mit diesem Hintergrund nicht allein bin.

Übrigens gefallen mir viele, vielleicht sogar sehr viele Dinge (Modelle, Anlagen, Konzepte, praktische Umsetzungen, ...) auch nicht. Aber das denke ich mir und mache das  nicht öffentlich - so handhabe ich das auch im echten Leben, wenn meine Meinung nicht ausdrücklich gefragt ist.
Warum soll Rudi hier nicht seine Profi-Überlegungen anstellen dürfen? Und warum soll Norrskenet hier nicht philosophieren dürfen? Beides gehört zu einer guten Diskussion dazu.

Vertragt Euch, krabbelt unter die Anlage und verbindet ein paar Kabel miteinander, wenn Ihr schon Eure Ansichten und Philosophien nicht miteinander verbinden wollt 😜

LG Mike
Hallo Zusammen,

...irgendwo hat mal jemand gepostet, dass er in Foren und,Plattformen grundsätzlich keine Bilder einstellt und es ist in Folge dessen der Eindruck entstanden, daß es MÖGLICHERWEISE Urheberrechts- Probleme mit den Betreibern geben könnte, wenn diese Bilder, oder Szenen anderweitig zB in der Presse veröffentlicht werden. Was ist da dran?

Könnte es sein, dass Redakteure im Rahmen ihrer Recherche auch nach solchen Quellen suchen und ablehnen müssen?

Könnte es sein, dass sie auch auf Format und Zielgruppe der Abonnenten achten und bestimmte Themen nicht oder weniger attraktiv in Szene setzen, weil technische und thematische Dopplungen im Jahrgang des Heftes eine " Lastigkeit" entstehen lassen könnten?

Wie heißt es doch so schön: "Ich frag' für einen Freund" und habe da einfach Fragen.

Gruß Sven

@33
Sollte diese Frage an mich gerichtet sein:

Aus meiner Sicht darf hier jedermann Überlegungen anstellen und philosophieren (gerade die Beiträge dieser beiden Herren lese ich immer gern) und sich äußern.

Aaaber zur Wahrheit gehört eben auch, das kann man auch in diesem Thread gut wahrnehmen, dass nicht alle dieser Beiträge von allen goutiert werden. Und - deswegen gibt es eben auch eine Gruppe, deren Mitglieder sich lieber zurückhalten.

Und das KANN dann AUCH EINE Ursache dafür sein, dass z.B. ein Forum oder ein n-Bahn-Magazin nicht mit Beiträgen/Fotos/Anlagen überflutet werden.

Aber all das sind nur meine Gedanken.

Moin,
der Frust entsteht ja nicht durch das Schubladendenken, sondern viel eher durch die flasche Kategorisierung, die einem Teil der Leser das Gefühl gibt, aus der Gemeischaft ausgeschlossen zu werden.

Ich kaufe meinen Krempel im Modellbahnladen, lese Modellbahnzeitschriften. Wenn es darum geht mir Geld aus der Tasche zu ziehen, dann bin ich natürlich gerne als Modellbahner angesehen. Hier im Forum wird das dann den "Spielbahnern" abgesprochen.

Ich denke Modellbahn ist der Oberbegriff für unser Hobby und sollte auch so - ohne Wertung -  verwendet werden. Dann lasse ich mich mit meinem Anlagenlayout "Grenzbahnhof + Betriebswerk auf 7 qm" auch sehr gerne als Spielbahner einordnen. Denn das Spielen mit der Anlage stand ja bei deren Entstehen und der derzeitigen Neugestaltung stets im Vordergrund. Eine vorbildorientierte, fotorealistische oder gar Finescale-Anlage ist für Ausstellungen eine tolle Sache - kann aber fertiggestellt und nur zuhause betrieben - auch schnell langweilig werden.

Ich finde es nicht abwertend eine Anlage in eine Kategorie einzuordnen. Es hilft sogar zu erkennen, ob ein Spiel- oder Schaukonzept bei deren Entwicklung gewünscht war und kann so auch Ratschläge und Diskussionen in die richtigen Bahnen lenken. Nur wenn ich den Begriff Modellbahner für mich beanspruche und damit diesen anderen vielleicht sogar abspreche kann ein Begriff wie Spielbahner verletzend wirken oder gar tatsächlich abwertend gemeint sein.

Es könnte auch nicht schaden auf Messen oder in Zeitschriften hier und da auch mal wieder einige solcher gut gestalteten Spielanlagen zu zeigen, gerade um die Besucher nicht davor abzuschrecken den Einstieg ins Hobby zu wagen.

Beste Grüße
Frank
Guten Morgen,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Und abstraktere Anlagen mit als beleidigend empfundenen Begriffen wie z.B. "Flaschenputzer-Tannen" herabgewürdigt werden dürfen. Als seien Abstrakte Malerei und andere Kunstrichtungen minderwertig - nur weil nicht oder weniger naturalistisch ausgeprägt.



Naja. Zwischen einer abstrakten Anlage und einer Anlage auf der einfach Flaschenputzer-Tannen stehen ist schon ein Unterschied. Du bringst hier m.E. zwei Dimensionen durcheinander "Stil" und "Ausführung".

Bei der Modellbahn überwiegt eindeutig "Naturalismus". Es gibt aber auch wirklich sehenswerte abstrake, expressive - was auch immer- Anlagen/Installationen. Beispielsweise die komplett schwarze Installation der Z-Bahn-Freunde, die auch hier gezeigte Achterbahn-Modellbahn, auch hier hatte jemand mit faltbaren weißen Kartonschnitten gestaltete Installation gezeigt. Wirklich sehenswert!  

Das "Problem" tritt doch bei Naturalismus-Anlagen auf, die extrem weit weg vom "Chiemsee-Niveau" entfernt sind, die Erbau sich dass nicht eingestehen wollen oder können (weil wie ich oben geschrieben habe, das eigene Werk wesentlich unkritischer gesehen wird). Darunter zählen auch viele der Leute (von denen Rudi kürzlich auch berichtet hat), die dann mit ihren Tablets oder ausgedruckten Bilder auf Ausstellungen die Aussteller vom Ausstellen abhalten.

#Erst dann wird der Flaschenputzer als "beleidigend" empfunden. Da erfordert es Sensibilität und dafür ist Social Media recht ungeeignet...

Ich habe bei mir auf meinem Anlagenfragment auch Flaschenputzer-Tannen, nenne sie auch so und finde sie relativ####e. Ich habe weder Zeit, alle zu veredeln und auch nicht das Geld um "high end" Bäume zu nehmen (natürlich einen Frage der Priorität). Ich arbeite ich nicht abstrakt oder in einer anderen Kunstform, sondern mache schlechten Naturalismus. Unter meinem Anspruch, aber im Rahmen meiner Mögllichkeiten.-

Norrskenet, deine Beiträge sind oft auffällig, da sie nicht selten etwas längere, abenteuerliche Argumentationswege nehmen und regelmäßig jemanden vor den Kopf stoßen. So dass ich durchaus Verständnis habe, wenn jemand eine "Norrskenet-Allergie" entwickelt hat, d.h. zusammenzuckt, wenn er einen Beitrag von dir sieht...

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

es MÖGLICHERWEISE Urheberrechts- Probleme mit den Betreibern geben könnte, wenn diese Bilder, oder Szenen anderweitig zB in der Presse veröffentlicht werden. Was ist da dran?



Da kann in sofern was dran ist, da Magazine u.U. verlangen, dass dies z.B. die erste/einzige Veröffentlichung ist. Soweit war ich nie, deshalb kenne ich die Details nicht.

Zitat - Antwort-Nr.: 15 | Name: BGL Rudi

Ich finde es wichtig, daß auch einfache, Anfänger Anlagen gezeigt werden. Schließlich soll sich jeder in dem Heft wiederfinden.



Zurück zum N-Bahn Magazin: von diesem Vorschlag sind wir gestartet und den möchte ich hier nochmals ausdrücklich unterstützen. Wir brauchen auch Anlagen, die einladen, selbst zu bauen. Nur Perfektion kann durchaus abhalten "das schaffe ich nie" - gleichzeitig kann es motivieren "hey, ich will das auch". Gerade Anlagen, die Erstlingswerke sind bieten oft viel Inspiration, weil gute Ideen unterbracht sind und weil auch Fehler gemacht wurden. Vor allem, wenn der Kreis nicht offensichtlich ist

Zum Abschluss anbei ein paar meiner Flaschenputzer, die zudem noch unlogisch windschief stehen...

Viele Grüße,

Simon




Die von Mr.Rail zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login



Moin

Was Urheberrecht angeht, da ist für den Verlag keine Stolperfalle  drin, wenn er Bilder meiner Anlage veröffentlicht. Ich habe die Veröffentlichung erlaubt aber das Urheberrecht bleibt bei mir.

Als kleines Beispiel: Jemand will einen Bericht über meine Anlage besprechen und auch die dort veröffentlichten Bilder verlinken. Das kann und darf der Verlag nicht erlauben, das kann nur ich genehmigen. Man kann das umgehen, indem man das betreffende Heft aufgeschlagen fotografiert und sagt "in dieser Ausgabe von xxx wurde diese Anlage gezeigt". Damit sind keine Rechte verletzt, der Hinweis auf die Quelle muß nur eindeutig sein.

Aber ich glaube auch, daß das Fehlen von Anlagenbildern an der Zurückhaltung der Erbauer liegt.

VG
Also, um Klobürsten-Bäume zu betrachten, möchte ich kein N-Bahn-Magazin abonnieren.
Wenn einem auf dem Titelblatt schon ein unbehandeltes Fleischmann-Bettungsgleis im Straßenbahnradius rund um einen quietschgrünen Berghang entgegenglänzt, und das ganze als "Anlagen-Lebenstraum" angepriesen wird, schreckt mich das ab und hält vom Kauf des Heftes ab, ein Aushängeschild für unsere Spurweite, in der doch deutlich mehr geht, ist das auch nicht.
Was ich viel lieber sehen möchte, sind natürlich die schon erwähnten, sehr gut gestalteten Anlagen, an deren Bilder man sich nicht satt sehen kann. Das ganze dann inhaltlich gut aufbereitet und gezeigt, wie es geplant und gemacht wurde, um selber davon lernen zu können. Gerne auch "exotische" Themen, es muss nicht immer die Bundesbahn der Epochen III und IV mit der ewigen V100 vor Umbauwagen sein, auf Ausstellungen in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, USA... gibt es so tolle Sachen zu sehen, auch in Spur N.

Daneben, und das ist das eigentlich noch viel interessantere, das sind konzeptionell gut gemachte Anlagen und Anlagenteile. Also überzeugende Anlagenkonzepte, kreative Ideen oder auch nur pfiffige Detaillösungen. Innovative Ansätze die zeigen, wie man den drei Restriktionen des Modellbahnerlebens - kein Platz, kein Geld und keine Zeit- mit ein wenig Hirnschmalz ein Schnippchen schlagen kann. Z.B. Schattenbahnhofskonzepte, funktionierende Betriebskonzepte, Szenentrenner, Ideen, wie sich Strecken abseits des "60er-Jahre-Käsebergs" ins "off" wegtarnen lassen, austauschbare Segmente, klappbare Anlagenteile, Anlagen, die dadurch überzeugen, dass bestimmte Dinge einfach nur angedeutet sind, Tricks mit Hintergrundkulissen, Steuerungskonzepte mit PC und Elektronik, mechanische Basteleien, etc.

Das muss dann meinetwegen auch nicht "High End" ausgestaltet sein, sondern darf dann gerne auch einfacher sein, von mir aus auch noch im Rohbau,hier geht es in erster Linie ums Konzept.
Interessanterweise sind aber gerade solche Anlagen meistens top gestaltet und mit zusammen und zum Thema passendem Rollmaterial ausstaffiert. Die Defizite finden sich dann eher bei den "klassischen" Anlagen.

Um nochmal auf die Kunst zurückzukommen: Sohnemanns Bild aus dem Kindergarten als Muttertagsgeschenk, Wachsmalkreide auf Papier, geht auch nicht als abstrakte Kunst durch, auch wenn es vielleicht danach aussieht. Ebensowenig hängen die Ergebnisse des Malkurses der örtlichen VHS in der Kunsthalle oder werden in einem Kunstmagazin besprochen.

Um mich nicht falsch zu verstehen: Jeder darf gerne sein Doppeloval mit Hauptbahnhof vorne samt Drei-Häuser-Stadt auf ein flach liegendes Türblatt nageln, dahinter dann die Spaghetti-Bergstrecke verlegen und irgendwo noch die Drehscheibe unterbringen, das ganze mit Noch-Grasmatte und Klobürsten-Bäumchen garnieren und damit glücklich und zufrieden sein. In einer Modellbahn-Zeitschrift finde ich persönlich aber andere Beiträge lesenswerter.

Soweit mein Wort zum Freitag,
Markus
Hallo,

tja - die Freiheit des Einzelnen endet an einer gemeinsamen Schnittstelle der Freiheit anderer Mitmenschen.
Das ist jedenfalls mein Verständnis, auch von einem 1:160-Forum.
Mich persönlich stört deshalb übergriffiges Verhalten, oft eingeleitet durch große Punkte, welche der Sage nach als Blasen im Kopf irgendwo auf Lummerland entstehen sollen.

Bin in der Sache übrigens ganz bei Rudi und Marco.
Man sollte Meisterwerke der Modellbaukunst schon noch benennen dürfen, ohne jedesmal Missgunst zu ernten.
Was soll denn das? Es gehört nuneinmal zur Wahrheit, dass der "Anhalter Bahnhof" von Reitz offenbar am oberen Ende der Modellbaukunst rangiert und gerade einmal die bloße Existenz von Modellgleisen mit dem Teppichoval daheim gemeinsam hat. Das Beispiel soll nur mal die extreme Bandbreite zeigen. Da gibt es auch weitere Beispiele auf Top-Level - und dazu gehört eben auch Rudi - und das gilt es einfach mal anzuerkennen - da kann man noch so im "künstlerischen Erguss" herumdeuteln.
Keine Ahnung, warum Rudi hier prompt torpediert wird.

Es muss doch möglich sein, echte Leistungen und tatsächliche Modellbaukünste von Hobbyprojekten zu unterscheiden, ohne eine friedliche Koexistenz in Frage zu stellen. Mir ist jedenfalls noch kein Modellbauer der Spitzenklasse (oh je - schon wieder ein Reizwort), der den weniger puristischen Hobbyisten in seiner Sache nicht trotzdem respektiert. Aber sehr oft umgekehrt.

Das ist übrigens ein wesentlicher Grund, weshalb ich meinen Modellbau hier seit Jahren nicht mehr gezeigte habe.
Der zweite Grund ist die großpunktbelastete evangelikarische Grasmatten-Einstein-Attitüde eines bestimmten Users mit Pseudonym und ohne PN-Möglichkeit.
Diese Art jedenfalls widert mich an.

Sorry an alle Unbeteiligten - das musste jetzt einfach raus.

uNdercover (den Klarnamen kennt vermutlich jeder, oder man kann mich anschreiben)

@ Simon # 37: das sind aber schon die "besseren" Flaschenputzer!!! Im übrigen finde ich Deine Anlage (von den wenigen Fotos die ich gesehen habe) sehr gut gestaltet. Du hast ja auch das Kato Gleis nachgeschottert, wenn ich das richtig sehe.

LG Mike
#36

Frank, ich bin da voll bei Dir.

Gut gestaltete, schnell "nutzbare" Spielanlagen in Magazinen, auf Messen und Ausstellungen, sowie gute Startsets mit Sound und aktuellen Fahrzeugen die auch "draußen" rumfahren sind sicher auch ein Mittel (wenn auch nicht das einzige) um noch Nachwuchs zu generieren. Das gilt umso mehr für die N Spur.

Dieser Nachwuchs ist dringend nötig, da die Natur sonst den Rest erledigt. Als Wiedereinsteiger wurde mir das auf der Messe in Mannheim wieder bewusst. Abgesehen von 2 jüngeren Lokführer Kollegen war ich mit 58 eher noch im unteren Altersbereich angesiedelt.

Persönlich werde ich demnächst mit einem BW mit Schiebebühne und einer Spielanlage beginnen. Diese wird mittels Tipps hier aus dem Forum und auch Magazinen nach und nach "aufgepimpt".

Ein bisschen mehr Toleranz bei unserem (wie ich finde schönen) Hobby täte allen gut. Ich habe zum Beispiel aufgehört, Vorbildfotos oder betriebliche Besonderheiten oder mal ein tolles Fahrzeug, welches mir während meiner Tätigkeit als TF über den Weg "läuft", bei DSO oder anderswo zu posten. Die Besserwisser oder Foto Kritiker sind niemals weit. Das ist so super nervig.

Bezüglich Nachwuchs gibt es immer mal wieder etwas Hoffnung: Letztens hatte ich 2 Jungs, so um die 12 bis 14 Jahre alt, bei einer Wende den Siemens Mireo kurz im Detail gezeigt. Der eine Junge möchte Lokführer werden, der andere sagt "der Mireo ist mein Lieblingszug". Den Dampflok, Reichsbahn oder anderen Schraten rollen sich da die Zehennägel, ich habe mich über die jungen Leute gefreut, und hoffe, dass sie dabei bleiben.

Mein Enkel ist mit 2 Jahren leider noch zu jung, aber die Grundsteine werde ich legen.

Zurück zum Thema NBM: Rudis Vorschlag aus #15 mit den 3 Anlagen Typen ist doch genial, da wäre für jeden etwas dabei.

Mein Highlight seit langem war das portugiesische Modul im NBM 05/2025. Das Heft liegt hier rum und ich schaue es alle paar Tage an. Aber das liegt halt an meinem speziellen Sammelgebiet.

So, mein Wort zum Freitag.

Grüßle HD


Hallo

Rudi hat vollkommen Recht mit dem was er sagt
Manche Oberschlauschreiber können wirklich einen auf dem Nerv gehen.
Und bei einigen habe ich den Eindruck die sitzen öfter am Computer um wichtigtuende
Kommentare zu schreiben als an der Moba

Schönes Wochenende
Frank
Hallo,

die Auswahl einer Anlage zur Vorstellung im Heft dürfte auch für die Redakteure des N-Bahn-Magazins ein zweischneidiges Schwert sein. Einerseits sind Superanlagen ein willkommener Aufmacher, andererseits haben sie das Potential, die Besitzer "normaler" Anlagen zu verschrecken, die in dem Wissen, damit nicht konkurrieren zu können, ihre eigene Einsendung zurückhalten.
Im Magazin werden nun seit rund 35 Jahren Anlagen vorgestellt, die Anzahl der Modellbahner jedoch schrumpft... Irgendwann dürften alle Anlagen einmal erwähnt bzw. gesichtet sein. Vielleicht sollte man den Fokus etwas mehr auf Standardanlagen zu richten und die herausragenden ab und zu als i-Tüpfelchen zu präsentieren, um mehr Anlagenbesitzer zur Präsentation zu motivieren.

Auch ich habe einmal überlegt, meine über die Jahre gewachsene Anlage vorzustellen, es dann aber nicht getan. Einerseits bin ich dazu nicht (wie Kai in Nr. 19)  extrovertiert genug veranlagt, andererseits möchte ich mir keine Kommentare von Leuten antun, die sich in der Überzeugung, alles besser zu wissen, aus der Anonymität heraus daran abarbeiten. Oft sind es solche, die selber nicht einmal eine Anlage besitzen.

Was mir weiterhin auffällt bzw. was ich im Heft vermisse: Es gab früher auf der letzen Seite Bastel- bzw. Verbesserungstips. Diese würde ich mir (wieder) öfter wünschen.

Viele Grüße

Jürgen

Hallo Hans-Dieter!
Zitat - Antwort-Nr.: 42 | Name: Hadio1

Mein Enkel ist mit 2 Jahren leider noch zu jung, aber die Grundsteine werde ich legen.


Da hast Du recht. Ich habe meinen Töchtern jeweils zum sechsten Geburtstag eine N-Anlage geschenkt. In dem Alter konnten die damit etwas anfangen. Und vorher haben wir schon miteinander Häuser zusammengebaut. Das ist gleich doppelt schön: das Basteln und die Zuwendung vom Papa/Opa. Daß da auch mal Klebstoff auf eine Fensterscheibe fließen kann - geschenkt!

Herzliche Grüße
Elmar
Guten Tag,

die Modellbahn, was ist daß? Ein Hobby, ein Zeitvertreib, ein begrenztes Abbild der großen Eisenbahn. Der eine baut das ganze einfach, der andere versucht die Realität Punktuell abzubilden. Bei allen steht doch meistens im Vordergrund, Züge fahren zu sehen. Im Grunde ist es doch eigentlich total egal zu welcher Sorte Modellbahner man gezählt wird, oder sich selbst zählt. Man spielt mit der Modeleisenbahn, Und das verbindet doch viele Leute, das Hobby und das Spielen.

Gruß Tf150150
Guten Tag in die Runde,
Von den Kommentaren zu Beginn dieses Threads abgesehen, haben die meisten folgenden Beitraege eigentlich ueberhaupt nichts mehr mit dem neuestens N-Bahn Magazin zu tun!

Offensichtlich unvermeidlich ist wieder einmal eine Ausenandersetzung (als 'Diskussion' moechte ich das schon garnicht mehr bezeichnen), die fast 'religioese' oder 'sekten hafte' Zuege angenommen hat: was kann / darf als 'Modelleisenbahn' bezeichnet werden und was nicht!?....was sind Sinn und Motivation unseres Hobbies!?...ein immer wiederkehrendes Thema, dass an vielen anderen Stellen in diesem Forum schon x-mal durchgekaut / durchgestritten wurde....
Und immer wieder tauchen Begriffe von 'Top' bis 'weniger Top' auf, die in sich schon wieder eine subjektive und m M nach bisweilen fast arrogante Werte-Skalen implizieren.

Ein jeder nach seinen Vorstellungen und Faehigkeiten - und diese haben eine grosse und wohl auch gerechtfertigte Streuungsbreite.

Soll denn das N-Bahn Magazin sowas werden wie etwa ein exklusives "die schoensten N-Spur Modellbahn Anlagen"? - dafuer sind m M nach die Sonder-Ausgaben da.

Um das NBM reichhaltiger FUER ALLE zu machen d h mit vielen unterschiedlichen Anlagen Berichten, Bastel-Arbeiten und Tips / Ratschlaegen usw sind WIR ALLE als N-Spur Mobaner gefragt und gefordert!

Also setzen wir uns hin und schicken der NBM Redaktion unsere Beitraege! Diese und wir alle werden dafuer dankbar sein!

Gruesse
FreddieW



Moin,

na, nun hat sich ja wieder eine klasse, viele Facetten umfassende Diskussion entwickelt.

An uNdercover: Ich habe deutlich meinen Respekt für Anlagen à la Chiemsee geäußert.
Ich lehne es aber genauso eindeutig ab, wenn aus dieser Position auf andere herabgesehen wird (Adrian hat in seinen #32 & #35 bereits weitere Beispiele dafür genannt) u/o dies gar mit ins Persönliche gehenden Diffamierungen einhergeht.

Denn genau das führt dazu, dass viele (keineswegs "grottenschlechte") Anlagen nicht publik werden, da sich ihre Erbauer*innen vor zu Unrecht abfälligen Comments über ihre persönlichen Traumanlagen schützen wollen: So bleiben unzählige Nicht-"HighEnd"-Anlagen, die aber dennoch gut vorzeigbar sind, neue Anstöße geben u/o auf ihre eigene Weise einfach gut gelungen sind, unentdeckt, eben undercover. Und das ist für die Gemeinschaft der Modellbahner einschließlich des NBM sehr schade.

@37: Hallo Simon: "Abstrakt" bitte nicht auf die Goldwaage legen, sondern im Sinne von z.B. Architekturmodellen, die z.B. Bäume auch nur formal andeuten.

Epilog: Ja, ich formuliere gern auch mal pointiert, ironisch überspitzt, um etwas anzustoßen: Viele - wenngleich natürlich nicht alle - können damit gut und teils sogar amüsiert umgehen.

Gruß Norrskenet

@47: Hello FreddieW: Punktlandung. Danke.
Hallo,

immerhin haben wir eine Diskussion um Inhalte und nicht wie sonst üblich wer sein Heft als erstes bekommen hat oder wie es verpackt war
Aber jeder Jeck tickt eben anders. Ich finde es gut wenn im N-Bahn Magazin oder auch hier im Forum nicht nur High End Anlagen gezeigt werden. Ist so ähnlich wie mit dem Auto. Nicht jeder will oder kann Porsche fahren, 99,9% fahren andere Fabrikate und kommen damit auch ans Ziel.

Am aktuellen Heft gefallt mir gut das Kapitel mit der Zugbildung und der Vergleich 4x 111.

Grüße
Markus
@48

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

na, nun hat sich ja wieder eine klasse, viele Facetten umfassende Diskussion entwickelt.



Du bist echt gut. Dein Beitrag war doch erst der Auslöser, dass diese Diskussion erst entstanden ist, wobei es anfangs keine Diskussion war, sondern mehr eine Diffarmierung, in dem du Rudi durch die Blume Arroganz vorgeworfen hast. Eine Diskussion auf Augenhöhe wurde erst später draus, ohne dein Zutun.

Du hast den Begriff Flaschenputzerbäume in den falschen Hals bekommen (der Begriff ist im Forum übrigens schon seit vielen Jahren geläufig) und unterstellst Rudi dann noch Dinge, die er überhaupt nicht geschrieben hat. Er hat sogar von vornherein erklärt, wie er dass gemeint hat, die Unterstellung war somit vollkommen unangebracht.

Anstatt sich für die Unterstellung zu entschuldigen, jetzt hier schön-Wetter machen, dass es eine facettenreiche Diskussion geworden ist, dass lässt charakterlich tief blicken.

Gruß
Marco
@50: Marco F,

... ich habe in #17 bewusst weder Namen noch # genannt, sondern als Reaktion rein sachlich lediglich den in genau jenem Kontext (!) recht abwertenden BEGRIFF als (nunmal gerade aktuelles) Beispiel dafür zitiert, was Leute vergrätzt zu publizieren.

Mehr nicht. Punkt. Mannomann.

Gruß Norrskenet, Mücken und Elefanten
Ahoi.
Was mir am aktuellen N Bahn Magazin überhaupt nicht gefällt: es wird gar nicht das Facelift der neuen Ducati Panigale angesprochen! Und generell die doofen Winglets an den neuen Supersportler-Modellen. Egal, ob es nun Suzuki, Honda, BMW, Kawasaki oder Aprilia ist. Die Dinger sehen absolut blöd am Motorrad aus!

Und es gibt doch so viele Biker unter den N Bahnern. Verstehe das wer will…?!

Happy Weekend und so. Rock n Roll.
Zitat - Antwort-Nr.: 52 | Name: Neuber*

Winglets  



Falsches Forum
Ich wär froh wenn die Dinger bei meiner Maschine (Doppel x) dran wären. Ist dein Vorderrad bei knapp 300kmh schon mal abgehoben?
Um den Bogen wieder zur Modellbahn zu schlagen: Winglets für die schnellere Lieferbarkeit und bei den Preisen am Boden bleiben, das wäre schon sinnvoll.

Gruß aus Berlin

Ralf

PS ist nur was für Insider, aber ich musste einfach reagieren
Vom Funkregler bis zum PC

Ich möchte mich mal zum Inhalt äußern!

Mit Interesse habe ich den Bericht "Überblick Digitalzentralen für N-Anlagenbetrieb" gelesen.
Dabei ist mir aufgefallen, das Rautenhaus nicht erwähnt wird.
https://www.rautenhaus-digital.de/
Warum ist von Heiko Herholz diese Zentrale noch nicht einmal erwähnt!
Ich fahre seit Jahrzehnten mit RMX und bin sehr zufrieden damit.
Wer kann dazu mehr sagen?
Vielleicht weiß Herr Ehret mehr?

Fragt Kupi

https://modellbahninn.jimdofree.com/

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Hola Jordi,

el primer número fue 0/90. Me detuve en el 6/23. ¡Mi habitación se ha quedado pequeña debido a mi colección de WIKING, maquetas de trenes y kits de casas en miniatura !

Johannes


Hallo Johannes,

Ich wusste überhaupt nicht, dass es eine 0/90 gab.
War das wirklich die erste als Magazin veröffentlichte Ausgabe, oder eher eine Art Präsentationsbroschüre…???

Falls du sie hast, könntest du vielleicht ein Foto vom Cover und von einigen Seiten einstellen, damit man sich ein Bild davon machen kann, wie dieses Exemplar aussieht…???

Grüß
Jordi

Hallo Jordi,

du verlangst von einem alten Mann zu seiner normalen Schlafenzeit Sachen . Im Anhang findest Du  zwei Seiten. Das Format der Hefte war am Anfang bis Heft 4 -1992 25,5 x 19,5 cm..
Auf dem letzten Foto siehst du mich bei der Arbeit.

Einen schönen Sonntag
Johannes


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Vom Funkregler bis zum PC

Ich möchte mich mal zum Inhalt äußern!

Mit Interesse habe ich den Bericht "Überblick Digitalzentralen für N-Anlagenbetrieb" gelesen.
Dabei ist mir aufgefallen, das Rautenhaus nicht erwähnt wird.
https://www.rautenhaus-digital.de/
Warum ist von Heiko Herholz diese Zentrale noch nicht einmal erwähnt!
Ich fahre seit Jahrzehnten mit RMX und bin sehr zufrieden damit.
Wer kann dazu mehr sagen?
Vielleicht weiß Herr Ehret mehr?

Fragt Kupi

https://modellbahninn.jimdofree.com/

Beitrag editiert am 24. 04. 2026 19:22.
Hallo,

des Anlagenbauers Wille ist doch sein Himmelreich! 🙂 Ich bin schon vor längerer Zeit einmal baugrößentechnisch fremdgegangen und habe eine kleine Flaschenputzerbaum-Holzrestanlage mit Akkubetrieb für die kleine Suchtbefriedigung zwischendurch gebaut... Sie macht mir immer wieder Spaß.

Viele Grüße, Jürgen



Die von RhönbahNer zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Wegen Doppeleintrags gelöscht.


Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

. Vom Funkregler bis zum PC  



@ #57: den Artikel habe ich auch mit Interesse gelesen und mit Erschrecken festgestellt, dass die weisse z21 ob zu hoher Spannung (18V) völlig ungeeignet für Spur N wäre.

Immerhin fahre ich jetzt seit einem Jahr mit meiner weissen z21 aus der FLM Startpackung 😬

LG Mike
Hallo zusammen,

den Artikel über die Zentralen habe ich auch gelesen. Auch ich bin nun verunsichert, weil ich seit Jahren mit einer weißen z21 fahre. Ich traue mich mich nicht mehr, meine Anlage einzuschalten .

Ich weiß zwar nicht, wo das Problem ist, aber ich habe keine Probleme damit. Decoder sind bis 30V ausgelegt.

Gruß
Jürgen
Von den Bericht über die Zentralen bin ich auch enttäuscht. Viel zu oberflächlich.
Da hätte man gerne auch einen Zweiteiler über zwei Hefte draus machen können.

Kai
Hallo Jürgen,

das Problem liegt darin, dass die meisten, aber eben nicht alle Decoder für solch hohe Spannungen ausgelegt sind. Auch wenn sie diese meist aushalten, so wird in den Endstufen doch unnötig viel Verlustleistung erzeugt, die sich in Form von übermäßiger Wärme zeigt. Kritisch sind besonders die kleinen Decoder.

Grüße, (der andere) Jürgen
Hallo Namensvetter,

also bei mir hat bisher noch kein Decoder im Betrieb den Geist aufgegeben. Meiner Meinung nach kann man alles verwissenschaftlichen, aber ich hielt es für fatal, wenn ein Hersteller eine Zentrale verkauft, die Decoder himmelt. Eine Spannung von 18V sollten auch die kleinen Decoder aushalten. Immerhin dürfte die Stromaufnahme bei einer höhren Spannung etwas geringer sein. So ist es ja auch beim großen Vorbild.

Mit dieser Spannung fährt alles auch völlig problemlos bei mir. Das zeigt zumindest die Praxis.

Gruß
(Der eine) Jürgen
Ich kann mir höchstens vorstellen, dass Motoren und LEDs die Spannung nicht aushalten. Der Decoder regelt für den Motor ja nicht die Spannung herunter, sondern die Häufigkeit der Impulse. Wie es bei den LEDs ist weiss ich nicht, denke aber dass der Decoder dort auch tatsächlich die Spannung regelt.

Andererseits erhöht ja die höhere Spannung durchaus auch die Betriebssicherheit, einfach dadurch dass die Kontaktsicherheit erhöht ist?

LG Mike
Sogar die alten Glühbirnen brennen in den Loks nicht durch. Auch da gab es keine Verluste. Da scheint die Spannung geregelt zu werden. Ich hatte mal versuchsweise 19V Birnchen eingebaut, die glimmten nur.

Und finde auch, dass die Betriebssicherheit erhöht ist.

Am Anfang hatte ich Probleme mit micro Kurzschlüssen auf Fleischmann Weichen, was zum Abschalten der Zentrale führte. Da hatte ich mich an den Roco Support gewandt. Man riet mir, das große Laptop-Netzteil zu verwenden. Seither gibt es kein Abschalten mehr.

Gruß
Jürgen
Hallo,

wenn ich nichts übersehen habe, hat sich noch niemand über den jetzt endlich funktionierenden Zugriff auf das Heftarchiv geäußert. Bei mir lag ein A4-Blatt bei, meine Freischaltung war bereits vollzogen und ich habe es erfolgreich probiert. Sogar der PDF - Download ist möglich (manch anderer Anbieter erlaubt ja nur das Lesen in einer App).

Toll, schöner Zusatznutzen. Man muss ja auch mal loben dürfen

Vermutlich gibt es zu diesem Thema eine Folgediskussion, die im speziellen Heft-Thread hier für's spätere Wiederauffinden ungünstig ist. Es gab mal einen extra-Faden, leider finde ich den nicht mehr.

(Folgediskussion: ich finde derzeit nur Hefte bis 2017, obwohl das Einlageblatt suggeriert, dass es alle Hefte sind. Dann hätte man - siehe #18 - wohl auch die Null-Nummer - die einzige, die ich nicht habe - im Zugriff.)

Viele Grüße
Frank

Hallo Frank,

ich kaufe schon lange das N-Bahn Magizin in der digitalen Funktionen und lade die Hefte als PDF herunter. Warum soll das im Archiv anders sein? Man muss nur ein Abo haben, auf das ich bisher verzichtet habe.

Gruß
Jürgen
Hallo,

Ja der digitale Zugang geht bei mir auch, aber leider nicht als App. Schade da ich ausschließlich mobile Geräte benutze.
Aber im Samsung Browser habe ich mir das als Favorit abgelegt,  muss mich nur jedesmal neu anmelden.
Als APK Download ging es auch nicht.

Gruß Andreas
Hallo Jürgen,

ich hatte nur in Erinnerung, dass der Zugriff für Abonnenten (für dich als Käufer ist es ja der eigentliche Kaufgegenstand) nicht funktionierte und dachte nun, dieser Aspekt sei neu (war es für mich).

Viele Grüße
Frank
Hallo Frank, hi in die Runde,

Zitat - Antwort-Nr.: 70 | Name: Lio

...dass der Zugriff für Abonnenten nicht funktionierte...



ich war einer derjenigen, das ist richtig. Ist zwar [OT], weil es ums Heft geht, aber wenn es schon erwähnt wird. Die URL, auf der jetzt wohl der Zugriff auf alle Formate des Verlages erscheint, war über zwei Jahre die Möglichkeit, das Magazin als pdf über den PC herunterzuladen. Nachdem sie es schon einige Male angekündigt hatten, schalteten sie die Seite dann ab, während sie es aber nicht fertig brachten, in ihrem Standardportal zum einen mein Abo anzuzeigen und zudem den Zugriff auf pdfs endlich auf die Reihe zu kriegen. Da mir dann die letzten beiden Ausgaben des betroffenen Abo-Jahres fehlten, kündigte ich außerordentlich, was sie aber nicht davon abhielt, den Betrag für das Folgejahr trotzdem abzubuchen! Den ich mir _mit_ Begründung natürlich wiederholte! Sie sandten mir dann im Dialog mit dem Verlag zweimal (!) untaugliche Links zu, wo ich die Hefte angeblich hätte downloaden können. Was "natürlich" auch nie funktionierte! Und erdreisteten sich noch, mir eine Rechnung zu senden, weil ich den Betrag für das neue Abo angeblich unbegründet zurückgeholt hätte! Nach mehreren Versuchen der Erklärung meinerseits, jedes Mal, wenn wieder eine Mahnung hereinflatterte, ist es nun beim RA als noch schwebendes Verfahren!
Da sie es zudem nie fertig brachten, entgegen vieler Beteuerungen, den alten Account aus Burda-Zeiten in das System zu integrieren und damit und mit der Abschaltung der alten Seiten ein Konvolut von fast 100 gekauften Zeitschriften im Datennirwana entschwunden ist, bin ich mit dem Verlag "durch". Es geht auch nicht um diese Ausgaben, ich hatte sie natürlich immer beim Kauf heruntergeladen, klar. Es geht letztlich um die "heiße Luft", die seit Jahren verblasen wird. Und daß sie mir dann damit die Möglichkeit nahmen, mich von unterwegs mal eben einloggen zu können, um darauf zuzugreifen...

Wenn man dann noch bedenkt, wie sie vielen über Jahrzehnte mitarbeitenden Redakteure, wie Fleiter, Pempelforth oder Muehl mitgespielt haben...

meint grüßend
Roland


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